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Die Freiheit am Felsen

Aktualisiert am 27.04.2022 in Sport

Die Freiheit am Felsen

Text: Simon Leitner, Bild: Johannes Mair / Alpsolut

Im Interview mit sport.tirol spricht Ausnahme-Kletterer Jakob Schubert über den Reiz des Felskletterns, die Unterschiede zwischen künstlicher und natürlicher Wand und nicht zuletzt über seine Ziele für die anstehende Kletter-Weltmeisterschaft in Innsbruck.

Wie bist du zum Felsklettern gekommen? Jakob Schubert: In gewisser Hinsicht über das Klettern in der Halle. Kurz bevor ich zwölf Jahre alt wurde, bin ich regelmäßig in die Kletterhalle gegangen. Irgendwann wurde ich dann von den damaligen Trainern Reini Scherer und Rupert Messner gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mal beim Kletterteam Innsbruck mitzutrainieren. Das habe ich schließlich gemacht, und plötzlich war ich Teil des Teams. Unseren Trainern war immer wichtig, dass wir auch Zugang zum Felsen bekommen. Deswegen haben wir neben den Wettkämpfen samt Trainings immer wieder im Sommer ein kleines Trainingslager in Arco gemacht. So bin ich eigentlich fast von Beginn an auch am Felsen geklettert. Für mich war immer beides wichtig.

Also gab es keinen bestimmten Zeitpunkt, an dem du beschlossen hast, es auch ernsthaft am Felsen zu versuchen? Nein, das ist eigentlich immer nebenher gelaufen, man hat immer wieder Felstrips gemacht oder ist auch einfach hier in Tirol klettern gegangen, im Zillertal beispielsweise. Natürlich versucht man sich dann irgendwann auch mal an schwereren Routen und will sein Level steigern – vor allem als ehrgeiziger junger Bursche, wie ich es damals war. Wer im Wettkampf der Beste sein will, möchte natürlich auch am Felsen erfolgreich sein.

Was sind aus deiner Sicht die größten Unterschiede zwischen künstlicher und natürlicher Wand? In der Halle steht meist einfach das Training im Vordergrund. Da geht es nicht darum, sich die schwerste oder schönste Route zu suchen. Das Hauptziel ist schlichtweg, besser für den Wettkampf zu werden. Am Felsen hingegen spielt für mich auch der Spaß eine große Rolle. Wenn mir etwa eine bestimmte Route nicht gefällt, dann klettere ich sie auch nicht, sondern suche mir lieber eine andere Tour aus.

"Am Felsen ist man viel freier." Jakob Schubert

Und in technischer Hinsicht? Am Felsen ist man viel freier. In der Halle stehen nur bestimmte Griffe und Tritte zur Verfügung, der Weg nach oben zum Top ist dadurch bis zu einem gewissen Grad vorgegeben. Vor allem schwerere Routen müssen oft in einer bestimmten Art und Weise geklettert werden, man wird wegen der Anordnung der Griffe und Tritte quasi fast dazu gezwungen. Am Felsen hingegen gibt es meist mehrere verschiedene Varianten und Möglichkeiten, nach oben zu gelangen, und man kann sich selbst den besten Weg suchen. Kalkgestein etwa hat so viel Struktur, dass es für fast jede Größe einen Tritt gibt – auch wenn vielleicht nicht jeder gleich gut ist.

Kann man sagen, dass das Klettern am Felsen mehr Kreativität erfordert als das Klettern in der Halle? Würde ich schon sagen, ja. Klar, es kommt auch immer auf die einzelnen Routen an, aber generell kann man am Felsen seine Kreativität und Technik noch besser ausspielen als in der Halle. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man erst lernt, den Felsen zu lesen.

Fällt es dir leicht, zwischen Fels und künstlicher Wand zu wechseln? Ja, eigentlich schon. Wenn man oft am Felsen unterwegs ist, ist das Switchen irgendwann kein Problem mehr. Das Beste daran ist, dass sich beides ergänzt. Wenn man etwa hart für den Wettkampf trainiert, wird die Fitness natürlich immer besser. Und wenn man richtig fit ist, macht das Klettern am Felsen nochmal mehr Spaß. Deshalb fahre ich jedes Jahr nach der Wettkampfsaison drei Wochen lang zum Felsklettern nach Spanien. Da bin ich noch topfit vom Training für den Weltcup und kann mich auch an richtig schweren Touren am Fels versuchen.

