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10 leichte Skitouren abseits der Pisten

Aktualisiert am 13.07.2018 in Sport

Juifen_Skitour_Titelbild

Mit dem Skitourengehen so richtig angefangen habe ich erst in Tirol. Besonders fasziniert hat mich dabei von Beginn an das Naturerlebnis abseits der Skipisten. In diesem Blogbeitrag stelle ich euch zehn dieser einsteigerfreundlichen Touren vor - je nach Wetter und Schneeverhältnissen hat jede dieser Touren ihre Vorzüge.

Bei den folgenden Skitouren handelt es sich ausschließlich um meine persönlichen Tipps – ich bin sie alle selbst gegangen. Viele davon mache ich immer noch gern. Obwohl die meisten dieser Touren in relativ einfachem Gelände verlaufen, bewegt ihr euch dort abseits gesicherter Skipisten und somit in eigener Verantwortung. Beachtet also auch bei vermeintlich leichten Touren immer den Lawinenlagebericht und die Wettervorhersage.

1 – Birgitzköpfl (2.035 m)

Meine wahrscheinlich allererste Skitour in Tirol führte mich auf das Birgitzköpfl – und auch für eine Neujahrsskitour bei Monschein bin ich schon mal hierhergekommen. Der Vorteil daran? Die schnelle Erreichbarkeit von Innsbruck aus, egal ob mit dem Auto oder mit dem Skibus – und der tolle Rundumblick vom Birgitzköpfl. Der Skibus hält am Weg zum Skigebiet Axamer Lizum oberhalb des Gasthofs „Adelshof“ in rund 1.350 Metern Seehöhe, dem Ausgangspunkt dieser Tour. Fernab vom Skipistentrubel begegnet ihr hier vor allem anderen Skitourengehern – und einigen Rodlern, denn der untere Teil der Tour verläuft entlang der Rodelbahn der Birgitzer Alm. Haltet euch daher bitte im Aufstieg am Rand der Rodelbahn und geht hintereinander, nicht nebeneinander. Nach wenigen Kehren auf der Rodelbahn öffnet sich das Gelände zu einer breiten Waldschneise. Die Orientierung ist daher recht einfach – immer der Waldschneise nach bis zur Birgitzer Alm (Einkehrmöglichkeit), von dort sind es nur noch wenige Höhenmeter in angenehmer Steigung bis zum Gipfel. Dort wartet ein toller Ausblick auf die Kalkkögel im Süden und Innsbruck und das Inntal im Norden. Bei der Abfahrt folgt ihr einfach wieder der Waldschneise und im untersten Teil der Rodelbahn.

  • Ausgangspunkt: Gasthof Adelshof, oberhalb von Axams
  • Länge: rund 3 km
  • Höhendifferenz: rund 650 Hm
  • Lawinengefahr: praktisch nie, wenn man sich an den beschriebenen Normalweg hält
  • Tourendetails: www.innsbruck.info

    Der Ausblick vom Birgitzköpfl Richtung Innsbruck.Der Ausblick vom Birgitzköpfl Richtung Innsbruck.

2 – Axamer Kögele (2.097 m)

Eine meiner ersten Skitouren mit mehr als 1.000 Höhenmetern im Aufstieg führte mich auf das so genannte Axamer Kögele. Auch hier hält der Skibus Richtung Axamer Lizum beinahe direkt am Ausgangspunkt – nämlich am Ortsende von Axams. Weil der Ausgangspunkt mit 900 Metern Seehöhe doch etwas niedriger liegt als beim Birgitzköpfl, solltet ihr darauf achten, ob hier auch genug Schnee für die Abfahrt liegt. Drei Viertel dieser Tour führen entlang einer breiten Waldschneise zum Teil auch recht steil bergauf. Spitzkehren müsst ihr bis zur Waldgrenze aber keine machen. Bis zur Waldgrenze ist diese Tour auch sehr lawinensicher. Einzig beim letzten Steilstück oberhalb des Waldes sind Spitzkehren nötig – hier müsst ihr je nach Wetterlage und Lawinenwarnstufe entscheiden, ob ihr bis zum Gipfel weitergeht oder nicht. Die Abfahrt folgt üblicherweise dem Anstiegsweg – bei Neuschnee ein Genuss! Bei geringer Schneelage könnt ihr aber notfalls auch Richtung Skigebiet queren und dort abfahren. Der Skibus bringt euch von dort wieder nach Axams – oder ihr fragt einfach ein paar einheimische Skifahrer, ob sie euch im Auto mit nach unten nehmen. So lernt man auch mal ein paar nette Leute kennen ;-)

