Die zahlreichen schneebedeckten 3.000er und die tiefen Täler sorgen im Stubaital bereits ab Februar für exzellente Thermikbedingungen. Die zahlreichen Bergbahnen dienen als praktische Aufstiegshilfen zu den Startplätzen und mehrere Flugschulen und Gleitflug-Spezialisten bieten ihre Dienste an.
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Die Fluggebiete am Achensee sind thermisch sehr aktiv. Auf der Karwendel-Seite finden Einsteiger beste Hanggleitbedingungen, während von der Mauritzalm im Rofan auch lange Streckenflüge möglich sind. Allen gemeinsam ist der faszinierende Blick auf den Achensee, der wie ein Fjord in den Bergen liegt.
Die vielen Start- und Landeplätze und der breite Talboden des Zillertales sind bei Paragleitern sehr beliebt. Zell am Ziller war aufgrund der perfekten Bedingungen sogar mehrfach Austragungsort des Paragleit-Weltcups. Jede Menge Flugschulen bieten zu jeder Jahreszeit Tandemflüge und Ausbildungen an.
Das Kaisergebirge aus der Vogelperspektive zu sehen ist ein ganz besonderes Privileg. An thermikreichen Tagen starten die Paragleiter von der Hohen Save, von der Choralpe oder auch vom Hartkaiser. Flugschulen bieten Tandemflüge an und ermöglichen auch unerfahrenen Fliegern dieses einmalige Erlebnis.
Die Wildschönau ist eine der beliebtesten Paragliding-Regionen in Tirol, mit idealen Flug- und Windbedingungen, da das Hochtal von starken Winden gut abgeschirmt ist. Der Startplatz befindet sich am Markbachjoch auf 1.500 Metern Höhe, erreichbar mit der Gondelbahn von Mai bis Oktober, und der Landeplatz liegt zentral in Niederau auf 828 Metern. Die Flugschule Wildschönau bietet Kurse auf einem der besten Übungsgelände Tirols an und hat bereits tausende Paragleiter erfolgreich ausgebildet. Für unvergessliche Tandemflüge sorgt Fly2 Tandemflights, bei denen man die beeindruckende Landschaft der Wildschönau aus der Vogelperspektive genießen kann.