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„Tirol isch lei oans“ als Jazz-Song? Das Trio „Jütz“ interpretiert Folkloremusik neu

Aktualisiert am 08.11.2017 in Kulturleben

Foto: Fabrizia Costa
Foto: Fabrizia Costa

Manche Lieder begleiten uns von Kindesbeinen an, ob wir wollen oder nicht. "In die Berg bin I gern" wird in ganz Österreich gerne bei Volksmusikabenden gesungen, "Guggisberg" kennt in der Schweiz jedes Kind, während hierzulande "Tirol isch lei oans" bei jedem Kuhaustreiben angestimmt wird. Lieder wie diese haben eine gewisse Patina angesetzt und junge Musiker wagen sich selten, das zu ändern. Das Trio Jütz schon. Es interpretiert folkloristisches Liedgut aus dem Alpenraum vollkommen neu. Jazz, Klassik, Folkore? Die „verjützten“ Lieder überwinden musikalische und geographische Grenzen in unseren Köpfen.

Im Gespräch mit Jütz

Jütz, das sind die Tirolerin Isa Kurz (Stimme, Geige, Akkordeon, Hackbrett), der Schweizer Daniel Woodtli (Trompete, Flügelhorn, Stimme, Hackbrett) und der Tiroler Philipp Moll (Kontrabass, Stimme). Im Juni 2015 gastierten sie im FeuerWerk in Fügen. Im Interview erzählt Isa, wie der Name „Jütz“ entstand und weshalb die meisten Konzertbesucher positiv überrascht nach Hause gehen:

Daniel, Isa und Philipp spielen einerseits  „in die Berg bin i gern“, den „Emmentaler Hochzeitstanz“, „Tirol isch lei oans“ oder „Innsbruck, ich muss dich lassen“ und mögen zugleich Jazz und Musiker wie Beck oder James Taylor. Wie passt das zusammen und wie haben sich die drei eigentlich gefunden?

Von Berghütten bis hin zu Konzerthallen – der Kontrast macht es aus, wie Philipp Wodtli von Jütz es formuliert. Nach dem Interview gibt Jütz eine spontane Session im Fahrstuhl (siehe Foto). Isa, Daniel und Philipp erzählen, was für sie persönlich der außergewöhnlichste Ort war, an dem sie bisher als Trio aufgetreten sind:

Eine kleine musikalische Weltreise

Warum Jütz dieses Jahr in Norwegen auftritt, was das Trio von DJ Ötzi hält und weshalb Isa, Daniel und Philipp ihr aktuelles Album in einer Kirche aufgenommen haben, lest ihr in diesem Auszug aus unserem Gespräch.

Ihr unternehmt in eurer Musik eine musikalische Reise durch Österreich und die Schweiz. Wohin führt denn eure Reise für Zuhörerinnen und Zuhörer?

Philipp: Von dem, was wir bis jetzt gespielt haben, bewegen wir uns ganz klar Richtung Bern und Fribourg, also Richtung dieser französisch-deutschen Sprachgrenze. Da gibt’s Lieder wie zum Beispiel das Guggisberg-Lied. Das ist die inoffizielle Schweizer Nationalhymne, so wie bei uns in Tirol eben „Tirol isch lei oans“. Wir spielen ein Lied namens „Le Ranz des Vaches“ aus der französischsprachigen Schweiz, oder den Emmentaler Hochzeitstanz. Das ist auch nicht sehr weit davon entfernt. Das ist so die Gegend. Aus dem Appenzell spielen wir das Stück „Gang rüef de Brunne“. Je nachdem, wo wir spielen, gehen wir auf die Region ein. Wir haben zum Beispiel in Niederösterreich auf einem Festival gespielt und ein Stück aus der Region genommen. Wir haben es sogar in Hannover und in Koblenz geschafft, Folklore von dort auszugraben und zu „verjützen“. Das ist so das Ding von der Band – dass wir regional auf das reagieren, was dort passiert. Aber vorrangig machen wir das sicher in den alpinen Regionen von Österreich und der Schweiz.

Philipp Moll tauscht seine Bassgitarre für Jütz gegen einen Kontrabass. (Foto: Fabrizia Costa)Philipp Moll tauscht seine Bassgitarre für Jütz gegen einen Kontrabass. (Foto: Fabrizia Costa)

Euer erstes, 2015 erschienenes Album habt ihr in einer Kirche in der Schweiz aufgenommen. Warum ausgerechnet dort?

Daniel: Ich habe Sonntagmorgens noch einen anderen Job, als mit Jütz zu spielen, nämlich als Organist und Pianist in der Kirche, während der Messe. Das mache ich ganz gerne und schon seit zwanzig Jahren. Diese Kirche ist akustisch sehr schön und keine Kirche im traditionellen Sinn, sondern ein moderner Bau, ein Holzbau, sehr hoch und lang. Eigentlich optimale Akustik für Kammermusik. Und weil ich da gute Bekanntschaften habe, haben wir das gratis gekriegt und konnten uns da frei bewegen. Das war sehr toll.

Ihr spielt dieses Jahr auch abseits des deutschsprachigen Raumes in der norwegischen Stadt Bergen. Warum?

