Sichere Gastfreundschaft: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Covid-19

Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Situation und Antworten auf alle wichtigen Fragen zum Thema COVID-19 in Tirol.

Aktuelle Informationen im Überblick:

Aktualisiert am 03. Dezember 2020

Mit dem 07.12.2020 werden die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus teilweise gelockert. Der Einzelhandel und körpernahe Dienstleistungen (z.B. Friseure) dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Skigebiete dürfen ab dem 24. Dezember wieder öffnen. Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe bleiben vorerst bis zum 6. Januar 2021 geschlossen. Die Ausgangsbeschränkungen gelten ab dem 7. Dezember von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Details finden Sie in den FAQs am Seitenende.

Aktuell gilt in Deutschland, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Irland, Dänemark, Norwegen und Finnland eine Reisewarnung für Österreich bzw. Tirol (Die Enklave Jungholz ist von der Reisewarnung seitens Deutschland ausgenommen). Des Weiteren ist aktuell eine Reisewarnung seitens Österreich für einige Länder, wie u.a. Russland und Tschechien sowie die Regionen Île de France (inklusive Paris) sowie Provence-Alpes-Côte d'Azur in Frankreich und North East, East Midlands, Yorkshire und the Humber in Großbritannien aufrecht und eine Einreise nur mit negativem Covid Test bzw. 14-tägiger Quarantäne möglich.

Ab 19. Dezember gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus einem Risikogebiet nach Österreich. Geplant ist die Einstufung der Risikogebiete auf Basis der 14-Tage-Inzidenz der positiven Coronavirus-Fälle. Alle Länder, die einen Wert höher als 100 verzeichnen, werden als Risikogebiet eingestuft. Nach fünf Tagen ist das Freitesten mittels PCR-Test möglich. Ausnahmen soll es beispielsweise für Geschäftsreisende und Pendler geben.

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Die 5 wichtigsten Fragen zur Reisewarnung

1. Können deutsche Staatsangehörige, wenn sie aus Tirol zurückkehren, immer noch Gratistests in Deutschland in Anspruch nehmen?

Quarantäne und Meldebestimmungen werden derzeit von den Bundesländern geregelt. Das heißt es gibt 16 Regelungen, die allerdings große Schnittmengen aufweisen. Es gibt Testzentren in den Landkreisen (abrufbar beim jeweils zuständigen Landratsamt).

2. Was bedeutet die Reisewarnung für den Gast?

Gästen ist es erlaubt anzureisen und diese können auch beherbergt werden (Achtung: Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe bleiben vorerst bis zum 7. Januar 2021 geschlossen.). Dennoch gilt die Empfehlung der deutschen Bundesregierung im Reisewarnungsfall, dass sich Gäste umgehend zurück nach Deutschland begeben sollen. 

Mit 8. November tritt in Deutschland die digitale Anmeldung und neue Muster-Quarantäneverordnung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten voraussichtlich in Kraft. Darin enthalten ist u.a., dass die Quarantäne grundsätzlich frühestens fünf Tage nach der Einreise endet, wenn der Person ein negatives Testergebnis vorliegt. Es wird dabei allerdings Ausnahmen geben. Personen aus Risikogebieten müssen sich dann vor der Einreise nach Deutschland digital anmelden. Wer seiner Verpflichtung zur Anmeldung nicht nachkommt, riskiert eine Geldstrafe. Ausnahme­re­gelungen soll es weiterhin für Berufspendler und andere Reisende im sogenannten kleinen Grenzverkehr geben.

3. Wie lautet das Grenzregime auf deutscher Seite? Gelten die Regelungen vom März d.J.?

Kein Grenzregime an den Grenzübergängen; an jenen, wo die Bundespolizei kontrolliert (Autobahnen Passau, Salzburg-Walserberg, Kufstein), werden keine Kontrollen der Gesundheits-/Quarantänemaßnahmen durchgeführt. Die aus Risikogebieten einreisenden BürgerInnen müssen sich dann in Eigenverantwortung bei der lokal für sie zuständigen Gesundheitsbehörde melden (s.o.).