  • Ausgangspunkt: Axams
  • Länge: rund 7,5 Kilometer
  • Höhendifferenz: ca. 1.200 Hm
  • Lawinengefahr: mit Ausnahme des Gipfelhangs gering
  • Tourendetails: www.innsbruck.info


                   Am flachen Gipfel des Lodron.
                Am flachen Gipfel des Lodron.


                   Am flachen Gipfel des Lodron.
                Am flachen Gipfel des Lodron.

3 – Sattelberg (2.113 m)

Eine der für mich überraschendsten Skitouren war jene auf den Sattelberg im Wipptal, nur einen Katzensprung von der Brenner-Autobahn entfernt. Der untere Teil des Tourenverlaufs ist sogar von der Autobahn aus zu sehen, man fährt praktisch direkt darauf zu, bevor die Autobahn Richtung Italien nach links schwenkt. Das klingt auf den ersten Blick wenig idyllisch, hat aber auch Vorteile. Erstens: Per Autobahn ist man im Handumdrehen von Innsbruck in Gries am Brenner – und übrigens auch per S-Bahn, wenn man will. Direkt am Parkplatz unterhalb der Autobahnbrücke startet die Tour. Bis vor einigen Jahren gab es am Sattelberg ein kleines Skigebiet, das mittlerweile aber geschlossen hat und diesen Berg zum beliebten Ziel für Skitourengeher gemacht hat – auch wegen der gemütlichen Sattelbergalm, die auch im Winter geöffnet hat. Der Tourenverlauf entlang der alten Skipiste ist recht selbsterklärend und die Autobahn verschwindet nach wenigen Höhenmetern aus dem Blickfeld. Am Gipfel angekommen, könnt ihr den Ausblick entlang der österreichisch-italienischen Grenze genießen. Das Schwierigste an dieser Tour? Die richtige Autobahnabfahrt zu erwischen ;-)

  • Ausgangspunkt: Gries am Brenner, Parkplatz unterhalb der Autobahnbrücke
  • Länge: rund 4,7 km
  • Höhendifferenz: 925 Hm
  • Lawinengefahr: bei überlegter Spurwahl kaum lawinengefährdet
  • Tourendetails: www.tourenwelt.at

4 – Nösslachjoch (2.231 m)

Und noch einen Autobahn-Tipp habe ich für euch: Direkt beim Parkplatz neben der Autobahnabfahrt „Nößlach“ startet eine weitere schöne Skitour. Ihr müsst dafür nur wenige Meter zu Fuß gehen und könnt die Ski gleich neben der Straße in den Schnee legen. Ich konnte es selbst kaum glauben, bis ich es selbst probiert habe. Natürlich gibt es schönere Ausgangspunkte als einen Parkplatz neben der Autobahn, aber sobald ihr das erste Waldstück erreicht hat, verschwindet die Autobahn aus eurem Blickfeld und ihr hört mit jedem Schritt weniger davon. Der Anstieg führt gemütlich und ohne Spitzkehren durch lichten Lärchenwald und über sanfte Almhänge bis zum oft abgeblasenen Gipfelrücken. Vom Nößlachjoch aus habt ihr einen schönen Ausblick ins Gschnitztal und ins benachbarte Obernbergtal. Die Abfahrt folgt demselben Weg und führt über die sanften Almhänge wieder zurück zum Parkplatz.

