Reith bei Seefeld

Am Südrand des Seefelder Plateaus, das einen tollen Panoramablick ins weite Inntal eröffnet, liegt die knapp 1.300 Einwohner zählende Gemeinde Reith bei Seefeld.

Östlich  wacht die 2.374 Meter hohe Reither Spitze über Reith bei Seefeld. Deren Nordwesthang ist durch das Wintersportgebiet der Olympiaregion Seefeld erschlossen, der Skiarena Seefeld-Rosshütte. Kulturelle Besonderheiten des Ortes sind das Pestmaterl, das „Riesenhaus“ und die an mehreren Stellen anzutreffenden Schnitzereien des Bildhauers Johannes Obleitner. Reith bietet sich als Startpunkt für vielfältige Wanderungen und Spaziergänge an, etwa zur Burgruine Fragenstein und in die Schlossbachklamm am Zirler Berg oder zum Reither Latschenhochmoor am Wildsee. Beliebt sind auch der Kulturwanderweg nach Leithen und der idyllische Möserer See, einer der wärmsten Badeseen Tirols. Gästen mit Kindern sei der Bienenlehrpfad empfohlen, der über das Leben der Blütenbestäuber aufklärt und sie an einem Bienenhotel auch in Aktion zeigt. Reith ist durch eine Straße ins bayerische Mittenwald und das Inntal sowie die Karwendelbahn bestens angebunden.

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