Geschichten aus dem Almleben

Almen thronen wir Adlerhorste auf den höheren Etagen der Berghänge. Für die Menschen dort oben ist die Zivilisation mitunter einen halben Tagesmarsch entfernt. Kein Wunder, dass die Uhren auf den Almen anders ticken.

„Die Zeit auf der Alm ist für uns das eigentlich wahre Leben“, sagt Sarah Kofler. Mit ihrer Familie kommt sie jeden Sommer aus München ins Osttiroler Debanttal, um dort zwei Monate lang Kühe zu hüten und ein einfaches, ursprüngliches Leben zu führen. Die Alm als Sehnsuchtsort, als Möglichkeit, zumindest für eine Zeit lang aus dem Alltag auszusteigen, zieht immer wieder Menschen in ihren Bann. Die meisten freilich verbringen ihr halbes Leben auf der Alm, sind dort zuhause, wie die Bergbauern und Senner, die den guten Almkäse herstellen. Oder wie Sepp Kahn, der Almliterat aus den Kitzbüheler Alpen, der seine Romane und Krimis in einer einsamen Hütte verfasst. Sie speisen sich aus dem, was die Alm auch ist – eine Inspirationsquelle.

Menschen erzählen von der Alm


, © Sebastian Höhn
Hirten auf Zeit

Aus der Großstadt auf die Alm: Jeden Sommer nimmt sich eine Familie aus München eine monatelange Auszeit auf der Alm.



Zur Geschichte

Die schönsten Almen Tirols im Portrait

Tiroler Bergkäse von der Alm

Manche Leute sagen, den besten Bergkäse gebe es in Tirol. Nun, das mag Geschmackssache sein, aber sicher ist: Käseliebhaber kommen in Tirol voll und ganz auf ihre Kosten. Und Tiroler Bergkäse, wie zum Beispiel der Paznauner Almkäse, räumen regelmäßig Auszeichnungen und Goldmedaillen ab. Wie sie hergestellt werden, können Besucherinnen und Besucher am besten in einer der Tiroler Schaukäsereien erleben. Oder sie unternehmen eine kulinarische Wanderung zu einer Alm und probieren den Käse direkt am Ort der Herstellung.

Wo der Tiroler Bergkäse herkommt

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