Zedlacher Paradies im Nationalpark Hohe Tauern, © Tirol Werbung/W9 studios
Zedlacher Paradies im Nationalpark Hohe Tauern, © Tirol Werbung/W9 studios

Wanderung
Zedlacher Paradies

Die Wanderung durch das Zedlacher Paradies begeistert mit seinem teilweise mehr als 500 Jahre alten Lärchenbestand. Am Zedlacher Waldlehrpfad erzählen große, vom Matreier Kunstschmied Erich Trost geschmiedete Figuren Kindern vom nächtlichen Leben im Wald. Anschließend geht es zurück zum Kräuterwirtshaus Strumerhof, wo Anna Holzer in die Welt der pflanzlichen Magie entführt. Auf den geschützten Waldlichtungen, sonnigen Böschungen und Magerwiesen im Nationalpark Hohe Tauern wachsen wahre Pflanzenschätze wie die gelbe Schafgarbe, die heilend auf Blutdruck, Niere und Haut wirkt, oder das typische Frauenkraut Quendel, auch wilder Thymian genannt. Anna Holzer verkocht diese „Krautlen“ zu leckeren Gerichten wie Unkrautsuppe, Brennnesselknödel, Wiesenlasagne oder Lamm im Bergheu.

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Ausgangspunkt  

Parkplatz Strumerhof

Tourenziel

Zedlacher Paradies

Endpunkt

Parkplatz Strumerhof

Gebirgszug

Venedigergruppe

Länge

6,4 km

Gehzeit

2 h 30 min

Merkmale

  • Rolli- Wandertour
  • Rundwanderung

Schwierigkeit

leicht (Wanderwege)

Höhenlage

1.800 m

Höhenmeter bergauf 400 m
Höhenmeter bergab 400 m

Kondition*

Technik*

Beste Jahreszeit*

Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun

Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

* Es handelt sich hier um Richtwerte und Empfehlungen. Bitte beachten Sie Ihre persönlichen Fähigkeiten und die aktuelle Wetterlage. Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Haftung übernommen werden.

Streckenbeschreibung

Beim Strumerhof beginnt der Wanderweg. Er führt zunächst durch schattigen Lärchenwald leicht bergab (etwa 30 Minuten) bis zum Parkplatz Zedlacher Paradies. Hier beginnt nun die Wanderung durch eine Waldweide, die zu den gefährdetsten Kulturlandschaften Österreichs zählt. Die bizarren bis zu 500 Jahre alten Bäume sind keineswegs Urwald. Seit Hunderten von Jahren haben die Bauern von Zedlach immer wieder die Fichten aus dem ursprünglichen Mischwald entfernt, die Lärchen in Gruppen als Schattenspender für das Weidevieh belassen und den Wald intensiv gepflegt. Sieben Stationen geben Einblick in die naturkundlichen Besonderheiten dieses Waldstückes. Man folgt stets den Schildern Waldlehrpfad. Zunächst leicht ansteigend führt der Weg anschließend flach verlaufend vorbei an großen Skulpturen und zurück zum Strumerhof.

Infos zum Ort

Anreise

Wie kommen Sie zu Ihrer Zieladresse? Per Flugzeug, Bahn, Bus oder Auto.

Ihre Zieladresse: Hinteregg 1, Matrei in Osttirol

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