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Zwischen Knappen und Kunst: Kitzbühel entdecken

Aktualisiert vor 8 Tagen in Empfehlungen

750 Jahre ist es her, dass Kitzbühel das Stadtrecht verliehen wurde.
, © Maria Kirchner750 Jahre ist es her, dass Kitzbühel das Stadtrecht verliehen wurde. © Maria Kirchner

Was haben der Bergbau, die Kirche der „Himme-Mami“ und ein altes Gefängnis mitten in der Stadt gemeinsam? Sie alle gehören ebenso zu Kitzbühel wie die rasante Abfahrt auf der Streif. Bei einem sommerlichen Besuch im weltberühmten Wintersportort lernen wir die lange Geschichte der Stadt kennen und erfahren, warum Kitzbühel in Sachen Tourismus nicht Quereinsteiger, sondern stets Vorreiter war. 

Bunte Fahnen schmücken in diesen Tagen die mittelalterliche Altstadt von Kitzbühel, es wird noch fleißig gearbeitet, um die Straßen und Gässchen auf Hochglanz zu polieren. Kein Wunder, steht doch ein großes Jubiläum an: 750 Jahre ist es her, dass Kitzbühel das Stadtrecht verliehen wurde. Seit 1271 hat sich die einst kleine Siedlung zu einer Metropole des Wintersports und des Lifestyles entwickelt. 

Blick auf Kitzbühel. Die ehemaligen Grenz- und Bergbaustadt ist heute die weltberühmte Gamsstadt.
, © Maria KirchnerBlick auf Kitzbühel. Die ehemaligen Grenz- und Bergbaustadt ist heute die weltberühmte Gamsstadt. © Maria Kirchner

„Alles was Kitzbühel heute ausmacht, hängt mit der Vergangenheit zusammen“ sagt Pepi Treichl. Der 70-jährige ist ein Kitzbüheler Urgestein und Stadtführer. Er gibt uns heute einen Einblick in seine Heimatstadt. Wir starten beim Rathaus von Kitzbühel: Hier sind auf der Fassade nicht nur das Wappen von Kitzbühel, sondern auch die Wappen von Landshut und Ingolstadt zu sehen. Die Gamsstadt war nämlich lange gar kein Tiroler Ort. Genau wie Rattenberg oder Kufstein gehörte auch Kitzbühel bis 1504 zu Bayern und war eine Grenzstadt. 

Stadtführung mit Pepi Treichl: Seit 1993 zeigt er Gästen sein Kitzbühel.
, © Maria KirchnerStadtführung mit Pepi Treichl: Seit 1993 zeigt er Gästen sein Kitzbühel. © Maria Kirchner

Nach oben schauen lohnt sich! „Im Turm der Katharinenkirche hat früher der Nachtwächter gewohnt.“
, © Maria KirchnerNach oben schauen lohnt sich! „Im Turm der Katharinenkirche hat früher der Nachtwächter gewohnt.“ © Maria Kirchner

Tourismuspioniere

Außerdem ist am Rathaus ein Bild von Franz Reisch zu sehen. „Von unserem Skifahrer“, sagt Pepi. Franz Reisch war freilich mehr als ein einfacher Wintersportler: Als Ski- und Hotelpionier war er seiner Zeit weit voraus. Er trieb den Aufstieg Kitzbühels als Fremdenverkehrsdestination – vor allem auch für ein gut betuchtes Klientel – voran. Bereits ab 1893 begann er mit hochalpinen Skiabfahrten, gründete 1902 den Kitzbüheler Wintersportverein (heute Ski Club), eröffnete 1903 das spätere Grand Hotel Kitzbühel. Schon 1908 gab er außerdem ein Buch mit allen Bergen der Region heraus. Darin sind detaillierte Tourentipps und Aufstiegsmöglichkeiten, damals noch ohne Bergbahn, zu finden. „Wir sind keine Quereinsteiger im Wintersport und im Tourismus. Wir waren von Anfang an dabei“, sagt Pepi. 

