Pfafflar

Im Bschlabertal, einem stillen, landschaftlich sehr schönen Seitental des Lechtales, trifft man auf Pfafflar.

Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Bschlabs, Boden und der Sommersiedlung Pfafflar. Diese liegt auf 1.314 Meter Seehöhe und ist ein bezauberndes, urtümliches Almdorf. Feriengäste und Einheimische finden es hier zu Recht paradiesisch. Im Jahre 1500 war die Gegend um Pfafflar ein beliebtes Jagdgebiet des Landesfürsten Kaiser Maximilian I., damals waren bereits Dauersiedler hier ansässig, von denen viele aus dem Engadin eingewandert waren. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ließ man den Ortsteil Pfafflar als Dauersiedlung auf, die Bergbauern zogen in das um 250 Meter tiefer gelegene Boden und nützten Pfafflar nur noch als Sommersiedlung, wo sie vom Frühling bis zum Spätherbst blieben. Heute bildet eine der Gemeindegrenzen das bekannte Hahntennjoch, das mit seinen kühnen Serpentinen im Sommer viele Motorradfahrer anzieht.

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