4. Welche Folgen hat die Reisewarnung auf den Pendlerverkehr, den Güterverkehr sowie Grenzübertritte in familiären Angelegenheiten?

Keine; alle diese Reisezwecke sind von den Quarantänemaßnahmen ausgenommen – sh. Bayerische Einreise-Quarantäne-Verordnung, die vorerst bis einschließlich 30. November 2020 gilt.

Zusatz zu familiären Angelegenheiten: Gründe für die Ausnahme von den Quarantänebestimmungen sind z.B. die Pflege von Familienangehörigen, Besuch Lebenspartner, Besuchsrecht Kinder, medizinische Behandlungen und sonstige triftige Gründe.

5. Ist ein Kurzaufenthalt in Tirol möglich?

In mehreren deutschen Bundesländern besteht derzeit eine Ausnahme von den aufgrund der Reisewarnung für Tirol verhängten Quarantäne- bzw. Testverpflichtungen.

  • Bayern: Ab 01.12.2020 bis einschließlich 20.12.2020 gilt die neue Einreise-Quarantäneverordnung. Diese sieht unter anderem vor, dass die 24h-Ausnahmeregelung für touristische und sportliche Zwecke außer Kraft gesetzt wird. Der Grenzverkehr für bayerische Staatsbürger ist demnach nur noch aus triftigen Reisegründen (berufliche, dienstliche, medizinische, familiär bedingte Gründe) und innerhalb von 24h erlaubt.
  • Rheinland-Pfalz & Saarland: Personen, die sich weniger als 72 Stunden in Tirol aufgehalten haben müssen bei der Rückreise nach Deutschland keine Quarantänebestimmung einhalten und benötigen auch keinen Corona-Test.

Achtung, seit Dienstag, 3.11.2020, gelten in Tirol verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Skigebiete dürfen ab 24.12.2020 wieder öffnen.Gastromonie- und Beherbergungsbetriebe sind bis zum 07.01.2021 geschlossen.

Die zehn wichtigsten Fragen zum Winterurlaub in Tirol

1. Was ist bei der Einreise nach Österreich zu beachten?

Die Einreise aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Polen, Tschechien (mit Ausnahme der Region Prag) und vielen anderen europäischen Ländern nach Österreich ist ohne Einschränkungen erlaubt. Für diese Staaten gibt es keine Vorgaben, dass ein negatives Corona-Testergebnis vorgelegt werden muss. Ebenso wenig ist das Ausfüllen von Formularen vor oder bei der Einreise vorgesehen.

Für die Einreise aus folgenden Ländern muss ein negativer PCR Test vorgelegt werden

Ab 19. Dezember gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus einem Risikogebiet nach Österreich. Geplant ist die Einstufung der Risikogebiete. Alle Länder, die einen Wert höher als 100 verzeichnen, werden als Risikogebiet eingestuft. Nach fünf Tagen ist das Freitesten mittels PCR-Test möglich. Ausnahmen soll es beispielsweise für Geschäftsreisende und Pendler geben.

2. Ist Skifahren in Tirol in diesem Winter möglich?

Mit dem 24. Dezember dürfen Skigebiete wieder öffnen. Bis dahin bleiben Seilbahnen und Gondeln für Freizeitzwecke geschlossen. Eine Auflistung aller Skigebiete mit den Öffnungszeiten finden Sie hier.

3. Ist eine Vorab-Reservierung von Ski-Tickets notwendig?

Nein, Reservierungen sind nicht notwendig. Einige Skigebiete bieten Online-Ticketing an, um Menschenansammlungen bei der Kassa zu vermeiden. Informationen über die Möglichkeiten, Skipässe online zu kaufen finden Sie auf der Website des jeweiligen Skigebietes.

