Skifahren in Kitzbühel

Vor allem der berühmt-berüchtigten Streif hat das Skigebiet in Kitzbühel seine enorme Bedeutung für den Wintersport zu verdanken. Das berühmte Hahnenkamm-Rennen, die spektakuläre Abfahrt vom Kitzbüheler Hausberg, versammelt jedes Jahr im Jänner die besten Skifahrer der Welt samt ihrer Fans in der Stadt und hat auch schon manchem Kitzbüheler zu Weltruhm verholfen. Klar, dass der mondäne Ort auch zum Magneten für den internationalen Jetset geworden ist. Stars und Sternchen lassen sich immer wieder auf den Pisten oder Après-Ski-Partys blicken.

Dass dieses Wintersportgebiet zu den populärsten überhaupt gehört, liegt nicht zuletzt am breitgefächerten Pistenangebot und der besonders großen Infrastruktur an Seilbahnen, Liften, Hütten, Skischulen und Unterkünften in der Stadt. Vor allem fortgeschrittene Ski- und Snowboardfahrer, aber auch Anfänger kommen hier voll auf ihre Kosten. Zur Freude aller ist die Schneesicherheit groß: An durchschnittlich 155 Tagen im Jahr kann in Kitzbühel Ski gefahren werden. Neben anspruchsvollen Pisten bieten sich Könnern zahlreiche Freeride-Möglichkeiten. Im gut erreichbaren Backcountry warten schöne Pulverschnee-Hänge auf Tiefschneefahrer. Wer stattdessen noch ganz am Beginn seiner Pistenkarriere steht oder mit Kindern anreist, der kann sich über die kostenlose Benutzung aller Übungslifte im Tal freuen.

Schon Hansi Hinterseer, Volksmusik-Barde und jüngster Skirennfahrer aller Zeiten, lernte hier als Kind, die „Brettl“ zu beherrschen. Er reiht sich ein in die Kolonne der Skilegenden, die Kitzbühels lange Wintersportgeschichte prägen. An ihrem Anfang steht Skipionier Franz Reisch, der 1893 die erste hochalpine Abfahrt wagte – vom Kitzbüheler Horn.

Skigebiete in Kitzbühel


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