In den neuen Zimmern duftet es frisch nach Holz, in den feinfühlig renovierten Stuben sitzt die Gemütlichkeit mit am Tisch. Rund ums Haus: Bergwiesen, Latschenfelder und - unser Lieblingsteil - die steilen Laliderer Wände. Auf dem Hin- und Rückweg werden zwei traumhafte Karwendeltäler durchwandert.
Immer wieder faszinierend: das wildromantische Karwendelgebirge mit den Laliderer Wänden. Aber auch die erst vor kurzem renovierte Falkenhütte mit ihrer charmanten Ausstrahlung ist einen Ausflug wert. Die drei Hauptzustiege führen über die Eng-Alm, über das Johannestal und das Laliderertal. Die einfachste Variante: Vom Großen Ahornboden in der Eng (ebenfalls eine Sehenswürdigkeit!) wandert man auf leicht begehbaren Wegen in ca. drei Stunden zum Ziel.
Ein recht großer Teil der Strecke kann auf sehr gut präparierten Forstwegen zurückgelegt werden. So gelangt man am Ende des langen Johannestals in den zauberhaften Kleinen Ahornboden, ein landschaftliches Juwel fernab von Lärm und Verkehr. Vor großer Felskulisse geht es dann hinauf zur Falkenhütte, die bei einem Wettbewerb der schönst gelegenen Berghütten gewiss auf den vordersten Rängen landen würde. Die traditionsreiche Alpenvereinsunterkunft thront auf einem grünen Podest unmittelbar gegenüber der gewaltigen Laliderer Wände. Ein magischer Ort zum Schauen und Staunen. Der Abstieg führt schließlich durch das idyllische Laliderertal, zwischen uralten Ahornbäumen und wuchtigen Bergmassiven.
Die Tour eignet sich perfekt für eine Zwei-Tages-Tour mit Übernachtung in der Falkenhütte.
Parkplatz P3 doer P4