4. Wie erfolgt die Beförderung im Skigebiet?

Um die Abstandsregeln beim Personentransport im Skigebiet so sicher wie möglich zu organisieren, werden folgende Regeln vereinbart:

  • Seilbahnen zählen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, daher ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowohl bei WintersportlerInnen als auch Seilbahn-MitarbeiterInnen verpflichtend.
  • Die Maskenpflicht gilt sowohl für geschlossene Gondeln als im Anstell- und Kassenbereich.
  • Es gilt die Einhaltung des 1-Meter-Sicherheitsabstandes, dieser wird im Bedarfsfall durch Kapazitätseinschränkungen gewährleistet.

Mehr Informationen zu den Verhaltensmaßnahmen in Seilbahnen

5. Sind die Restaurants im Skigebiet geöffnet?

Die Restaurants in Skigebieten sind vorerst bis zum 6. Januar 2021 geschlossen.

6. Sind in diesem Winter die Après-Ski-Lokale geöffnet?

Die Après-Ski Lokale bleiben vorerst bis zum 6. Januar geschlossen. Die Sicherheitsauflagen sehen vor, dass beim Betreten und Verlassen des Lokals ein Mund-Nasenschutz zu tragen ist. Die Konsumation von Getränken darf ausschließlich an Tischen erfolgen, eine Konsumation von Getränken an der Bar ist nicht erlaubt.

7. Sind Hotels geöffnet?

Hotels und Beherbergungsbetriebe sind bis zum 6. Januar für die Beherbergung von Touristen geschlossen.

8. Sind Skischulen bzw. Kinderskischulen geöffnet?

Ja, alle Skischulen sind geöffnet und folgen einem Leitfaden der Tiroler Skischulen, welcher größtmögliche Sicherheit für alle Gäste bieten soll. Eine Gruppe darf maximal zehn Personen inklusive dem Schneesportlehrer umfassen. SchneesportlehrerInnen, die aus dem Ausland anreisen, haben der Skischule einen negativen PCR-Test vorzulegen.

9. Sind die Skiverleihstellen geöffnet?

Ja, ein Ski- und Ausrüstungsverleih ist wie bisher möglich. Die Anbieter folgen selbstverständlich den Abstandsregeln und es wird ein verstärktes Augenmerk auf die Desinfektion der Leihgeräte gelegt.

10. Ist der öffentliche Verkehr in Tirol eingeschränkt?

Nein, der öffentliche Verkehr in Tirol folgt dem regulären Fahrplan, in den Verkehrsmitteln gilt ein verpflichtendes Tragen eines Mund-Nasenschutzes. Informationen zu den Fahrplänen Die Anreise mit dem Zug/Bus/Flugzeug aus den benachbarten Ländern ist ebenfalls möglich. 

Die 10 wichtigsten Fragen rund um COVID-19 in Tirol

1. Wie viele CoV-Fälle gibt es in Tirol?

Alle aktuellen Zahlen zu Corona-Infektionen in Tirol finden Sie hier

2. Was bedeutet die Ausgangsbeschränkung?

 Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs ist zwischen 20 und 6 Uhr nur unter folgenden Bedingungen zulässig:

  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens
  • Betreuung, Pflege & Hilfeleistungen
  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben & Eigentum
  • Berufliche Gründe
  • Physische & psychische Erholung (z.B. Individualsport, Spaziergänge)

Während des Tages (6 bis 20 Uhr) ist es möglich, dass Menschen, die in einem Haushalt zusammen leben sich mit einem anderen Haushalt treffen können (bis zu 6 Erwachsene und 6 Kinder).

Zu Weihnachten am 24.,25.,26. Dezember und zum Jahreswechsel am 31. Dezember ist es möglich, dass sich insgesamt zehn Personen treffen, unabhängig von der damit verbundenen Anzahl der Haushalte.

