Segeln am Plansee, © Naturparkregion Reutte - Manuela Zitt
Segeln am Plansee, © Naturparkregion Reutte - Manuela Zitt

Segeln in Tirol

Thermische Winde und die Düseneffekte enger Täler lassen es in den Tiroler Bergen oft kräftig wehen. Perfekt für Segler, die sich die alpine Brise auf bis zu 1.500 Meter hoch gelegenen Seen gern zu Nutze machen. Anfänger können das Segeln hier sogar lernen.

Segeln in den Alpen? Für manchen Flachländer mag das wie Seemannsgarn klingen. Wer bei thermikreichem Sommerwetter aber mal am Ufer des Achensees stand, weiß, dass dies kein Widerspruch ist. Der „Boarische“, ein mitunter starker Nordwind, der zwischen den hohen Bergen von Rofan und Karwendel weht, eignet sich hervorragend für's Segeln. Sogar wichtige Regatten mit internationaler Beteiligung werden auf dem Achensee regelmäßig ausgetragen.

Doch es ist nicht nur Tirols größtes Gewässer, das regelmäßig Segelbegeisterte anlockt. Auch auf dem fjordähnlichen Plansee im Außerfern und sogar auf dem 1.400 Meter hoch gelegenen Durlaßboden-Stausee sieht man bei gutem Wetter Jollen auf- und abkreuzen. Wer schon einen Segelschein besitzt, kann mancherorts Boote mieten. Und wer noch keine Erfahrung mit Pinne und Großbaum hat, der kann den Umgang mit ihnen in den Tiroler Segelschulen sogar lernen und am Ende den Führerschein in der Hand halten.

Zwischen mächtigen Berggipfeln auf glasklarem Wasser ein Segelboot zu steuern, ist ein eher ungewohntes und deshalb ganz besonderes Erlebnis. Informationen zu den vier wichtigsten Segelrevieren Tirols finden sich nachfolgend.

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