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Michael

Von Kathmandu auf die Alm: Die Geschichte eines Sherpa

Aktualisiert am 12.07.2018 in Menschen

Pemba Sherpa_Zimmerausblick_Aldranser Alm (c) Michael Gams_Tirol Werbung_DSC_5009

Pemba Sherpa arbeitet im Sommer auf der Aldranser Alm, im Herbst und im Frühling führt er als Trekkingguide Leute durch seine Heimat, den Himalaya. Eigentlich wollte ich bei einem Besuch auf der Alm herausfinden, was Pemba hier in Tirol lernt - zum Beispiel Hüttenmanagement. Dabei wurde mir bewusst, dass wir mindestens genauso viel von ihm lernen können.

Als die Erde bebte

Kathmandu, 25. April 2015, 12 Uhr Ortszeit: Eigentlich ein normaler Tag in der knapp eine Million Einwohner zählenden Hauptstadt Nepals. Bis die Erde zu beben beginnt. Häuser brechen zusammen, Menschen sterben. Tausende Menschen. Der 36-jährige Pemba Sherpa beobachtet, wie das Haus seiner Nachbarn zu Boden sackt. Risse durchziehen auch die Mauer seines Zuhauses, doch das Gebäude hält dem Erdbeben stand.

Aldranser Alm, spätnachmittags am 29. Juni 2016. Das Erdbeben vom vergangenen Jahr hat sich in Pembas Erinnerung eingebrannt. Auf der Alm sitze ich ihm nun gegenüber. Pemba sagt Sätze wie diesen: „Wenn sich einer beide Beine bricht – das ist ein Notfall. Im Vergleich dazu habe ich mir nur einen Finger gebrochen.“ Aber dennoch sei es auch für ihn schrecklich gewesen. Er werde sein Leben lang nicht vergessen, wie zerstörerisch ein Erdbeben sein könne.

„Ich werde mein Leben lang nicht vergessen, wie zerstörerisch ein Erdbeben sein kann.“„Ich werde mein Leben lang nicht vergessen, wie zerstörerisch ein Erdbeben sein kann.“

„Wie eine Familie“

Seit Anfang Juni hilft Pemba der Almwirtin Irmgard Wiener bei den täglich anfallenden Arbeiten auf der Alm. Er kocht, hält die Stube und die Toiletten sauber, kümmert sich um das Lebensmittellager, hängt Wäsche auf, heizt den Ofen ein und vieles mehr. „Wir sind hier oben wie eine Familie“, sagt er. Vor ein paar Jahren lernte Pemba als Trekkingguide in Nepal den ehemaligen Tiroler Extrembergsteiger Wolfgang Nairz kennen. Nairz ist Obmann des Vereins „Nepalhilfe Tirol“ und hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen im Himalaya mit sozialen und medizinischen Projekten zu unterstützen. Eines dieser Projekte umfasst die alpintouristische Aus- und Weiterbildung für Sherpas.


                   Pemba Sherpa sammelt dank eines Projekts der Nepalhilfe Tirol alpintouristische Erfahrung auf der Aldranser Alm.
                Pemba Sherpa sammelt dank eines Projekts der Nepalhilfe Tirol alpintouristische Erfahrung auf der Aldranser Alm.

Pemba ist einer von jährlich rund 25 Sherpas, die in der Sommersaison auf Tiroler Hütten und Almen arbeiten. Er verbringt nun bereits den zweiten Sommer auf der Aldranser Alm. Im Frühling und im Herbst verdient er seinen Lebensunterhalt als Trekkingguide im Himalaya, im Hochwinter sind dort schneebedingt und im Sommer aufgrund des Monsuns keine Trekkingtouren möglich. Das Geld, welches er während des Sommers in Tirol verdient, kann Pemba gut gebrauchen. Denn in Kathmandu zu leben ist für nepalesische Verhältnisse sehr teuer. Davon, was Pemba hier in einer Sommersaison verdient, kann in Nepal eine ganze Familie rund zwei Jahre leben. Er hat zwar weder Frau noch Kinder, aber Eltern, die im Himalaya leben. Wenn er nicht in Kathmandu oder auf Trekkingtouren ist, hilft er in ihrer kleinen Selbstversorger-Landwirtschaft mit.