3. In welchen Situationen muss ein MNS getragen werden?

Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von einem Meter zu allen Menschen einzuhalten, mit denen man nicht im gemeinsamen Haushalt lebt. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in folgenden Fällen verpflichtend:

  • im (Lebensmittel-) Handel
  • im Dienstleistungsbereich und bei allen Formen des Kundenkontaktes 
  • in öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und im Freien
  • In Seil- und Zahnradbahnen, Freizeitbetrieben und Museen, Reisebussen und im Innenbereich von Ausflugsschiffen
  • In Apotheken, Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie an Orten, an denen Gesundheits-und Pflegedienstleistungen erbracht werden
  • beim Parteienverkehr in Behörden
  • in Schulen außerhalb des Klassenverbandes
  • in Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz mit Ausnahme von Feuchträumen wie Duschen und Schwimmhallen
  • auf Märkten und Messen im Innen- sowie Außenbereich

--> Bitte beachten Sie, dass bezirks- bzw. landesweit unterschiedliche Regeln gelten können. Diese richten sich nach der Corona-Ampel. Details zur Corona-Ampel und die Einstufungen der einzelnen Länder/Bezirke

4. Gibt es Einschränkungen bei der Ein- und Ausreise?
  • An den Grenzen zur Schweiz, Liechtenstein und Italien gibt es keine Quarantäne oder Test-Erfordernisse für Einreisende aus diesen Ländern nach Österreich. Personen, die aus Ländern einreisen möchten, für die eine Reisewarnung gilt, müssen bei der Einreise nach Österreich einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorlegen oder alternativ eine 14-tägige Quarantäne antreten.  
  • Von DeutschlandGroßbritannien, Norwegen, Belgien und Dänemark wurde eine Reisewarnung für Österreich bzw. Tirol ausgesprochen. Einreisende nach Deutschland aus Tirol müssen sich zuvor digital anmelden und eine 10-tägige Pflichtquarantäne antreten. Die Quarantäne kann mit einem negativen Test nach fünf Tagen beendet werden. Ein negativer Test (nicht älter als 48 Stunden) gilt als Pflicht-Quarantäne-Ausnahme für, Personen mit systemrelevanten Berufen, Besuche aus familiären Gründen (länger als 72 Stunden), Beschäftigte von Verkehrsunternehmen, Polizisten, Sportbereich (nur Sportler/Funktionäre), nachweislich zwingend notwendige und unaufschiebbar berufs-, studien- oder ausbildungsbedingt reisende Personen (bis zu 5 Tagen Aufenthalt).
    In Großbritannien und Belgien gilt für Einreisende aus Österreich eine Meldepflicht sowie eine 14-tägige Quarantänepflicht. In Norwegen gilt für Einreisende aus Österreich seit 19. August eine 10-tägige Qurantänepflicht. Es wird empfohlen, sich bei den jeweiligen Außenministerien über die konkrete Einreisesituation zu erkundigen. 
  • Auf dieser Übersichtsseite der EU können Sie sehen, aus welchen Ländern Sie nach Österreich unter welchen Auflagen einreisen können.
  • Hier finden Sie die aktuelle Übersicht der Länder mit Reisewarnungen. Für Personen aus diesen Ländern gilt aktuell eine Einreisebschränkung. Es muss bei der Einreise nach Österreich ein negativer PCR-Test vorgelegt oder alternativ eine 14-tägige Qurantäne angetreten werden. 
5. Was ist bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu beachten?

Das Tragen von Schutzmasken ist in öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtend. In öffentlichen Verkehrsmitteln gilt der Mindestabstand von einem Meter, aber nur, wenn er auch eingehalten werden kann. 

  • Die öffentlichen Verkehrsmittel in Tirol verkehren im Vollbetrieb. Fahrplanauskunft
  • Die Regiozüge in Tirol verkehren im Vollbetrieb.
  • Der ÖBB-Fernverkehr verkehrt mit Regelfahrplan.

