St. Sigmund im Sellrain

Auf einer Höhe von 1.513 Metern, wo man andernorts nur Almen findet und die Baumgrenze nicht weit ist, liegt das verträumte Bergsteigerdorf St. Sigmund im Sellrain.

Gerade einmal 170 Einwohner hat die bäuerliche Gemeinde, die dafür die am höchsten gelegene im Sellraintal ist, das vom Inntal die Stubaier Alpen abzweigt. Ihr Gebiet reicht bis zu der bei Wanderern und Skitourengehern beliebten Ortschaft Praxmar im hinteren Lüsenstal, über dessen Ende der 3.298 Meter hohe Lüsener Fernerkogel thront. Obwohl touristisch noch immer ein Geheimtipp, bietet St. Sigmund viele reizvolle Wander-, Skitouren- und Klettermöglichkeiten, die teilweise auch familientauglich sind. Zu nennen sind vor allem der Gletscherlehrpfad in Lüsens, der Skitourenlehrpfad zur Lampsenspitze und der Natur-Erlebnisweg in Praxmar. Schön sind die Aufstiege zur Sonnberg- und Gleirschalm. Weite Distanzen bei bester Aussicht in die Bergwelt lassen sich auf den Höhenloipen und dem 2.000 Meter hohen Sellraintaler Höhenwanderweg zurücklegen. Alpinfahrer brauchen im Winter nur wenige Fahrminuten bis ins beliebte Skigebiet Kühtai.

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