St. Veit in Defereggen

Keine Gemeinde in Osttirol liegt höher als St. Veit im mittleren Defereggental: Mit 1.495 Metern Seehöhe führt das romantische Bergdorf das Ranking an.

Auf der Sonnenseite des Tals gelegen, die zugleich den Südrand des Nationalparks Hohe Tauern darstellt, konnten die Bauern trotz dieser Höhe bis vor einigen Jahrzehnten sogar Kartoffeln und Getreide angebauen. Gut 700 Einwohner hat der ruhige Erholungsort, der für den Deferegger Strohhut bekannt ist. Seine kleinste Fraktion wurde erst vor wenigen Jahren via Straße erschlossen. Jahrhunderte alte Bauernhäuser und eine gotische Pfarrkirche prägen das Ortsbild, das vom Massentourismus verschont geblieben ist. Neben viel unberührter Natur und dem größten zusammenhängenden Zirbenwald der Ostalpen finden Besucher rund um St. Veit eine Reihe schöner Themenwanderwege vor, wie etwa den Kulturlehrweg „Leben am Steilhang“. Gipfelstürmer sollten eine Tour zum 2.660 Meter hohen Speikboden erwägen, die direkt im Dorf beginnt. Im Winter fährt ein Shuttlebus zum Skigebiet Brunnalm im Nachbarort St. Jakob, das bis auf 2.525 Meter Höhe reicht.

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