Skitourentipps von 1908 oder Sommerfrische in Kitzbühel: Die touristische Bewerbung startete früh.
, © Maria KirchnerSkitourentipps von 1908 oder Sommerfrische in Kitzbühel: Die touristische Bewerbung startete früh. © Maria Kirchner

Das Geheimnis der alten Stadthäuser

Weil Kitzbühel in früheren Zeiten an der viel befahrenen Handelsroute vom Chiemsee über den Felbertauern nach Venedig lag, waren Reisende schon immer Teil der Stadt. Pepi zeigt auf den altehrwürdigen Gasthof Goldener Greif (heute Hotel Goldener Greif): „Da, wo jetzt ‚Hotel‘ geschrieben steht, war eigentlich der Pferdestall. Die Menschen sind mit ihren Kutschen gekommen und übernachteten im gleichen Haus wie ihre Tiere.“ Er macht uns auf eine weitere Besonderheit aufmerksam: „Das Tor ganz oben unter dem Giebel, da wurden früher die Lebensmittel gelagert. Schnaps, Wein und Bier waren im Keller, aber Lebensmittel mussten unters Dach gebracht werden. Dort war es trocken und der Wind konnte durch die Schindeln pfeifen.“ Über einen Balken wurden die Lebensmittel hochgezogen. Tore und Balken entdeckt man bei genauem Hinsehen übrigens heute noch bei vielen historischen Stadthäusern der Kitzbüheler Altstadt. 

Das Hotel Goldener Greif wurde erstmal 1270 erwähnt.
, © Maria KirchnerDas Hotel Goldener Greif wurde erstmal 1270 erwähnt. © Maria Kirchner

Eine Stadtmauer für das Stadtrecht

Wir erreichen den ältesten Teil der Stadt: Die Stadtmauer mit dem Jochberger Tor und dem Pfleghof. „Hier stand schon um 1120 eine Burg mit Wohntrakt und Wachturm“, erklärt Pepi. Von der ehemaligen Burg Kitzbühel ist heute nur mehr der fünf Stockwerke hohe Pfleghofturm erhalten. Hier hat man 1180 begonnen, eine Stadtmauer zu bauen, 1271 wurde Kitzbühel dann das Stadtrecht verliehen.

Eine geschichtsträchtige Ecke: Das Jochberger Tor und der Pfleghof.
, © Maria KirchnerEine geschichtsträchtige Ecke: Das Jochberger Tor und der Pfleghof. © Maria Kirchner

Der Bergbau und die Kunst

Als Stadt erhielt Kitzbühel nun viele Privilegien und konnte sich anders entwickeln als die Dörfer ringsum. Es entstand ein Bürgertum, durch Zoll und Steuern floss Geld in die Kassen der Stadt. So konnten es sich die Bürger sogar leisten, 1412 ein eigenes Spital zu bauen. Den größten Auftrieb aber erlebte Kitzbühel durch den Bergbau: Dieser hat in der Region lange Tradition. Schon zur Zeit der Kelten vor 3.000 Jahren wurde rund um Kitzbühel Kupfererz abgebaut. Einen wahrhaftigen Boom erlebte die Stadt im 16. Jahrhundert, als man Silbervorkommen in der Region entdeckte. Auch in den berühmten Hahnenkamm wurden kilometerlange Schächte gegraben, um dort nach Silber zu suchen.

Alles was Kitzbühel heute ausmacht, hängt mit der Vergangenheit zusammen.
Pepi Treichl

Dieses Gefühl des Aufschwungs zog damals auch viele Künstler nach Kitzbühel. „Zwischen 1600 und 1800 gab es eine eigene Kitzbüheler Kunst“, sagt Pepi. Unter den Bildhauern, Malern und Komponisten war auch die Familie Faistenberger: Vier Generationen lang lebten sie in Kitzbühel und prägten die Stadt mit ihren Werken. Zu sehen ist dieser Einfluss unter anderem in der Andreaskirche, in der Liebfrauenkirche oder sogar mitten in der Stadt: Das Abbild eines Kupferstichs von Andreas Faistenberger ziert die Hausmauer der BH Kitzbühel.

Fast wie Google Maps: Das Relief wurde nach einem Kupferstich von Barockkünstler Andreas Faistenberger geschaffen.
, © Maria KirchnerFast wie Google Maps: Das Relief wurde nach einem Kupferstich von Barockkünstler Andreas Faistenberger geschaffen. © Maria Kirchner

Das Museum zur Stadtgeschichte

Im Südwestturm der Stadtmauer befindet sich heute das Museum Kitzbühel: Hier wird nicht nur die Stadtgeschichte gezeigt, sondern vor allem auch den Werken von Alfons Walde Tribut gezollt. Der Kitzbüheler Maler hat mit seinen Werken das Bild Kitzbühels nachhaltig geprägt. Mehr als 60 Gemälde und 100 Grafiken werden im Museum präsentiert. Zum Jubiläumsjahr läuft aktuell die Sonderausstellung „Legenden und Leidenschaften - 750 Jahre Kitzbühel“. Hier wird die Geschichte der Stadt aus allen Perspektiven gezeigt, vom Bergbau über Sport bis zu Kultur und Tourismus. 

