Pfons

Im nördlichen Wipptal, östlich des Flüssleins Sill, liegt die Gemeinde Pfons auf 1.043 Meter Seehöhe an einem sonnigen Berghang.

Pfons grenzt unmittelbar an die Marktgemeinde Matrei am Brenner und umfasst auch einige vereinzelte Weiler und Bauernhöfe. Etwas oberhalb des Ortes wurde früher der „Matreier Marmor“ abgebaut, ein Serpentinstein, der viele Kirchen Tirols und auch das Burgtheater sowie das Naturhistorische Museum in Wien ziert. Viele historische Gebäude sind noch in Pfons zu sehen, hier zweigt auch die alte Salzstraße über Ellbögen nach Hall in Tirol ab. Ringsum erstreckt sich das Freizeitparadies des Wipptales mit seinen noch sehr urwüchsigen und stillen Seitentälern, wo es viele schöne Almen, Berge und Ausflugsziele zu entdecken gibt, wie zum Beispiel das Servitenkloster Maria Waldrast mit Heilquelle und großem Klostergasthof.

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