Nachhaltig Urlaub machen in den Tiroler Bergsteigerdörfern


Elf Bergsteigerdörfer führen in Tirol zu den Wurzeln des Bergsports und halten an alten Traditionen fest. Die strengen Kriterien der Initiative des Österreichischen Alpenvereins setzen hohe Ansprüche an die Dörfer und machen diese zu etwas ganz Besonderem.

Die Tiroler Bergsteigerdörfer Vent im Ötztal, das Sellraintal, St. Jodok mit dem Schmirn- und Valsertal, Ginzling im Zillertal sowie das Villgratental und das Tiroler Gailtal sind stark von den Anfängen des Bergsports geprägt. Die Lage im alpinen Raum, eine sanft in die Natur integrierte Infrastruktur und der ganz persönliche Charme dieser Dörfer und Täler machen diese Traditionen vergangener Tage heute noch spürbar.

Das Urlaubsangebot in den Bergsteigerdörfern ist vielseitig und kombiniert Bergerlebnis mit nachhaltigem Alpintourismus. Von einfachen Wanderungen über anspruchsvolle Bergtouren bis hin zu Kletterrouten: In den Bergsteigerdörfern finden Sie abwechslungsreiche Möglichkeiten für einen Bergurlaub in Tirol. Die Naturparkausstellung in Ginzling etwa gewährt interessante Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaft des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen. Vent im Ötztal ist das größte alpine Ruhegebiet in Tirol und lädt inmitten des Naturparks Ötztal zum Genießen und Verweilen ein. Das Sellraintal ist hochalpin und stadtnah – die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ist rund 20 Fahrminuten entfernt – zugleich. Wilde Naturlandschaft und ein einzigartiges Bergpanorama erleben Sie unter anderem auf der Sellrainer Hüttenrunde.

Auch während der Wintermonate finden Sie in den Bergsteigerdörfern herrliche Bedingungen für Schneeschuhwanderungen oder ausgiebige Skitouren – das Villgratental ist hierfür ein ausgezeichneter Geheimtipp. Aber auch Aktivitäten wie Eisklettern, Eislaufen oder Langlaufen können Sie in den Tiroler Bergsteigerdörfern in vollen Zügen ausüben.


Tirols Bergsteigerdörfer im Überblick
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