Blick ins Ötztal im Sommer, © Ötztal Tourismus/Lukas Ennemoser
© Blick ins Ötztal im Sommer, © Ötztal Tourismus/Lukas Ennemoser
Längenfeld im Winter, © Ötztal Tourismus/Photo Lohmann
© Längenfeld im Winter, © Ötztal Tourismus/Photo Lohmann

Ötztal


Höchster Berg Tirols, größtes Gletschergebiet der Ostalpen, mächtigster Wasserfall des Landes und das höchste bewohnte Kirchdorf Österreichs – das Ötztal geizt nicht mit Superlativen.

Östlich von Imst zweigt das Ötztal vom Inntal nach Süden ab. Das 65 Kilometer lange Tal, unter anderem bekannt für die Gletschermumie „Ötzi“, trennt die Ötztaler und die Stubaier Alpen. Zwischen Oetz im Norden und der weit über die Grenzen hinaus bekannten Wintersportdestination Sölden im Süden eröffnen sich den Feriengästen unzählige Freizeitmöglichkeiten: von Skifahren über Bergsteigen und Wandern bis Rafting.

Mildes und trockenes Klima

Gleich am Taleingang, wo die Haiminger Apfelstraße das Landschaftsbild prägt, ist das außergewöhnlich milde und trockene Klima zu spüren. Das Tschirgantmassiv schützt das Ötztal vor kalten Nordwinden, und durch seine Lage im Regenschatten der mächtigen Dreitausender zählt es zu den trockensten Regionen der Alpen. Rund um Sautens und Oetz gedeihen sogar Pfirsiche, Weintrauben und Edelkastanien.

Nach Süden verändert sich die Landschaft auf kontrastreiche Weise: Bei Umhausen und Längenfeld weitet sich das Tal, saftige Wiesen machen sich breit. Immer höher hinauf geht es südlich von Sölden am Talschluss, wo Obergurgl-Hochgurgl und das Bergsteigerdorf Vent auf fast 2.000 Metern Seehöhe liegen und die 86 Gletscher der Ötztaler Alpen immer näher rücken. Rund 250 Dreitausender-Gipfel bilden hier eine herrliche Kulisse, darunter die Wildspitze, mit 3.768 Metern der höchste Berg Tirols.

Urlaubsaktivitäten in Ötztal


Mit Getöse stürzen sich die Wassermassen des Horlachbachs am 159 Meter hohen Stuibenfall in die Tiefe. Das Naturschauspiel bei Umhausen ist ein wahrer Kraftplatz und von einer Plattform aus erlebbar. Für Aktive bietet sich der Klettersteig an., © Tirol Werbung/Bernhard Aichner
Stuibenfall: Größter Wasserfall Tirols

Mit Getöse stürzen sich die Wassermassen des Horlachbachs am 159 Meter hohen Stuibenfall in die Tiefe. Das Naturschauspiel bei Umhausen ist ein wahrer Kraftplatz und von einer Plattform aus erlebbar. Für Aktive bietet sich der Klettersteig an.

Großer Badesee mit Wasserrutschen, Sprungturm und Waterslide-Park, Hochseilgarten, Kletterwand, Rafting auf der Ötztaler Ache – in der Area 47 sind ganze 30 Funsportarten vereint. Der Freizeitpark begrüßt die Besucher am Eingang des Ötztals., © Area47
Area 47: Sport, Spaß, Wasservergnügen

Großer Badesee mit Wasserrutschen, Sprungturm und Waterslide-Park, Hochseilgarten, Kletterwand, Rafting auf der Ötztaler Ache – in der Area 47 sind ganze 30 Funsportarten vereint. Der Freizeitpark begrüßt die Besucher am Eingang des Ötztals.

Eine lange Alpinisten-Tradition kann das 1.900 Meter hoch gelegene Bergsteigerdorf Vent vorweisen. Seit dem 19. Jahrhundert ist es Ausgangspunkt für beliebte Wander- und Bergtouren im Gebiet der Wildspitze., © Ötztal Tourismus/Bernd Ritschel
Bergsteigerdorf Vent: Spannende Wanderrouten

Eine lange Alpinisten-Tradition kann das 1.900 Meter hoch gelegene Bergsteigerdorf Vent vorweisen. Seit dem 19. Jahrhundert ist es Ausgangspunkt für beliebte Wander- und Bergtouren im Gebiet der Wildspitze.

Es war eine Sensation, als 1991 eine über 5.000 alte Gletschermumie am Hauslabjoch gefunden wurde. „Ötzi“ machte das Ötztal schlagartig weltberühmt. Wie die Menschen damals lebten, zeigt das Ötzi-Dorf in Umhausen. Nicht verpassen sollte man eine Flugvorführung im neuen Greifvogelpark direkt neben dem Ötzi-Dorf., © Ötztal Tourismus
Ötzi-Dorf: Zurück in die Steinzeit

Es war eine Sensation, als 1991 eine über 5.000 alte Gletschermumie am Hauslabjoch gefunden wurde. „Ötzi“ machte das Ötztal schlagartig weltberühmt. Wie die Menschen damals lebten, zeigt das Ötzi-Dorf in Umhausen. Nicht verpassen sollte man eine Flugvorführung im neuen Greifvogelpark direkt neben dem Ötzi-Dorf.

Im Winter erfreuen sechs Skigebiete mit fast 90 Seilbahnen und schneesicheren Höhenlagen von bis zu 3.250 Metern die Urlauber. Vom Übungslift in Kühtai bis zu den zwei Gletschergebieten in Sölden bleiben keine Wünsche unerfüllt., © Ötztal Tourismus/Philipp Horak
Eine Region, sechs Skigebiete

Im Winter erfreuen sechs Skigebiete mit fast 90 Seilbahnen und schneesicheren Höhenlagen von bis zu 3.250 Metern die Urlauber. Vom Übungslift in Kühtai bis zu den zwei Gletschergebieten in Sölden bleiben keine Wünsche unerfüllt.

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