Die Europameisterschaft beweist es: Für Kletterer und Boulderer sind Innsbruck, Imst, ja ganz Tirol der heiße Place-to-be.


Kletterer brauchen rund um Innsbruck nur die Hand ausstrecken ins Vergnügen.
Wohin man in Tirol auch wandert,
die nächste Wand zum Kraxeln ist niemals weit. Das gilt sogar in den kleinen und großen Städten, wo moderne Kletterhallen das vertikale Vergnügen möglich machen.
Bei derartig traumhaften Trainingsbedingungen ist es auch kein Wunder, dass weltweit bei Kletterwettbewerben Tiroler regelmäßig auf den Siegertreppen zu finden sind. Für alle, die ihnen nacheifern wollen, gilt:
anreisen, aufsteigen und abhängen.
Einen perfekten
Mix aus urbaner Infrastruktur und Erlebnis Fels bietet die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck: nahe gelegene Klettergärten mit gesamt über 278 Einsteiger- und Profirouten, neun Mehrseillängen und eine Handvoll Indoor-Kletteranlagen machen die Alpenmetropole zum idealen Revier.


Im Kletterzentrum Tivoli ist der Aufstieg das ganze Jahr möglich.
Als zeitloser Klassiker gilt die Martinswand in Innsbrucks wildem Westen. Dank der Ausrichtung nach Süden lässt es sich hier das ganze Jahr hindurch klettern, es warten mehr als 150 Routen aus allen Schwierigkeitsgraden. Einsteiger bauen im
Klettergarten des Alpenvereins ihre Muskeln auf und schärfen ihre Sinne, während sich Fortgeschrittene im
Dschungelbuch mit seinen anspruchsvollen Legenden beweisen können.
Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, bieten die
Boulderhalle Axams, der neue Turm im Kühtai, die Kletterwand des Turnvereins und vor allem das Zentrum Tivoli wunderbar griffige Zuflucht. 1.000 m2 Vorstiegsfläche und eine Wand, die 17 Meter hoch in die Halle ragt, machen letztes zum
europaweit geschätzten Trainingsort.