  • Ausgangspunkt: Nößlach, Parkplatz bei gleichnamiger Autobahnabfahrt
  • Länge: rund 9 km
  • Höhendifferenz: ca. 900 Hm
  • Lawinengefahr: bei überlegter Spurwahl kaum lawinengefährdet
  • Tourendetails: www.alpenvereinaktiv.com

5 – Lodron (1.925 m)

Durch eine geführte Alpenvereins-Tour auf den Lodron in den Kitzbüheler Alpen habe ich Patrick Nairz kennengelernt. Er arbeitet hauptberuflich für den Tiroler Lawinenwarndienst und hat gemeinsam mit Rudi Mair eines der Standardwerke zum Thema Lawinen herausgegeben (Buchtipp: lawine. Das Praxis-Handbuch). Dementsprechend gut kennt sich Patrick mit der Thematik aus. Innsbruck-typisch kam er per Fahrrad und mit Ski bepackt zum vereinbarten Treffpunkt, um dann gemeinsam mit uns im Auto mitzufahren. An diesem Tag wollte er eigentlich eine andere Tour mit uns unternehmen. Wegen der Wetter- und Schneelage schwenkte er dann kurzfristig auf den Lodron im Brixental um – eine mehr als würdige Ersatztour. Der Anstieg führt über weites Almgelände bis zum sanften Grasrücken des Lodron, einer unspektakulären Erhebung mit tollem Rundblick auf die Kitzbüheler Alpen. Bei der Abfahrt bleibt genug Platz für eigene Spuren. Bei der normalerweise nicht Lodronalm hatten wir sogar noch eine gemütliche Einkehr. Danke an Patrick auch für die Fotos unserer Tour.

  • Ausgangspunkt: Innerkelchsau
  • Länge: 5,6 km
  • Höhendifferenz: ca. 1.100 Hm
  • Lawinengefahr: bei überlegter Spurwahl kaum lawinengefährdet. Einzig die kurze Steilpassage oberhalb der Lodronalm kann bei sehr hoher Lawinenwarnstufe problematisch sein.
  • Tourendetails: www.tourenwelt.at


                   Am flachen Gipfel des Lodron.
                Am flachen Gipfel des Lodron.

Fotos: Patrick Nairz

6 – Wetterkreuz (2.591 m)

Das ist vielleicht die Skitour, die ich in meinem bisherigen Skitouren-Leben am häufigsten unternommen habe. Warum? Weil ich einfach das hochalpine Gelände rund um den Kühtaier Sattel liebe – und weil der Wetterkreuz-Gipfel eine geniale Aussicht über das Ötztal bietet. Außerdem liegt hier aufgrund des hohen Ausgangspunkts lange Schnee. Im unteren Teil steigt ihr durch lichten Wald bergauf, danach öffnet sich das Gelände und es geht weiter über breite Hänge. Die Flachstücke ziehen sich etwas, aber die Mühe lohnt sich. Der Gipfelhang ist etwas steiler, aber mit einigen Spitzkehren gut zu meistern. Diese Tour ist auch wochentags meist gespurt. Wenn man sich an die Hauptroute hält, ist man hier recht sicher unterwegs. Aufgrund des hochalpinen, felsigen Geländes empfehle ich diese Tour vor allem bei Schönwetter und nicht allzu hoher Lawinengefahr. Bei Schlechtwetter oder sehr hoher Lawinengefahr solltet ihr eher eine der oben genannten, niedriger gelegenen Touren unternehmen.

