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Von guten Hexen und geizigen Riesen: alte Tiroler Sagen, behutsam entstaubt

Aktualisiert am 15.11.2022 in Kulturleben, Fotos: Johannes Sautner

Juliana Haider und Benedikt Grawe bei den Proben zum Stück "Die Berchtl und der schwarze Fuchs" in Alpbach. Der Name ihres Vereins "Zsåmmtrång" steht für zusammentragen, also sammeln.Juliana Haider und Benedikt Grawe bei den Proben zum Stück "Die Berchtl und der schwarze Fuchs" in Alpbach. Der Name ihres Vereins "Zsåmmtrång" steht für zusammentragen, also sammeln.

Übermenschlich und fantastisch, doch den Zeigefinger stets erhoben: Einst sollten Sagen nicht nur unterhalten, sondern auch auf den rechten Weg bringen. Mit Hörspielen, Tattoo-Kunst und Profitheater auf kleiner Bühne bringt der Verein „Zsåmmtrång“ frischen Wind in die alten Legenden. Wir haben den Autor Benedikt Grawe und die Schauspielerin Juliana Haider bei der Probe besucht.

Ein Besen, zerlumpte Kleider, die Flachsperücke hängt übers Gesicht: Am 5. Jänner ziehen im Bergdorf Alpbach seltsame Gestalten von Haus zu Haus. Sie kehren das vergangene Jahr hinaus und schaffen Platz für das neue Glück. Es ist ein alter Brauch, der auf einer noch älteren Sage basiert: Die Berchtl - oft als gute Hexe dargestellt - gilt als Schutzherrin der ungetauft verstorbenen Kinder. Sie freut sich über Speis und Trank, wer sie aber aus Neugier beim Essen beobachtet, muss mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. 

Eine Geschichte, die den Alpbacher Benedikt Grawe so tief beeindruckt hat, dass er das Theaterstück „Die Berchtl und der schwarze Fuchs“ geschrieben hat. Dabei nimmt er sich viele Freiheiten und ist damit in guter Gesellschaft: Über viele Jahrhunderte und Generationen hinweg wurde bei den Sagen immer wieder etwas dazu gedichtet oder weggelassen - ein Kosmos, der mit der Zeit geht und sich stets verändert. 

Sagengestalten wie Frau Hitt oder die Berchtl illustrieren die Tattoo-Künstlerinnen Stephanie und Verena Pfauth zeitgemäß. Sagengestalten wie Frau Hitt oder die Berchtl illustrieren die Tattoo-Künstlerinnen Stephanie und Verena Pfauth zeitgemäß. 

Tirol hat einen reichen Schatz an Sagen. Viele von uns sind mit Geschichten von der geizigen Riesin Frau Hitt oder dem verschwenderischen Kasermandl aufgewachsen. Was verbindet euch mit dem Thema? 

Benedikt: Ich habe als Kind wahnsinnig gerne Sagenbücher gelesen. Während der Pandemie habe ich dann vieles davon noch mal rausgekramt. Ich bin Chefdisponent im Tiroler Landestheater, welches in dieser Zeit geschlossen war. So habe ich die Hörspielfassungen von „Frau Hitt“ und der „Berchtl“ verfasst. Meine Frau hat es vertont und das ist sehr gut angekommen. 

Juliana: Auch ich bin mit diesen Geschichten aufgewachsen. Ich sehe, dass sie viel Potenzial haben und es wäre doch schade, wenn sie aussterben würden. Das ist so, wie wenn ein Dialekt ausstirbt. Wenn man es nicht mehr weitererzählt, verschwindet es. Sagen sind ein Kulturgut und es liegt mir am Herzen, dass sie erhalten bleiben.

Es sind alte Stoffe, die auch die Moralvorstellung ihrer Zeit aufzeigen. Gerade für junge Leute kann das verstaubt wirken. Wie geht ihr damit um?

Benedikt: In Sagen geht es oft um Wahrheiten, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Etwa darum, seine Freiheit zu verlieren. Aber der Glaube schwingt stark mit. Als Pointe heißt es oft: Bete drei „Vater unser“ und alles ist gut, der Teufel holt dich nicht. Das finde ich nicht zeitgemäß, deshalb habe ich versucht, gerade bei der Berchtl-Geschichte alles aktueller zu interpretieren. Ich möchte den Charakteren mehr Tiefe geben, niemand ist nur böse oder nur gut. 

Juliana: Ich finde, Benedikt hat die Gratwanderung geschafft, dass man die Moral nicht komplett ausschließt, aber auch nicht so in den Mittelpunkt rückt. Natürlich kommt der Tod vor und wie man damit umgeht. Es geht aber mehr um eine Energie und weniger um eine religiöse Ausrichtung.

Die Berchtl ist ein zotteliges Wesen und die Schutzbeauftragte der ungetauft verstorbenen Kinder. Juliana Haider stellt sie im Stück als starke Frauenfigur dar.Die Berchtl ist ein zotteliges Wesen und die Schutzbeauftragte der ungetauft verstorbenen Kinder. Juliana Haider stellt sie im Stück als starke Frauenfigur dar.