„Ich könnte genauso gut Pilot sein“

Pemba erklärt mir, dass „Sherpa“ ganz einfach sein Nachname sei – und zugleich die Bezeichnung für eine Volksgruppe in Nepals Bergregionen. Sherpas sind in Europa vor allem durch ihre Tätigkeit als Träger und Bergführer bei Himalaya-Expeditionen bekannt. Doch für Pemba ist „Sherpa“ einfach nur sein Nachname. „Ich könnte genauso gut Pilot von Beruf sein und bleibe trotzdem ein Sherpa. Das hat nichts mit der Tätigkeit zu tun.“ Auch mit dem nepalesischen Kastensystem, das jenem in Indien ähnelt, will er nichts zu tun haben.

Vor der Alm sind soeben ein paar Feierabend-Mountainbiker und Wanderer eingetroffen. Die Almwirtin Irmgard Wiener geht nach draußen, um sie zu bedienen. Die meisten kommen nach der Arbeit gegen 18 oder 19 Uhr hinauf zur Alm. Am Holzzaun lehnen Mountainbikes, über dem Eingang der Hütte mit dem Lebensmittellager hängt ein Kruzifix, daneben flattern buddhistische Gebetsfahnen im lauwarmen Wind. Die hat Pemba montiert.

„Er macht mich nachdenklich“

Für ein gemeinsames Foto bitte ich Irmgard und Pemba vor die Almhütte. Die Almwirtin überragt ihren Mitarbeiter um gut einen Kopf. Täglich fährt sie von der 2.200 Einwohner zählenden Gemeinde Sistrans über eine steile Schotterpiste hinauf zur Alm, die nach dem Nachbarort Aldrans benannt ist. Oben auf der Alm wohnen im Sommer nur zwei Personen: Pemba und Sebastian, der Koch.

Auf die Idee, beim Sherpaprojekt von Wolfgang Nairz mitzumachen, kamen Irmgard und ihr Mann vor drei Jahren durch ihre Schwägerin. Pemba arbeitet nun bereits das zweite Mal hier. „Er ist eine super Hilfe und Arbeitskraft. Aber ich finde es auch interessant, eine andere Kultur im Haus zu haben und das Projekt der Nepalhilfe zu unterstützen. Ihm hilft das Geld weiter und mir hilft seine Arbeitskraft weiter. Abgesehen davon macht er mich schon ein bisschen nachdenklich.“ Was genau sie damit wohl meint?

Bereits den zweiten Sommer arbeitet Pemba auf der Aldranser Alm bei Irmgard Wiener.Bereits den zweiten Sommer arbeitet Pemba auf der Aldranser Alm bei Irmgard Wiener.

Eine Gastwirtschaft auf der Alm ist zwar schön, bedeutet aber vor allem eines: Viel Arbeit.Eine Gastwirtschaft auf der Alm ist zwar schön, bedeutet aber vor allem eines: Viel Arbeit.

Pemba kehrt inzwischen zurück in die Küche und schält Kartoffeln, gemeinsam mit Sebastian, dem Koch. Die zwei unterhalten sich angeregt. Heute bereitet Pemba zum ersten Mal Kartoffelknödel zu. Irmgard erklärt mir, dass die nepalesische Küche ähnliche Produkte wie die Tiroler Küche verwendet, allerdings sei die Vielfalt der Zubereitungsarten in Tirol doch etwas größer. Die Almwirtin zeigt Pemba immer wieder einfache Methoden für die Konservierung von Lebensmitteln, die auch in Nepal nützlich wären. Zum Beispiel, wie man Marmelade einkocht.

Die Vorratsliste hängt gleich neben dem Kücheneingang.Die Vorratsliste hängt gleich neben dem Kücheneingang.

