Naturpark Ötztal


Der Naturpark Ötztal ist an Vielfalt kaum zu überbieten: Der mit 510 Quadratkilometern zweitgrößte Naturpark Tirols offenbart weitläufige Gletschergebiete, tiefe Zirbenwälder bis hin zu einzigartigem Seeambiente.

Bergwälder, Almen, Felslandschaft und ganz oben das gleißende Gletschereis: Die beeindruckenden Ötztaler und Stubaier Alpen prägen das Gebiet des Naturparks Ötztal. Er beherbergt wunderschöne und sehr unterschiedliche Ruhegebiete wie den Obergurgler Zirbenwald, das Naturwaldreservat Windachtal, das Landschaftsschutzgebiet um den romantischen Piburger See. 67 Eisriesen ergeben zusammen 95 Quadratmeter Gletscherfläche und bilden vor blauem Himmel eine grandiose Hochgebirgslandschaft. Wer hier vom Tal eine Tour auf einen Gipfel unternimmt, durchschreitet alle klimatisch bedingten alpinen Vegetationsstufen und bekommt auch am Wegrand dementsprechend viel zu sehen, zum Beispiel Farne, wilde Orchideen, verschiedene Alpenschwemmlinge und bunte Kiesel.

Piburger See in Oetz, © Tirol Werbung/Ines Mayerl
Piburger See

Entspannen und staunen zugleich: Das Landschaftsschutzgebiet Achstürze-Piburger See am Eingang des Ötztals in Oetz besticht durch unvergleichliches Seeambiente und uriger Felssturz-Landschaft. Das Naturidyll wurde bereits 1929 zum Naturdenkmal erklärt und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Tirols.



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Tour auf die Wildspitze, Nordtirols höchsten Berg, © TVB Pitztal/Roman Tyulyakov
Gletscher-Touren

Die berühmte Gletscherwelt im Naturpark Ötztal ist von 67 „Weißen Riesen“ geprägt. Dazu gehört die Wildspitze, der höchste Berg Nordtirols (3.768 Meter). Eine geführte Gletschertour erfordert Übung und Kondition und bringt unvergessliche Eindrücke.



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Dukatenfalter im Naturpark Ötztal, © Naturpark Ötztal/Thomas Schmarda
Schmetterling-Watch

Schon einmal ein Sechsfleck-Widderchen oder einen Storchschnabel-Bläuling gesehen? Im Naturpark Ötztal tummeln sich unzählige Schmetterlingsarten. Also unbedingt auf Schmetterlingsjagd gehen! Ohne Netz, aber mit der Kamera.



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Obergurgler Zirbenwald

Dreihundert Jahre alte Zirben sind eindrucksvolle „Persönlichkeiten“. Im Naturdenkmal „Obergurgler Zirbenwald“ wächst ein 20 Hektar großer, geschlossener Bestand. Er und noch viele andere Naturphänomene können auf einem alpinen Erlebnisweg erkundet werden.



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Klettern an der Engelswand in Umhausen, © Tirol Werbung/Tobias Madörin
Klettertour auf der Engelswand

Ebenso grün wie der Zirbenwald, aber viel steiler präsentiert sich die Engelswand bei Umhausen: Die Steilwand beeindruckt mit einer vertikal perfekt angepassten Flora und Fauna und wurde als europäisches Natura-2000-Schutzgebiet und Tiroler Naturschutzgebiet ausgezeichnet.



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Naturparkgemeinden im Ötztal


Anreise

Wie kommen Sie zu Ihrer Zieladresse? Per Flugzeug, Bahn, Bus oder Auto.

Ihre Zieladresse: Gurglerstr. 104, 6456 Obergurgl

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