  • Ausgangspunkt: gegenüber eine Bushaltestelle auf der Straße rund 2,5 Kilometer nach dem Kühtaier Sattel
  • Länge: ca. 5 km
  • Höhendifferenz: ca. 850 Hm
  • Lawinengefahr: bei überlegter Spurwahl mit Ausnahme des Gipfelhangs relativ gering
  • Tourendetails: www.tourenwelt.at

7 – Juifen (1.988 m)

Eines muss ich gleich vorweg zugeben – bei dieser Tour habe ich es nicht bis zum Gipfel geschafft. Nicht, weil er so schwierig wäre, sondern weil es doch ein recht langer „Hatscher“ ist. Und weil wir beim Anstieg einen schattseitigen Pulverschneehang gefunden haben, der so gut war, dass wir ihn gleich mehrmals abgefahren und wieder aufgestiegen sind. Danach fehlte einfach die Kraft und Motivation, um noch weiter zum Gipfel des Juifen hinüber zu queren. Zudem ist der Gipfel meist abgeblasen und recht schneearm, wie auf dem Foto unten gut zu erkennen ist. Beim Ausgangspunkt nahe Achenkirch hätten wir nicht vermutet, dass um diese Jahreszeit (es war März) noch so guter Pulverschnee unterhalb von 2.000 Metern Seehöhe zu finden wäre. Am Rückweg wartet mit der Franz-Hütte übrigens noch eine urige Einkehrmöglichkeit. Wer gerne eine längere Skitour mit nicht allzu vielen Höhenmetern unternehmen möchte, ist hier absolut richtig.

  • Ausgangspunkt: Achenkirch (gebührenpflichtiger Parkplatz Falkenmoos)
  • Länge: 7,8 Km
  • Höhendifferenz: 860 Hm
  • Lawinengefahr: mit Ausnahme des Gipfelhangs gering
  • Tourendetails:www.tt.com

Im Hintergrund gut erkennbar: Der meist abgeblasene Gipfelrücken des Juifen.Im Hintergrund gut erkennbar: Der meist abgeblasene Gipfelrücken des Juifen.

8 – Rauher Kopf (2.150 m)

Wer eine ruhige Skitour in einem naturbelassenen Tal sucht, der kommt am Schmirntal nicht vorbei. Ich auch nicht. Deshalb habe ich diese Tour im Bergsteigerdorf Schmirn – knapp vor der Grenze zu Südtirol – schon mehrmals unternommen. Was sie bietet? Einen kurzweiligen Aufstieg, größtenteils durch Wald und Waldschneisen. Und eine tolle Abfahrt, bei der gute Skifahrer ihren Spaß haben. Je nach Ausgangspunkt geht man zunächst entlang einer Rodelbahn (weiter oben) oder durch eine Waldschneise (weiter unten gleich nach dem Dorfzentrum rechts über die Brücke) bergauf. Das erste Tourenzielziel ist hier der Rauhe Kopf – bei sicheren Schneeverhältnissen lohnen sich die zusätzlichen 100 Höhenmeter Anstieg zum etwas steileren Hohen Napf.

  • Ausgangspunkt: Schmirn
  • Länge: rund 2,7 Km
  • Höhendifferenz: 750 Hm
  • Lawinengefahr: bei vernünftiger Spurwahl relativ selten lawinengefährdet. Am Hohen Napf ist etwas mehr Vorsicht geboten.
  • Tourendetails:tirol.orf.at

9 – Joel / Ackerzint (1.964 m)

Ich habe bereits mehrere Skitouren im Alpbachtal unternommen. Alle hatten ein Manko: Den langen „Talhatscher“ entlang einer Rodelbahn. Mit einer Ausnahme: Vergangenen Winter entdeckte ich diese Tour, bei der ihr gleich am Beginn der Rodelbahn links abzweigen könnt. Über mäßig steile Almwiesen und lichten Wald geht’s relativ einfach bis hinauf zum Gipfel des Joel, auch als „Ackerzint“ bekannt. Man sieht von dort aus das benachbarte Skigebiet, aber das stört nicht weiter. Die Abfahrt ist auf den perfekt geneigten Hängen bei guten Schneeverhältnissen super – eine typische Tour für den Hochwinter. Taleinwärts stechen zahlreiche, schöne Skitourengipfel ins Auge – viele gute Gründe, um nochmal ins Alpbachtal zu kommen und vielleicht doch mal einen „Talhatscher“ in Kauf zunehmen.

