Scharnitz

Eingang zum Karwendel: In einer Talenge südlich des Scharnitzpasses an der Grenze zu Bayern, liegt der Grenzort Scharnitz zwischen steil aufragenden Bergmassiven.

Schon im Mittelalter war der Ort an der Isar, der heute 1.300 Einwohner hat, auf der Handeltsroute Venedig-Augsburg das Tor zu Tirol. Sogar die Römer hatten hier ein Kastell erbaut. Dass Scharnitz schon lange Grenzort ist, bezeugt auch „Porta Claudia“, eine Befestigungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Heute ist die Gemeinde am Schnittpunkt von Karwendeltal, Isartal, Hinterautal und Gleirschtal der Ausgangspunkt für Berg-, Kletter- und Mountainbiketouren im Karwendel- und Wettersteingebirge. Besonders beliebt sind die Tour durch das ursprüngliche Karwendeltal bis hinauf zum Karwendelhaus und die Wanderung durch die wilde Gleirschklamm. Wer Erfahrung am Berg hat, sollte die Große Arnspitze (2.196 Meter) bezwingen, die sodann mit fantastischer Fernsicht bis weit nach Bayern und die Ötztaler Alpen belohnt. Im Winter präsentiert sich Scharnitz als Teil der Olympiaregion Seefeld und vor allem als Langlaufzentrum. Alpinfahrer dagegen kommen im benachbarten Seefeld auf ihre Kosten.

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