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Jagdhausalmen im Osttiroler Defereggental. Foto: Tirol Werbung.
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5 Szeneorte für Ausnahmesportler

29.08.2022 in Magazin

5x5 Klettern

1. Klettern (Innsbruck)

Wie hoch darf’s denn sein? Auf 5.700 Quatratmetern Kletterfläche sollte die richtige Route wohl zu finden sein. Das Kletterzentrum Innsbruck ist für Boulderer und Kletterer bestens ausgestattet. Drei Klettertürme ragen 13 bis 17 Meter in die Höhe. Bei circa 500 Kletterrouten und rund 200 Boulderproblemen kommen Freizeitkletterer nicht zu kurz und Spitzensportler können sich auf Wettkämpfe vorbereiten. Wer lieber am Felsen klettert, nimmt den Stadtbus von der City zur Höhenstraße, ein paar Meter entfernt vom historischen Klettergarten „Höttinger Steinbruch“. Oder er schaut nord-westlich nach Zirl. Dort ragt die Martinswand in die Höhe, Naturschutz- und Klettergebiet in einem. Der Einstieg befindet sich auf 640 Metern. Anfänger sind auf der Emmentaler-Route bestens aufgehoben.

2. Kajakfahren (Osttirol)

Zu geringer Wasserstand? Das gibt es hier auch im Hochsommer nicht. Die Bedingungen auf Drau und Isel, zwei Paddelflüssen in Osttirol, sind für Kajakfahrer außergewöhnlich konstant. Bäche und Flüsse werden vom Gletscher gespeist, was jedes Jahr mehr Fans anzieht. Zahlreiche Kajakschulen zeigen auch den Anfängern, wie es flussabwärts geht.

3. Trailrunning (Pitztal)

Das Pitztal ist die Nummer-1-Trailrunning-Region Österreichs – und das seit 2016 sogar offiziell dank des Trailrunning-Awards. 19 Strecken führen über Berggipfel und Grate, vorbei an Bergseen, Bächen und Wasserfällen. Auf insgesamt 264 Kilometern mitten in den Ötztaler Alpen können sich Neulinge ausprobieren, Fortgeschrittene loslegen und Könner alles geben – auf beschilderten Trails und einem Etappentrail.

4. Paragliding (Kaiserwinkl)

Wer hat’s erfunden? Vielleicht nicht die Tiroler. Aber Kössen im Kaiserwinkl gilt trotzdem als Pionierstätte dieser Sportart. Die Thermik am Unterberg lockt zahlreiche Paraglider an. Campingplätze und Unterkünfte in der Umgebung gibt es ausreichend. Und der Aufstieg gelingt bequem und schnell mit der Bergbahn. Weder Start- noch Landegebühren gibt es. So kann alles mal ausprobiert werden: Acro-, Strecken- oder Genussfliegen, vielleicht gleich ein Gleitschirmurlaub? Beim jährlich stattfindenden Super Paragliding Testival ist die internationale Gleitschirmszene vertreten.

5. Yoga (Kufstein)

Kann man den richtigen Yoga-Vibe wirklich in den Bergen finden? Gerade da! Yoga-Sessions finden hier nicht nur draußen an der frischen Luft statt, sondern am See oder direkt am Berg: morgens zum Energietanken und abends zum Runterkommen. Das Kufsteinerland hat all das zu bieten. Verschiedenste Studios und Gesundheitshotels richten sich dort nach den unterschiedlichen Bedürfnissen und Erwartungen aus – ganz gleich, ob man Erholung, Fitness oder Einsteigerkurse sucht. Und die Energie der Berge bringt die Chakren noch leichter in Schwung. Das yoga.tage-Festival macht die Region im Sommer dann endgültig zur Yoga-Hochburg.

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