  • Ausgangspunkt: Inneralpbach (gebührenpflichtiger Parkplatz Luegergraben)
  • Länge: ca. 3 km
  • Höhendifferenz: 870 Hm
  • Lawinengefahr: bei guter Spurwahl selten lawinengefährdet, steilere Hangpartien kann man meist umgehen
  • Tourendetails:www.tourenwelt.at

10 – Vennspitze (2.390 m)

Ein, wenn nicht DER Klassiker im Valsertal ist die Vennspitze. Der Ausgangspunkt dieser Skitour liegt relativ hoch, was sich natürlich auch positiv auf die Schneesicherheit auswirkt. Das war auch einer der Gründe für mich, mal dort vorbeizuschauen. Diese Tour ist fast immer angespurt, daher könnt ihr euch auch kaum verirren. Sogar eine eigene Waldschneise wurde hier für Skitourengeher ausgeholzt – damit die Wildtiere möglichst wenig durch die winterlichen Besucher gestört werden. Für den Gipfelanstieg ist es gut zu wissen, dass die Vennspitze links und der Padauner Berg rechts der Einsattelung liegt. Der Anstieg ist großteils leicht, die letzten Meter von der Einsattelung zum Gipfel legt ihr am besten zu Fuß und ohne Ski zurück. Tipp: Als Alternative bietet sich auch der etwas niedrigere Padauner Berg an, dort könnt ihr auch mit Skiern bis zum Gipfel gehen.

  • Ausgangspunkt: Padauner Sattel nach dem Gasthof Steckholzer im Valser Tal (Kettenpflicht bei Schnee und Eis)
  • Länge: 3,5 Km
  • Höhendifferenz: 800 Hm
  • Lawinengefahr: bei guter Spurwahl mit Ausnahme des letzten Hanges selten lawinengefährdet
  • Tourendetails:www.bergsteigerdoerfer.at

Ausblick vom Gipfel der Vennspitze hinunter zum Skidepot.Ausblick vom Gipfel der Vennspitze hinunter zum Skidepot.

Extratipp: Largoz (2.214 m)

Für alle, die bis hierher gelesen haben, gibt’s diesen Extratipp von mir: Auf den Largoz bin ich selbst zwar „nur“ zu Fuß gewandert, habe dabei allerdings entdeckt, dass das auch im Winter eine tolle und recht risikoarme Skitour ist. Im unteren Teil geht es durch den Wald oder noch gemütlicher entlang einer Rodelbahn bis hinauf zur Largozalm. Ab dort folgt freies, schönes Skigelände bis zum Gipfel. Am besten macht ihr oberhalb der Alm einen Bogen nach rechts und steigt bequem über den Rücken bis zum Gipfel auf. Die Aussicht bis nach Innsbruck einerseits und bis zum Wilden Kaiser andererseits ist für mich eines der Highlights dieser Tour. Für die Abfahrt solltet ihr unterhalb der Alm eher die Rodelbahn wählen, denn der Wald ist recht dicht.

  • Ausgangspunkt:  Gasthof Krepperhütte, Volderberg (Taxitransfer von Volders bis Krepperhütte möglich)
  • Länge: 3,7 Km
  • Höhendifferenz: 820 Hm
  • Lawinengefahr: bei guter Spurwahl selten lawinengefährdet
  • Linktipp:www.hall-wattens.at

Literatur zu den genannten Touren:

Wichtiger Hinweis

Alle hier erwähnten Touren verlaufen abseits gesicherter Skipisten, was von euch Eigenverantwortung und lawinenkundliche Grundkenntnisse verlangt. Die obligatorische Lawinenausrüstung (Schaufel, Sonde, LVS) solltet ihr immer im Rucksack mit dabei haben – und wissen, wie man damit umgeht. Das lernt ihr bei entsprechenden Lawinenkursen.

Nützliche Linktipps zu Skitouren in Tirol

Michael Gams ist in seiner Freizeit viel im Land unterwegs: Beim Wandern, Mountainbiken, Freeriden und Skitouren gehen entdeckt er die schönsten Plätze.

Michael
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