Sonderausstellung „Zu lob und ewiger gedachtnus“

Innsbruck, 11.04.2019 - 31.10.2019

Im Schloss Ambras ist anlässlich des Maximilianjahrs 2019 eine Sonderausstellung zu sehen, die sich mit den Monumenten und Werken beschäftigt, die der Kaiser zu seinem eigenen Andenken erschaffen ließ. Im Mittelpunkt: sein Grabmal in der Innsbrucker Hofkirche.

Der (leere) Kenotaph Maximilians in der Innsbrucker Hofkirche gilt als eines der bedeutendsten Renaissance-Monumente Europas. Die Entstehungsgeschichte des mächtigen Grabmals steht im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Zu lob und ewiger gedachtnus“ im Schloss Ambras. Maximilians Urenkel Ferdinand II. war es, der den aufwändig gestalteten Kenotaph 1584 vollenden ließ. Zu sehen ist auch eine spektakuläre digitale Visualisierung des Grabmals („Maximilian goes digital“), die in Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Land Tirol entstanden ist.

Auch andere auf Maximilian zurückgehende Kunstwerke, die unter Ferdinand nach Schloss Ambras kamen, werden gezeigt. Viele dieser Werke, darunter autobiographische Publikationen, Porträts und Münzen stehen im Kontext der „gedachtnus“, der ewigen Erinnerung als großer Kaiser und Ritter, die Maximilian durch sie festschreiben wollte.

Sonderausstellung in Schloss Ambras Innsbruck, © Bernhard Aichner
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Termine

11.04.2019 - 31.10.2019

geöffnet tägl. 10 bis 17 Uhr

Preisinformation

Eintritt 5,- bis 10,-

April bis Oktober: Erwachsene 10 Euro, ermäßigt 7 Euro; Dezember bis März: Erwachsene 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren frei.

Veranstaltungsort

Schloss Ambras Innsbruck
Schlossstraße 20
6020 Innsbruck

Infos zum Ort

Anreise

Wie kommen Sie zu Ihrer Zieladresse? Per Flugzeug, Bahn, Bus oder Auto.

Ihre Zieladresse: Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck

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