Pemba und Sebastian beim Kartoffelschälen.Pemba und Sebastian beim Kartoffelschälen.

„Die Vielfalt der Zubereitungsarten ist in Tirol doch etwas größer als in Nepal“, sagt Almwirtin Irmgard Wiener. Im Bild: Kasknödel mit Salat.„Die Vielfalt der Zubereitungsarten ist in Tirol doch etwas größer als in Nepal“, sagt Almwirtin Irmgard Wiener. Im Bild: Kasknödel mit Salat.

„Von ihm können wir Bescheidenheit lernen“

Pemba tritt sehr zurückhaltend und höflich auf, würde nie ein negatives Wort über etwas oder über jemanden verlieren. „Von ihm können wir Bescheidenheit lernen“, sagt Irmgard. Einmal war Pemba bei ihr und ihrem Mann zuhause zu Besuch. Er schaute sich in der 110 Quadratmeter großen Wohnung um und fragte, wer sonst noch hier wohne. In Nepal leben auf derselben Fläche wahrscheinlich 50 Menschen. Das ist es also, was Irmgard nachdenklich stimmt. Auch Genussmittel wie Alkohol oder Zigaretten lehnt Pemba strikt ab, er isst nur, was wirklich lebensnotwendig ist und trinkt kaum Bier. Denn in Kathmandu, so hat Pemba es Irmgard erzählt, seien manche Sherpa dem Alkohol verfallen, weil sie diese Art von Genussmitteln zuvor nicht kannten.

Wenn Irmgard morgens auf die Alm kommt, hat Pemba schon einiges an Arbeit erledigt und die Kaffeemaschine in Gang gebracht. „Bis wir um 9 Uhr da sind, ist eigentlich schon alles sauber und wir können uns erst mal zum morgendlichen Kaffee zusammensetzen“, sagt Irmgard. Obwohl Pemba in Nepal selber keine Hütte führt, kann er sein in Tirol erworbenes Wissen als Trekkingguide an nepalesische Hüttenwirte weitergeben. Dinge wie fließendes Wasser oder Toilettenspülungen sind vor allem im Himalaya keine Selbstverständlichkeit. Vor den Bergen hat Pemba höchsten Respekt: „Mit Trekkinggästen war ich im Himalaya zwar schon auf 6.100 Metern Höhe, aber was die höheren Berge angeht, finde ich es schöner sie aus der Ferne anzuschauen.“

Neben dem Hüttenmanagement lernt Pemba in Tirol auch Deutsch – und Tirolerisch. Er habe erst ein paar Wörter gelernt, erklärt er mir auf seine typische, bescheidene Art. Ich bin sicher, er spricht mehr Deutsch als er zugibt, was mir Irmgard später bestätigt. Wenn er im September nach Kathmandu zurückkehrt, kann er seine neu erworbenen Sprachkenntnisse gut für Trekkingtouren anwenden, denn die meisten seiner Kunden kommen aus dem deutschen Sprachraum. „Servus, grias Di“, sagt Pemba. Er lacht, dreht sich um und trägt Vorräte in die Speisekammer. Die Gedanken an das Erdbeben sind zwar nicht verschwunden, aber die Arbeit auf der Aldranser Alm lenkt Pemba zumindest zwischenzeitlich davon ab.

Fotos: Michael GamsFotos: Michael Gams

Falls ihr euch näher für das Sherpaprojekt der Nepalhilfe Tirol interessiert: Dazu habe ich vor einiger Zeit auch Wolfgang Nairz interviewt.

Die Aldranser Alm liegt übrigens in der Nähe von Innsbruck, ihr erreicht sie zu Fuß oder am Mountainbike von Aldrans aus. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Website der Aldranser Alm.

Michael Gams ist in seiner Freizeit viel im Land unterwegs: Beim Wandern, Mountainbiken, Freeriden und Skitouren gehen entdeckt er die schönsten Plätze.

Michael
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