Wie viel Freiheit nehmt ihr euch bei der Neuinterpretation?

Benedikt: Der Sagenkosmos ist sehr stark, mir fehlt nur manchmal eine gewisse Dramaturgie. Man denke nur daran, wie stark sich die Anzahl der Schnitte im Fernsehen erhöht hat – die Kinder sind das heutzutage gewöhnt. Wenn etwas zu langatmig ist, steigen sie gleich aus. Es geht mir einfach darum, das alles zeitgemäßer zu erzählen. Mit unserem Regisseur Norbert Mladek bringen wir die Geschichte in neuer Form auf die Bühne.  

Juliana: Ich finde auch die klangliche Ebene wichtig, gerade bei einem mystischen Thema wie diesem. Mein Vater hat die Musik für das Stück produziert. Durch die Klänge wird alles auf eine neue Ebene gehoben. Die Musik erzeugt starke Emotionen, ganz ohne Worte. 

Benedikt, bei der großen Fülle an Tiroler Sagen hast du die „Berchtl“ für dein erstes abendfüllendes Theaterstück ausgewählt – warum gerade diese Sage? 

Benedikt: Ich bin in Alpbach aufgewachsen, bin aber kein klassischer Dorfmensch und eher in der Stadt daheim. Die ersten Lebensjahre habe ich in München verbracht. Es war nicht einfach, in der kleinen Gemeinde Fuß zu fassen. Viel von der Dynamik im Dorf habe ich nicht verstanden. Aber mit der Berchtl war es anders. Dieser Brauch hat mich schon als Kind sehr beeindruckt – und die Sage dahinter natürlich auch. 

Und wie hältst du es heute mit der Tradition?

Benedikt: Inzwischen verstehe ich besser, dass es für viele Menschen wichtig ist, dass das Jahr gewisse Fixpunkte hat. Man denke nur an das Erntedankfest. Im Stück greifen wir auch den harten bäuerlichen Alltag auf. Die Inszenierung der Berchtl hat mich ein Stück weit heim nach Alpbach gebracht. Gleichzeitig muss ich aber vorsichtig vorgehen, weil die Berchtl tief im Brauchtum verankert ist. Ich habe die Sage also behutsam entstaubt.

Benedikt Grawe bringt sein erstes abendfüllendes Stück auf die Bühne - nicht nur als Autor sondern auch als Schauspieler.Benedikt Grawe bringt sein erstes abendfüllendes Stück auf die Bühne - nicht nur als Autor sondern auch als Schauspieler.

Auch optisch geht ihr neue Wege, für ein Sagentheater ist das Plakat im Tattoo-Style eher ungewöhnlich.

Benedikt: Als ich die Hörspiele veröffentlicht habe, hat mir die Tattoo-Künstlerin Stefanie Pfauth angeboten, die Geschichten zu illustrieren. Ich fand die Idee super, da Tätowieren früher etwas Verruchtes hatte. Diese Wahrnehmung hat sich mit der Zeit aber komplett verändert. Stefanie und ihre Schwester Verena haben dann großartige Bilder gemacht. Wir haben auch ein Sagenbuch mit vielen weiteren Illustrationen in Planung. Es soll die Geschichten beinhalten, die wir als Theaterfassung auf der Bühne zeigen.

Und welche Projekte stehen noch an? 

Benedikt: Jetzt feiert erst mal unser Stück Premiere in Alpbach, das ist aber nur der erste Streich. Auch bei der Frau Hitt, die im Raum Innsbruck beheimatet ist, wollen wir der Frage nachgehen: Wie wird eine Figur, zu dem was sie ist? Wir wollen keinesfalls das mystische, das sagenhafte wegnehmen. Wir belassen den Zauber, nehmen aber die Gewalt raus, die Religion und den Zeigefinger. Bei der Frau Hitt ist es ja auch so: Sie trifft eine Fehlentscheidung, wird bestraft und fristet ihr Dasein versteinert am Berg. Aber sie kommt dann wieder herunter und macht eine Wandlung durch. Das habe ich toll gefunden, auch weil es wieder um eine starke Frauenfigur geht. An Ideen mangelt es uns nicht. 

Vielen Dank für das Gespräch!

Theaterplakat "Die Berchtl und der schwarze Fuchs". Man darf gespannt sein, welcher Sage sich die kreativen Köpfe vom Verein "Zsåmmtrång" als nächstes widmen. Theaterplakat "Die Berchtl und der schwarze Fuchs". Man darf gespannt sein, welcher Sage sich die kreativen Köpfe vom Verein "Zsåmmtrång" als nächstes widmen. 

Nach beruflichen Jahren in Übersee erkundet Klaus Brunner mit Kamera und Mikrofon seine alte Heimat Tirol. Home is where your heart is.

Klaus
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