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Architektur

Ramolhaus
Warum das höchste Haus Hamburgs eine Hütte ist und wie moderne Architektur mit alpenländischen Klischees bricht. Eine kurze Reise von der ersten Schutzhütte der Ötztaler Alpen in die Zukunft der Bergsteiger-Herbergen. Denn die hat schon begonnen.
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Das Bond-Museum von außen. Die Bauarbeiten auf 3.000 Metern waren extrem herausfordernd. Foto: Ricardo Gstrein/Ötztal Tourismus
Klaus
Aktualisiert am 16.03.2021 in Architektur von Klaus
3 Min Lesezeit
Nach den Dreharbeiten zum James Bond-Film „Spectre“ wurde nun die Installation „007 Elements“ im Ötztal eröffnet. Ob sich die Fahrt auf den Gletscher lohnt? Der Autor war als ehemaliger Bond-Fan dort.
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Im Ötztal steht das neueste Wunderwerk der Seilbahn-Architektur: die Giggijochbahn in Sölden. Architekt Johann Obermoser würde den Anreiz des Liftbaus darin beschreiben, eine Brücke zwischen gewachsener menschlicher Strukturen und der majestätischen Bergwelt zu schlagen. Ist gelungen.
Im Ötztal steht das neueste Wunderwerk der Seilbahn-Architektur: die Giggijochbahn in Sölden. Architekt Johann Obermoser würde den Anreiz des Liftbaus darin beschreiben, eine Brücke zwischen gewachsener menschlicher Strukturen und der majestätischen Bergwelt zu schlagen. Ist gelungen.
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Auf über 3.000 Meter Seehöhe verschiebt und versetzt sich der Boden durch den Permafrost. Eine Herausforderung für den Architekten. Foto: Ötztal Tourismus
In seinem unverkennbaren Eiswürfel-Design thront das Bergrestaurant ice Q auf über 3.000 Höhenmeter am Gipfel des Gaislachkogels in Sölden. Schmiegt sich die Bergstation der Gaislachkogelbahn in Form einer der Länge nach aufgeschnittenen Spiralfeder an den felsigen Berg, so ist das Restaurant im Kontrast dazu als geradliniger und kantiger Baukörper konzipiert – ein fulminantes Werk des Innsbrucker Architekten Johann Obermoser, das im neuen James-Bond-Film Spectre die architektonische Hauptrolle der Szenen aus Tirol spielt.
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steinbockzentrum-tirol
Gewagte Sprünge über Stock und Stein, Kraxeleien im Fels und Speed-Klettern über steile Wände – wer dabei an die Kletter-WM denkt, liegt ausnahmsweise falsch. In St. Leonhard im Pitztal tragen die Meisterkletterer nämlich Hörner und Hufe und haben seit Sommer 2020 sogar ihr eigenes Zentrum, das Tiroler Steinbockzentrum.
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Der Boden des Frühstücksraumes besteht aus Holzeinlagen aus Ebenholz – einst so wertvoll wie Gold.
Mit Mut und Naivität haben sich Ursula und Marek Basny ihren Traum erfüllt. In Eigenregie haben sie ein 500 Jahre altes Gebäude in Hall in Tirol zu einem kleinen, feinen Boutique-Hotel umgebaut.
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Matteo und Vroni Bachmann bewirtschaften seit mehr als einem Jahr die Stüdlhütte. Baby Marta ist der Grund dafür, dass das junge Paar mit der langen gemeinsamen Geschichte den Sommer heuer ausnahmsweise getrennt verbringt.
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Der Trinserhof im Wipptal
Wer ein Hotelzimmer und Service von der Stange sucht, ist im Trinserhof ganz falsch. Hotelier Jörg Covi führt in dritter Generation dieses Haus, das seinen Charme und Reiz aus einer einzigartigen, höchstpersönlichen Mischung von Altmodischem und Zeitgemäßem schöpft.
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Außenansicht mit Jesuitenkirche. Foto: Günther Egger
Klaus
Aktualisiert am 05.11.2018 in Architektur von Klaus
2 Min Lesezeit
Nach dreijähriger Bauzeit wurde das nagelneue Haus der Musik Innsbruck eröffnet. Das „große Schwarze“ ist ein architektonischer Blickfang, in dem ein Dutzend Institutionen ihr Zuhause haben, die bisher über ganz Innsbruck verteilt waren.
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Ramolhaus
Michael
Aktualisiert am 14.08.2018 in Architektur von Michael
3 Min Lesezeit
Holzbaracken mit Plumpsklo. So stellen sich viele Menschen eine Berghütte vor. Das ist natürlich Unsinn, wie diese Häuser des Alpenvereins zeigen. Manche sind so schön, dass sie unter Denkmalschutz stehen; andere begeistern mit ihrer nachhaltigen und modernen Bauweise: Spitzenarchitektur eben.
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