, © Ramon Haindl
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Piburger See


Die Arme ausbreiten. Den Raum greifen. Das Leben umarmen. Eins mit sich sein. In der Mitte sein. Sein.


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Sich nicht ducken und nicht verzagen, obwohl es so einfach wäre und auch verführerisch, klein beizugeben vor der geheimnisvollen Macht dieser Felswände, der Gipfel, der dunklen Wälder.


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Stattdessen: Größe zeigen. Die Weite spüren. Emporschweben zu den schroffen Höhen auf den sanften Schwingen eines flüchtigen Gedankens.

Einer Sehnsucht Rhythmus geben, noch ehe sie zur Melodie gerinnt. Dem Eis vertrauen, weil dein heißes Herz tanzen muss. Pirouetten fügen sich zu wortlosen Gedichten. Und plötzlich formt sich die Gewissheit, dass all die Wunder wahr sind, von denen ehrfürchtig geraunt wird in den uralten Märchen.


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