Wie ist es umgekehrt? Bringt dir das Felsklettern auch Vorteile für die Halle? Man kann generell auch am Felsen gut für die Halle trainieren. Es kommt darauf an, was man braucht. Wenn man etwa seine Ausdauer trainieren möchte, macht es wenig Sinn, das an Felsrouten mit vielen Boulderstellen zu tun. Allerdings lässt sich dort dafür ziemlich gut an der Maximalkraft arbeiten, weil es in der Halle praktisch nie so schlechte Griffe gibt. Zudem ist man am Felsen noch mal motivierter, extrem schwierige Touren auch über einen echt langen Zeitraum zu versuchen. Wenn man etwa aus den Medien weiß, dass jemand eine bestimmte Route schon bezwungen hat, man selbst aber lange nicht raufkommt, denkt man sich, das gibt es ja nicht, und versucht es weiter. Wenn man hingegen in der Halle einen Boulder hat, den man auch nach einer halben Stunde noch nicht schafft, denkt man sich eher, ok, der ist unmöglich, mache ich halt den nächsten.

Jakob Schubert beim Klettern am Schleierwasserfall.Jakob Schubert beim Klettern am Schleierwasserfall.

Das heißt, du kannst am Felsen auch Dinge trainieren, für die die Halle nicht so gut geeignet ist? Auf jeden Fall. Für mich ist das Felsklettern ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Wenn man erfolgreich im Wettkampf sein will, ist es sicher hilfreich, auch viel oder zumindest immer mal wieder am Felsen zu klettern – einfach, weil es einige Sachen gibt, die man in der Halle nicht so üben oder lernen kann. Vor allem durch die Kreativität, die man am Felsen braucht, erweitert sich der Bewegungsschatz, der auch in der Halle nützlich sein kann.

Trotzdem ist es für Wettkampfkletterer nicht essenziell, auch am Felsen zu üben? Das nicht, nein. Für die meisten gehört das Klettern am Felsen einfach dazu, es ist etwas, das fast jedem gefällt. Es gibt aber auch eine Menge ausgezeichneter Athleten, die nur sehr wenig am Felsen unterwegs sind.

Kann es auch Nachteile geben, wenn man zu viel am Felsen klettert? Nein, nicht wirklich. Klar, wenn man sich auf einen Wettkampf vorbereitet und fit für die Halle sein möchte, muss man natürlich auch viel an der künstlichen Wand trainieren. Daran führt kein Weg vorbei. Aber mir persönlich macht das nichts aus. Ich finde das Klettern am Felsen zwar extrem spannend, mir macht es aber genauso viel Spaß, in der Halle zu klettern. Vor allem, seitdem wir die neue Halle in Innsbruck haben.

Musst du dich als Athlet des Nationalteams an bestimmte Trainingspläne halten? Gibt es etwa irgendwelche Einschränkungen oder Vorgaben, was das Training am Felsen betrifft? Nein, das darf ich eigentlich selbst entscheiden. Es gibt natürlich Trainingslager und -kurse, bei denen ich dabei sein, und Wettkämpfe, an denen ich teilnehmen muss. Aber sonst kläre ich meinen Trainingsplan mit den Trainern ab, und die haben nichts dagegen, wenn ich immer mal wieder ein paar Tage am Felsen verbringe. Im Gegenteil, die meisten sind sogar eher dafür.

"Wenn ich am Felsen unterwegs bin, steht für mich nicht ausschließlich das Klettern im Vordergrund." Jakob Schubert

Was macht für dich den besonderen Reiz des Felskletterns aus? Wenn ich am Felsen unterwegs bin, steht für mich nicht ausschließlich das Klettern im Vordergrund. Klar, das ist der Hauptbestandteil und macht mir unheimlich viel Spaß, aber es geht letztendlich auch um das ganze Erlebnis, das ganze Drumherum. Meist macht man ja einen längeren Trip, ist vielleicht ein paar Tage mit seinen Leuten unterwegs, lernt neue Gebiete, neue Länder kennen. Zudem sind die Wände oft an faszinierenden Orten. Der Schleierwasserfall etwa ist ein extrem schöner Fleck, und man kann dort immer wieder einen richtig geilen Tag verbringen.

Was gefällt dir so am Klettergebiet beim Schleierwasserfall? Zum einen natürlich die wunderschöne Natur – vor allem der Wasserfall ist sehr imposant. Zum anderen gibt es auch viele richtig schwere Routen dort. Egal, was man für ein Niveau hat, man findet immer eine Route, an der man sich versuchen kann, und fast alle sind sehr lang, gehen bis ganz nach oben. Die Felsqualität ist sehr gut und die Felsstruktur abwechslungsreich. Als ich vor Kurzem nach langer Zeit wieder dort war, hat mich wieder richtig geflasht, wie geil es dort oben ist. Jetzt werde ich sicher wieder öfter hingehen. Das Einzige, was manchmal hart ist, ist, dass man eine Dreiviertelstunde raufgeht. (lacht) 

Am Schleierwasserfall befindet sich ja auch eine der Great Lines. Was macht eine Route für dich besonders? Das kommt ganz darauf an. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Felsqualität gut ist und nichts wegbricht. Außerdem mag ich es gerne, wenn die Route komplett natürlich ist und die Griffe nicht ganz so scharf sind. Dann geht es vor allem auch um Bewegungen und Züge: Wenn davon richtig gute zu finden sind, macht das Klettern natürlich am meisten Spaß.