Die Jubiläumsausstellung im Museum Kitzbühel läuft noch bis 3. Oktober 2021.
, © Maria KirchnerDie Jubiläumsausstellung im Museum Kitzbühel läuft noch bis 3. Oktober 2021. © Maria Kirchner

Mittelalterliche Stadt, junges Flair

Zurück beim Jochberger Tor staunen wir über den Blick, der sich von hier aus in die Fußgängerzone eröffnet. „Jedes Mal, wenn ich hier stehe, packt mich die Aura dieser Stadt“, sagt Pepi. Man kann es nachfühlen: In der Vormittagssonne stellen die Wirte ihre Tische auf die Straße, langsam füllt sich die Fußgängerzone mit Leben. Am anderen Ende der Altstadt grüßen die Liebfrauenkirche und die Andreaskirche, dahinter ist sogar der Wilde Kaiser zu sehen. Fast ein bisschen Toskana-Flair, aber mit Tiroler Note. Pepi sieht das genauso: „Wer das erste Mal da ist, hat nicht das Bedürfnis, gleich wieder aus der Stadt zu sausen, sondern will erstmal eine Weile verbleiben. Vor 100 Jahren war das schon so, schon damals sind die Leute hier flaniert.“

Schon früher ein Lieblingsplatz für Flaneure: Die Kitzbüheler Fußgängerzone.
, © Maria KirchnerSchon früher ein Lieblingsplatz für Flaneure: Die Kitzbüheler Fußgängerzone. © Maria Kirchner

So bunt, wie Walde es sich gewünscht hat

Wir spazieren weiter durch die Fußgängerzone. „Viele der Häuser hier hat man einfach in die Stadtmauer gebaut“, erklärt der Stadtführer. Wir nutzen einen kleinen Durchgang, der durch die mächtigen Bauwerke bis auf die andere Seite der Altstadt führt. Hier sieht man noch, wie die dicke Mauer mitten durch ein Haus verläuft. Typisch für Kitzbühel sind auch die bunten Fassaden: Sie sind vom Barock inspiriert und wurden nach den Vorgaben von Alfons Walde in kräftigen Blau-, Rot- und Gelbtönen restauriert. Mit den Farben wurde aber noch mehr ausgedrückt: „Wenn ein Haus zwei Farben hat, dann hatte es auch zwei Besitzer“, weiß Pepi 

Noch heute sind die Fassaden in Kitzbühels Zentrum nach den Vorstellungen von Alfons Walde gefärbt.
, © Maria KirchnerNoch heute sind die Fassaden in Kitzbühels Zentrum nach den Vorstellungen von Alfons Walde gefärbt. © Maria Kirchner

Bevor wir die Altstadt über das ehemalige Spitaltor Richtung Kirchen verlassen, zeigt uns Pepi noch die „Salvenmoser Hochalm“, ein unscheinbares Gebäude, in dem heute der Kitzbüheler Ski Club seine Büros hat. „Hier war früher das Stadtgefängnis“, sagt Pepi. Weil das Geschäft daneben Salvenmoser hieß, wurde das Gefängnis von den Einheimischen „Salvenmoser Hochalm“ genannt. Das klang für Nicht-Eingeweihte eher nach Urlaub, aber die Einheimischen wussten Bescheid. 

Die zwei Schönheiten von Kitzbühel

Den ganzen Tag hatten wir die „zwei Schönheiten“, wie Pepi die Kirchen nennt, schon im Blick. Jetzt statten wir den zwei Gotteshäusern, der Andreaskirche und der Liebfrauenkirche, einen Besuch ab. Mit ihren Glockentürmen sind sie markante Wahrzeichen der Stadt. „Die Glocke der Liebfrauenkirche gilt als klangschönste in ganz Tirol,“ erzählt uns Pepi stolz. Die Wallfahrtskirche ist der Mutter Gottes, der „Himme(l)-Mami“ geweiht. Ursprünglich gotisch, wurde sie wie die Andreaskirche später barockisiert. Wie eng Kitzbühel mit dem Bergbau verbunden ist, zeigt sich auch hier: Die Sitzbänke in der Liebfrauenkirche zeigen einen Löwenkopf (in Erinnerung an den Schutzheiligen der Bergleute, Daniel in der Löwengrube) und Bergleute. Auch in der großen Andreaskirche, der Stadtpfarrkirche, sind überall Hinweise auf den Bergbau zu finden: Wie etwa am Knappenaltar, über den die Figur des Hl. Daniel wacht. 