Regeln in den öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur dann fahren, wenn Sie sich gesund fühlen
  • Auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln Abstand halten
  • Tickets online oder am Automaten kaufen
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln und im geschlossenen Bahnhofsbereich ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen
  • Beim Aussteigen Sitzplatz möglichst spät verlassen
  • Nach der Fahrt die Masken entweder entsorgen oder regelmäßig waschen
6. Welche Leitlinien gelten für Beherbergungsbetriebe?

Prinzipiell müssen Beherber­gungs­betriebe vorerst bis zum 7. Januar 2021 schließen. Es gelten folgende Ausnahmen:

  • Beherbergungsbetriebe dürfen in Ausnahmefällen, insbesondere aus beruflichen Zwecken, genutzt werden.
  • Auch Menschen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnung bereits beherbergt sind, können für die vereinbarte Dauer weiter beherbergt werden.
  • Darüber hinaus dürfen Beherbergungsbetriebe auch von Menschen mit einem dringenden Wohnbedürfnis sowie zum Zweck der Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen betreten werden.
  • Kurgäste und Begleitungen dürfen weiterhin beherbergt werden, sofern ein Ambulatorium angeschlossen ist.
7. Welche Leitlinien gelten für Freizeiteinrichtungen und Sehenswürdigkeiten?
  • Skigebiete, Loipen und Eislaufstätten dürfen ab dem 24. Dezember wieder für Freizeitzwecke öffnen.
  • Kontaktsportarten sind nicht erlaubt, Indoorsportstätten werden geschlossen
  • Kinos und Kulturbetriebe sind bis vorerst 7.01.2021 geschlossen (Ausnahme: Bibliotheken und Museen) Ab 7. Jänner können diese unter Einschränkungen abhängig vom Infektionsgeschehen wieder öffnen.
8. Welche Leitlinien gelten für Veranstaltungen?

Alle Veranstaltungen sind untersagt.

Ausnahmen:

  • Professionelle Sport-Veranstaltungen mit BerufssportlerInnen ohne ZuschauerInnen
  • Begräbnisse bleiben erlaubt, max. 50 Personen
  • Demonstrationen bleiben erlaubt
9. Welche Leitlinien gelten in Gastronomiebetrieben?

Ab 7.01.2021 kann die Gastronomie wieder öffnen unter Einschränkungen abhängig vom Infektionsgeschehen. Bis dahin gilt:

  • Gastrobetriebe dürfen Speisen von 6 bis 19 Uhr ausschließlich zur Abholung anbieten, die direkte Konsumation im Gastrobetrieb ist nicht mehr erlaubt (Ausnahme: Kantinen sowie Beherbergungsbetriebe zur Verpflegung ihrer Gäste)
  • Die Lieferung von Speisen ist rund um die Uhr möglich.
10. Wie gehe ich mit der Stornierung des Urlaubs um?

Detaillierte Informationen hierzu erhalten Sie in der Regel direkt bei der gebuchten Unterkunft, der Online-Buchungsplattform über die Sie gebucht und bezahlt haben, bei Ihrem Reiseveranstalter oder gegebenenfalls bei Ihrer Reiseversicherung. 

Außerdem wurde ein Reiserechtliche Hotline vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) eingerichtet: 0800 201 211 (von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr) bzw. falls Sie schon im Ausland sind, steht unter www.vki.at eine Online-Beratung zur Verfügung.

Trotz größtmöglicher Sorgfalt können wir keine Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit geben. Die Kommunikationskanäle der Tirol Werbung ersetzen keinesfalls behördliche Informationskanäle bzw. gesetzliche Verordnungen. Da sich die Situation betreffend Reisewarnungen rasch ändern kann, informieren Sie sich im Bedarfsfall bitte beim Außenministerium Ihres Heimatlandes über die aktuell geltenden Bestimmungen. 

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