 

Kannst du dich auch noch für verhältnismäßig einfache Routen begeistern? Auf jeden Fall. Auch leichtere Routen können spannend sein, wenn auch auf andere Art und Weise. Unabhängig vom Schwierigkeitsgrad gibt es überall richtige Perlen, die man gerne klettert und bei denen man immer wieder Neues entdecken kann – neue Griffe etwa, die man zuvor noch nie gesehen hat. Es ist auch immer wieder faszinierend, was der Fels für Formen hergibt, das ist speziell bei leichteren Touren oft der Fall. Zudem kann ich mich bei einfachen Routen häufig auch gut entspannen und mal den Kopf richtig freibekommen. So richtig wohl fühle ich mich allerdings erst, wenn ich voll an mein Limit gehe und richtig gute Züge mache. Schwere Routen versucht man so oft, dass man sie irgendwann schon auswendig kennt und beim Klettern dann in eine Art Flow kommt, der ganz speziell ist.

Hast du bestimmte Lieblingsrouten in Tirol? Meine Lieblingsroute befindet sich an der Elefantenwand im Ötztal. Dort habe ich eine Route erstbegangen, die mir Heiko Wilhelm, unser Betreuer im Nationalteam, gezeigt hat. Sie heißt „Kein Licht, kein Schatten“. Generell gibt es vor allem in den Tälern Tirols viele schöne Gebiete, ich klettere insbesondere im Ötztal und im Zillertal sehr gerne. Und auch der Schleierwasserfall hat mich zuletzt wieder richtig begeistert.

Sprechen wir noch kurz über die Kletter-WM, die Anfang September in Innsbruck stattgefunden hat. Wie hast du dich darauf vorbereitet? Vor der WM gab es ja noch einige Weltcups, für die habe ich ohnehin ständig trainiert. Ich wollte auch dort schon in Topform sein, um möglichst viel Selbstvertrauen für die WM zu sammeln. Zudem waren die Weltcupbewerbe auch ein guter Testlauf, weil man gesehen hat, woran man vielleicht noch arbeiten muss.

Im Vorstieg zählt Jakob du zu den absoluten Favoriten. Vor der WM hatte er sich folgende Ziele gesetzt? Ich werde in allen drei Disziplinen antreten und versuchen, auch beim Bouldern und in der Kombination ganz vorne dabei zu sein. Der Fokus liegt aber natürlich auf dem Vorstieg, da ist es mein Ziel, den Titel zu gewinnen. Das wird zwar sehr schwierig, ich bin aber zuversichtlich, dass ich um den Sieg mitkämpfen kann. In der Kombination möchte ich im Finale dabei sein und um Medaillen mitklettern. Aber das wird natürlich schlussendlich in erster Linie davon abhängen, wie gut es im Vorstieg läuft.

Bei der Kletter-WM in Innsbruck gehörte Jakob Schubert zu den Favoriten. Insbesondere in seiner Spezialdisziplin, dem Lead-Bewerb, waren die Erwartungen hoch welche er mit Erfolg erfüllen konnte.Bei der Kletter-WM in Innsbruck gehörte Jakob Schubert zu den Favoriten. Insbesondere in seiner Spezialdisziplin, dem Lead-Bewerb, waren die Erwartungen hoch welche er mit Erfolg erfüllen konnte.

Für dich als gebürtigen Innsbrucker war die WM 2018 eine Heim-WM. Macht das die Wettkämpfe nochmal spezieller für dich? Natürlich, es ist etwas ganz Besonderes, und das in vielerlei Hinsicht. Zum einen ist es extrem motivierend zu wissen, dass Freunde und die ganze Familie im Publikum sitzen und zuschauen werden. Auch die Tatsache, dass die Qualifikation dort stattfindet, wo ich sonst immer trainiere, und ich während eines so wichtigen Bewerbs zu Hause wohnen kann, ist sicher ein Vorteil. Auf der anderen Seite ist aber natürlich auch der Druck bei einer Heim-WM entsprechend größer.