Daniel: Norwegen – der Philipp kennt dieses Land besser als Isa und ich. Ich war auch schon mal in Norwegen und habe gespürt, dass die Leute dort eine Verbindung zu ihrer eigenen Urmusik haben, ohne das zu verdrängen. In der Schweiz ist ja es ein bisschen so, dass Leute sagen: „Diese Volksmusik, mit der will ich nichts zu tun haben.“ Andererseits sind die Norweger für uns die kreativsten Musiker, was Jazz und Pop anbelangt. Uns wurde von Norwegern die uns gehört haben, schon zwei, drei Mal gesagt, dass unsere Musik in Norwegen gut ankommen würde. Und das fand ich extrem interessant. Durch die Beziehungen von Philipp können wir das mal versuchen.

„Wir sind modern denkende Musiker. Uns interessiert die Wandlung mit dem Material“, sagt Daniel Woodtli. (Foto: Fabrizia Costa)„Wir sind modern denkende Musiker. Uns interessiert die Wandlung mit dem Material“, sagt Daniel Woodtli. (Foto: Fabrizia Costa)

In der Schweiz sind manche skeptisch, was traditionelles Liedgut angeht, in Österreich auch. Wie reagieren die Leute beim Konzert auf euch?

Isa: Manchmal, wenn wir Freunde zu Konzerten eingeladen haben, war die erste Reaktion: „Volksmusik ist nicht so meins.“ Danach waren dann alle begeistert. Man kennt zwar alle regionalen Lieder, aber die haben gar nicht gewusst, wie schön die sein können. Die waren dann immer von der Musik begeistert und haben sich gefreut, dass sie das Lied von früher kennen. Kritische Stimmen haben wir fast keine gehört. Das Publikum war oft sehr gemischt: Eher jüngere Leute, die irgendwie Freunde oder Bekannte von uns waren – und ältere, die vielleicht auf die Ankündigung anspringen, auf der „Volksmusik“ und „altes Liedgut“ steht. Sie wissen vorher nicht wirklich, was sie erwartet. Es gehen aber alle glücklich raus, die einen sagen: Super, schön, ihr singt „Innsbruck, ich muss dich lassen“. Die anderen sagen, „obwohl ihr das spielt, ist es toll“. Es sind eigentlich kaum kritische Stimmen dabei.

Die Tirolerin Isa Kurz singt „Tirol isch lei oans“ ganz anders, als man es sonst kennt. (Foto: Fabrizia Costa)Die Tirolerin Isa Kurz singt „Tirol isch lei oans“ ganz anders, als man es sonst kennt. (Foto: Fabrizia Costa)

Was haltet ihr von Musik, wie sie Andreas Gabalier oder DJ Ötzi machen? Die beiden nehmen ja auch im weitesten Sinn Bezug auf Volksmusik.

Daniel: Das hat nichts mit mir oder der Welt, in der ich Musik konsumiere oder mache, zu tun. Ich glaube, da funktionieren ganz andere Sachen. Das ist eine Musik, die vor allem auch in der Vermarktung stark ist und eine große Masse ansprechen will. Ich denke nicht, dass die groß Forschung betreiben, altes Liedgut suchen und versuchen, dieses Liedgut weiterzuentwickeln, zu wandeln und zu halten. Das ist eigentlich unsere Idee. Und die darf in einer ganz kleinen Welt passieren, das ist auch gut so.

Euer Debütalbum wurde nominiert für die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik. Welche Pläne habt für die nähere Zukunft?

Philipp: Wir sind ja bei den Bauer-Studios in Ludwigsburg unter Vertrag. Die haben den Plan mit uns, dass sie im September 2015 eine Live-Aufnahme machen. Sprich, wir spielen ein Live-Konzert und es kommt direkt auf Band und von dort auf Vinyl. Das ist einerseits eine Retrospektive der letzten drei Jahre, wo wir zirka 50, 60 Mal live aufgetreten sind und auch eine Vorausschau. Auf diese Platte werden wir altes und auch neues Material geben. Ich glaube, dieses Weiterentwickeln, dieses Neue, dieses Recherchieren und dieses Erhalten und Erforschen von Liedgut ist an sich eine tolle Sache. Wenn wir das weiterhin machen können, wäre das schon super. Aber ich habe überhaupt keine Zweifel, dass uns das nicht gelingt.

Das Debütalbum von Jütz schaffte es 2015 in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik. (Foto: Fabrizia Costa)Das Debütalbum von Jütz schaffte es 2015 in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik. (Foto: Fabrizia Costa)

Am 21. und 22. August spielen „Jütz“ auf der Kellerjochhütte bei Schwaz. Nähere Infos dazu und Songs zum Nachhören findet ihr hier: www.juetz.com

Fotos: Fabrizia Costa – www.costaphotography.co.uk
Foto-Location: FeuerWerk – HolzErlebnisWelt in Fügen

Michael Gams ist in seiner Freizeit viel im Land unterwegs: Beim Wandern, Mountainbiken, Freeriden und Skitouren gehen entdeckt er die schönsten Plätze.

Michael
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