Die geschnitzten Holzbänke erinnern an die Bergbauvergangenheit von Kitzbühel.
, © Maria KirchnerDie geschnitzten Holzbänke erinnern an die Bergbauvergangenheit von Kitzbühel. © Maria Kirchner

Die Andreaskirche zieren gotische und barocke Fresken, Malereien im Nazarener Stil sowie ein prächtiger Prunkaltar.
, © Maria KirchnerDie Andreaskirche zieren gotische und barocke Fresken, Malereien im Nazarener Stil sowie ein prächtiger Prunkaltar. © Maria Kirchner

Zwischen der Andreas- und der Liebfrauenkirche hat man den Hahnenkamm genau im Blick. Hier ließ sich auch Walde inspirieren: Das gelbe Haus im Vordergrund war sein Atelier.
, © Maria KirchnerZwischen der Andreas- und der Liebfrauenkirche hat man den Hahnenkamm genau im Blick. Hier ließ sich auch Walde inspirieren: Das gelbe Haus im Vordergrund war sein Atelier. © Maria Kirchner

Abfahrtshelden im Legendenpark

Gleich neben den Kirchen steht ein weiteres denkmalgeschütztes Haus: Das alte Schulhaus, in dem Alfons Walde sein Atelier betrieb. Davon zeugt heute noch die Büste des Künstlers im Garten. Wir spazieren am Denkmal vorbei und schlagen den Weg zu unserer letzten Station ein, dem Legendenpark. Er ist den den Skilegenden der Stadt gewidmet. Gesäumt von den Erinnerungstafeln an Christl Haas, Christian Pravda, Herbert Huber und Toni Sailer zeigt uns Pepi noch einmal mit vollem Körpereinsatz, auf welche Tricks es bei der rasanten Fahrt auf der Streif ankommt. 

Die Hocke beherrscht Pepi perfekt: Er war ja auch Skilehrer. „In die Hocke gehen und dann vor dem Sprung ein Haxenzucker“, so erwischt man den Sprung perfekt.
, © Maria KirchnerDie Hocke beherrscht Pepi perfekt: Er war ja auch Skilehrer. „In die Hocke gehen und dann vor dem Sprung ein Haxenzucker“, so erwischt man den Sprung perfekt. © Maria Kirchner

Kitzbühel von oben

Inspiriert von Pepis lebhaften Erzählungen schweben wir am Nachmittag mit den roten Gondeln der Hahnenkammbahn bergwärts. Oben angekommen, lockt ab dem Sommer das neu gestaltete Hahnenkamm-Starthaus mit einer Medaillenausstellung, passend zum 750-Jahr-Jubiläum der Stadt. Die Fahrt auf den Hahnenkamm lohnt sich aber schon alleine wegen der Aussicht: Vom Wilden Kaiser über das Kitzbüheler Horn, dahinter die Loferer Steinberge bis zum Großglockner reicht der Blick. Kitzbühel liegt sanft eingebettet zwischen all den mächtigen Riesen, umgeben von Wiesen und Wald. Pepi hat recht - diese Stadt hat wirklich eine ganz besondere Aura!

Die roten Gondeln tragen die Namen der Hahnenkamm-Sieger.
, © Maria KirchnerDie roten Gondeln tragen die Namen der Hahnenkamm-Sieger. © Maria Kirchner

Zwischenstopps

In der Fußgängerzone finden sich zahlreiche gemütliche Cafés und Restaurants. Pepi genießt sein Mittagessen gerne im Huberbräu Stüberl. Wir waren im Bastians. Hier kann man auch ausgezeichnet frühstücken! Ein Klassiker ist das ursprüngliche Café Praxmair, das schon seit 1864 in Familienbesitz ist. Hip und modern ist hingegen das Café Franz, ein bisschen außerhalb der Altstadt. Für die schönste Aussicht empfehlen wir die Hocheck Hütte unterhalb der Hahnenkammbahn. Der Blick auf all die Gipfel in Kombination mit frischem Apfelstrudel ist unschlagbar. 

Am Hahnenkamm liegt uns Kitzbühel zu Füßen: Was für eine Aussicht!
, © Maria KirchnerAm Hahnenkamm liegt uns Kitzbühel zu Füßen: Was für eine Aussicht! © Maria Kirchner

Alles zum Jubiläum „750 Jahre Stadt Kitzbühel“

Die Feier zum Stadtjubiläum findet von 5. bis 6. Juni 2021 statt. Bei freiem Eintritt kann man das Museum in Kitzbühel erkunden, eine Jubiläumsmedaille prägen oder an einer Stadtführung mit Pepi Treichl teilnehmen. Alle Infos: www.kitzbuehel.at

Rosanna Battisti fährt gerne weg und kommt gerne wieder – vor allem im Winter, wenn die Skipisten rufen.

Rosanna
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