Kurzbeschreibung:Erstklassige Gipfelwanderung auf den höchsten Berg des Tannheimer Tal´sAusgehend von Zöblen-Katzensteig Richtung Pontental.Aufstieg zum Zirleseck, ca 2 1/2 Stunden. Vom Zirleseck zuerst über Grasflächen zum Zerrerköpfle und dann über Felsen und Grate zum Gaishorn, ca 1 1/2 Stunden. ACHTUNG!! Nur für geübte Bergsteiger, teilweise Seilsicherung vorhanden, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Gehzeit bis zum Gipfel ca 2 1/2 Stunden.Abstiegsmöglichkeiten:a)Weg Nr. 58/59/60 zur Feldalpe und Unteren Rossalpe (keine Hütten) und Tannheimb)Weg Nr. 58/59 zum Älpele und Tannheimc)Weg Nr. 56/423/424 zum Vilsalpsee und TaannheimGehzeit ca. 6 1/2 StundenAusgehend von Tannheim-Sportplatz über die Untere Rossalpe (nicht bewirtschaftet) zur Feldalpe (keine Hütte), ca 2 Stunden. Weiter zum Gaishorb, ca 1 Stunde. Abstieg über Älpele (siehe oben) oder Aufstieg ca 2 1/2 Stunden. Gehzeit ca 6 1/2 StundenErlebniswert: ******Empfohlene Jahreszeiten:JuniJuliAugustSeptemberOktoberEigenschaften:RundtouraussichtsreichEinkehrmöglichkeitgeologische Highlightsbotanische Highlightsfaunistische HighlightsGeheimtippGipfel-Tour
Beschreibung:
Hoch, traumhaft, anstrengend, schweißtreibend, einzigartig und einfach wunderschön... Mit diesen Adjektiven kann man die Wanderung auf den höchsten Berg des Tannheimer Tal´s am besten beschreiben. Ein Naturjuwel im Tannheimer Tal . Genießen Sie eine einzigartig Aussicht.
Wegbeschreibung:Allgemeine gültige und übliche Verhaltensregeln!
Es ist zu beachten, dass im Bergsport ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko bestehen kann. Trotz umsichtiger Tourenplanung bleibt immer ein Basisrisiko bestehen. Eine Tourenvorbereitung durch Ausdauersport, entsprechendes technisches Training und Fortbildung sowie persönliche Umsichtigkeit mindert die Unfallgefahr und die Risiken. Vergessen Sie aber bitte nie, dass das Wetter in den Bergen sehr schnell umschlagen kann. Bleiben Sie auf den markierten Wanderwegen.
Die persönliche Bergsportausrüstung muss sicher und gebrauchsfähig sein und dem jeweiligen technischen Standard entsprechen. Jedem Wanderer wird empfohlen, sich in alpiner Fachliteratur oder vor Ort über die geplanten Touren zu informieren.
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