An der Via Claudia Augusta verwöhnt man Gäste dieses Jahr mit Koffertransport, Shuttleservice und antiken Leckerbissen.


Wo früher römische Händler und Soldaten marschierten, genießen nun Radfahrer ihren Urlaub.
Die Via Claudia Augusta, benannt nach dem römischen Kaiser Claudius, besteht schon seit 45 n. Chr.. Sie war
die erste richtige Straße über die Alpen und passiert dabei auf ihren 700 Kilometern zwischen Bayern und der Poebene den Fern- und den Reschenpass in Tirol.
170 Via-Claudia-Gastgeber kümmern sich mittlerweile um alle, die es den Römern nachmachen wollen und entlang des uralten Kultur- und Handelsweges die Alpen etappenweise erleben möchten.
Dabei muss man sich im Gegensatz zu den Legionären der alten Tage jedoch nicht mit schwerem Gepäck abplagen. Zur großen Erleichterung wurde nämlich ein
Transport-Service eingerichtet, der im Verlauf des Tages die Koffer ganz bequem von einer Unterkunft zur nächsten bringt.


Der Weg ist das Ziel, die Landschaft der pure Genuss, ebenso das Service.
Wer seine Energien bevorzugt auf Landschaft und alpine Kultur richtet, kann sich sogar die Fahrt über die beiden Pässe sparen. Das
Rad-Shuttle-Service über den Fernpass und auf den Reschenpass bringt die Räder im großen Anhänger über die Höhen.
Besondere Leckerbissen haben über 20 Tiroler Gast- und Wirtshäuser entlang der Route im Angebot: Sie haben sich ein wenig mit der Küche des antike Imperiums beschäftigt und bieten nun mindestens
eine „römische Spezialität“ auf ihrer Speisekarte an.
Die leiblichen Genüsse müssen nicht vorbestellt werden, Koffertransport und Radshuttle lassen sich über die Via Claudia Homepage (siehe Linktippss) organisieren.
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