Rennradtour
Bannwaldsee-Runde

Grenzenloses Rennradfahren durch sattgrüne Wiesen, vorbei an historischen Königsschlössern, entlang tiefblauer Seen und durch idyllische Orte – so lässt sich die Bannwaldsee-Runde am besten zusammenfassen. Eingebettet in die Allgäuer und Ammergauer Alpen führt diese landschaftlich abwechslungsreiche Tour ausgehend von Tannheim nach Weißenbach am Lech, über die Grenze ins bayerische Füssen, rund um den Bannwaldsee und über das Engetal retour zum Ausgangspunkt. Rund 95 Kilometer und über 1.090 Höhenmeter zieht sich diese mittelschwere Genusstour über ruhige Landstraßen durch die herrliche Naturlandschaft des Alpenvorlandes. Neben den historischen Highlights, wie zum Beispiel die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, die Altstadt Füssen oder die Burgruine Falkenstein, punktet diese Runde vor allem auch durch die landschaftliche Schönheit.

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Ausgangspunkt

Tannheim

Endpunkt

Tannheim

Gebirgszug

Allgäuer Alpen

Ammergauer Alpen

Lechtaler Alpen

Länge

94,5 km

Fahrzeit

3 h 45 min

Merkmale

  • Rundtour
  • Barrierefrei
  • Tour mit E-Bike-Ladestationen

Schwierigkeit

mittelschwierig

Höhenlage

1.153 m 783 m

Höhenmeter bergauf 825 m
Höhenmeter bergab 825 m

Parken

gebührenpflichtiger Parkplatz an der Talstation der Neunerköpflebahn in Tannheim

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Streckenbeschreibung

Von der Tourismusinformation in Tannheim (1.097 Meter) geht es über die B199 in östlicher Richtung nach Haldensee. Vorbei am See führt die Route weiter nach Nesselwängle und über den Gaichtpass rasant und in einigen Serpentinen bergab bis nach Weißenbach am Lech. Hier wechselt man auf die B198 in Richtung Reutte.

Die folgenden neun Kilometer führen am kristallklaren Lech entlang. Stets leicht bergab, sorgt dieser Abschnitt für eine hohe Trittfrequenz und besonderen Fahrspaß. Bei Lechaschau wird der Fluss überquert und man wechselt auf die L69 in Richtung Pflach/Füssen. Kurz nach Pflach biegt man rechts ab und wechselt auf die L288 in Richtung Piswand. Der kurze und knackige Anstieg auf den Kniepass erfordert einiges an Muskelkraft, ist aber nach rund 200 Metern schon wieder vorbei.

Sehr flach, eher leicht bergab, rollt man die L288 entlang, vorbei an Pinswang, über die Grenze nach Ziegelwies. Weiter bis zur Ulrichsbrücke und dort rechts abbiegen Richtung Füssen. Bei der Lechbrücke hält man sich erneut rechts und vor Alterschrofen fährt man wieder rechts in Richtung Hohenschwangau. Bekannt für die imposanten Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein lädt der kleine Ort zu einer Pause ein.

Auf die ruhige Nebenstraße ST2016 wechselnd, geht es nun in nördlicher Richtung weiter, bis die Strecke in die B17 einmündet. Flach führt sie entlang des Ostufers des Bannwaldsees und bei der ersten Möglichkeit wechselt man auf den Radweg der nach Bayerniederhofen führt.

Dem Straßenverlauf Richtung Kniebis folgen und bei der Abzweigung Greith links abbiegen. Vorbei am Hegratsriedersee und entlang des Ufers des Forggensees radelt man bis nach Schwangau. Dieser Abschnitt führt durch eine herrliche Seenlandschaft, die einige Vogel- und Naturschutzgebiete beherbergt.

Von Schwangau geht es retour nach Füssen. Nach einem Abstecher in die historische Altstadt fährt man in westlicher Richtung, bis man die B310 erreicht. Auf dieser führt die Strecke in Richtung Pfronten. Vorbei am Weißensee folgt ein rund sechs Kilometer langer, sanfter Anstieg, wobei rund 110 Höhenmeter auf der Bundesstraße zu überwinden sind.

Bei der Abzweigung nach Pfronten die B310 nach links verlassen und bis Steinach  leicht bergab rollen. Kurz hinter dem Ort gilt es nun den einzig nennenswerten Anstieg durch das Engetal bis nach Grän zu bezwingen. Rund zehn Kilometer fährt man leicht ansteigend über die ruhige L261 bis auf 1.138 Meter. An der Kreuzung Grän – Haldensee rechts abbiegen und auf der B199 geht es retour zum Ausgangspunkt nach Tannheim.

Orte entlang der Route

Anreise

Wie kommen Sie zu Ihrer Zieladresse? Per Flugzeug, Bahn, Bus oder Auto.

Ihre Zieladresse: Tannheim

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