Bist du deswegen auch anders an das Training herangegangen als sonst? Nein, in dieser Hinsicht ändert sich nichts. Ganz egal, wo eine WM stattfindet, ich werde immer versuchen, mich so gut wie möglich darauf vorzubereiten, und alles dafür tun, um erfolgreich zu sein. 

Was hast du nach der WM geplant? Auf alle Fälle möchte ich den einen oder anderen Felstrip machen.

Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo ist Klettern Teil des olympischen Programms. Die Entscheidung hat die Kletterwelt ziemlich polarisiert. Wie stehst du dazu? Grundsätzlich bin ich sehr froh, dass wir die Chance haben, bei Olympia dabei zu sein und unseren Sport zu präsentieren. Ich selbst bin extrem motiviert und werde hart dafür arbeiten, um bei den Spielen antreten und vielleicht sogar eine Medaille holen zu können. Der Grund, warum viele Athleten dem Ganzen kritisch gegenüberstehen, ist die Tatsache, dass nur die Kombination ins Programm aufgenommen wird. Das ist sehr speziell, weil bei uns normalerweise nur die Einzeldisziplinen wichtig sind. Ich hoffe aber, dass diese in Zukunft auch Aufnahme ins olympische Programm finden, denn das ist schließlich das wahre Klettern.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Zur Person
Jakob Schubert (geboren am 31. Dezember 1990 in Innsbruck) zählt seit Jahren zu den besten und konstantesten Kletterern im Vorstieg – und das, obwohl er mit zwölf Jahren erst relativ spät zum Sportklettern gekommen ist. Seinen ersten Wettkampf bestritt er 2004, bereits ein Jahr später wurde er in Peking U16-Vizeweltmeister.

Wettkampferfolge
Weltmeister im Vorstieg: 2012, 2018
Weltmeister in der olympischen Kombination: 2018
Gesamtweltcupsieger Vorstieg: 2011, 2014, 2018
Österreichischer Meister: 2011, 2012, 2013, 2014, 2016, 2017, 2018
2011 stellte er mit sieben Weltcupsiegen in Folge einen bis heute gültigen Rekord auf.

Größte Erfolge im Felsklettern
La Planta de Shiva (9b), Spanien, zweite Begehung (Januar 2016)
Fight or Flight (9b), Spanien (Januar 2015)
Stoking the Fire (9b), dritte Begehung, Spanien (Januar 2018)
Kangaroo Limb (9a+), Norwegen, zweite Begehung (Mai 2016)
Thor’s Hammer (9a+), Norwegen (August 2015)
Hades (9a), Österreich (Mai 2010)
Boulder Bügeleisen Sit fb8c, Österreich, zweite Begehung (April 2015)

Klettergarten Schleierwasserfall
Der Schleierwasserfall befindet sich am Wilden Kaiser und beheimatet eines der größten Klettergebiete Tirols. Insgesamt über 200 Routen mit Schwierigkeitsgraden zwischen 5 und 9 stehen dort das ganze Jahr über bereit, einige davon gehören zu den härtesten in ganz Europa. Deswegen ist das Gebiet, das sich durch seine schöne Natur und eine hervorragende Felsqualität auszeichnet, vor allem für Extremkletterer geeignet. Mit der Route Number One findet sich auch eine der Great Lines beim Schleierwasserfall. 

Great Lines
Um die große Vielfalt der Klettergebiete Tirols hervorzuheben, hat eine Fachjury aus Spitzenkletterinnen und -klettern fünf besondere Routen des Landes ausgewählt und zu sogenannten Great Lines erkoren. Diese zeichnen sich unter anderem durch ein besonderes Landschaftserlebnis, gute Felsbeschaffenheit und einen interessanten Routenverlauf aus.

Number One direkt (7b+)
Die Route Number One weist den Schwierigkeitsgrad 7b+ auf und liegt im Sektor Graue Wand. Der Kalk in diesem Bereich ist äußerst kompakt und zählt zum Besten, was Tirol in dieser Hinsicht zu bieten hat. Die Route selbst hat einen logischen Verlauf und erfordert Maximalkraft, Ausdauer sowie eine gute Fußtechnik.

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#1 Der große Traum
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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#2 Früh übt sich
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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#3 Unter den Fittichen
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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Trotz Unsicherheit kein Motivationstief
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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Janine Flock ganz privat
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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Kühle Temperaturen, perfekter Grip
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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Zurückgewedelt
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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Das Triple im Visier
Aktualisiert am 04.05.2021 in Sport
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#2 Der medizinische TÜV
Aktualisiert am 26.04.2021 in Sport
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Aktualisiert am 23.03.2021 in Sport
#1 Das Projekt
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