Aktivitäten

Fischen in Tirol

Beim Angeln geht es vielen Menschen nicht nur um den Fang für Pfanne oder Kochtopf, sondern vor allem um das entschleunigende Naturerlebnis. Gerade da hat Tirol viel zu bieten. Wo könnte Fischen entspannender sein, als an seinen rauschenden Gebirgsflüssen und malerischen Seen?

Für die 25 Kilometer lange, wunderschöne Leutascher Ache, die unter anderem durch eine wildromantische Klamm fließt, vergibt die Leutascher Fischerei zwischen Mai und September eine begrenzte Zahl von „Bachkarten“. Während an dem Flüsschen nur geprüfte Fischer angeln dürfen, kann man am Angelteich Weidachsee auch ohne Lizenzen Forelle, Saibling und Co. jagen. Ein Highlight ist hier im Winter das Eisfischen auf dem zugefrorenen See, das allen Fischern offen steht (mit Eintritt).

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Schon im 15. Jahrhundert ließen die Tiroler Landesfürsten am Fuße des Zisterzienserstiftes in Stams einen Fischweiher anlegen. Heute erfreuen dort zwei Angelteiche mit Saiblingen sowie Regenbogen- und Lachsforellen die Hobby-Fischer. Ein Angelschein wird nicht verlangt. Bezahlt wird nach Gewicht. Im Anglerzentrum mit dazugehöriger Fischboutique wird jeder Fang kostenlos küchenfertig ausgenommen. In der Schauküche des Restaurant Schwarzfischer werden die frischen Fische direkt über offenem Feuer zubereitet.

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Im Hager-Angelpark bei Kössen fischt man ohne Angelschein Forelle, Karpfen und Stör und blickt dabei in eine traumhafte Bergwelt. Der Hagersee befindet sich inmitten eines idyllischen Landschaftsschutzgebietes. Hier darf der Fang am Ufer direkt gegrillt werden.

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Eingebettet in eine sanfte grüne Hügellandschaft mit Blick auf den Zahmen Kaiser, empfängt der Walchsee naturverbundene Sportfischer, Anfänger ebenso wie Profis. Außerdem liegen die vier Bichlacher Angelteiche in einem Schutzgebiet des Kaiserwinkls, das zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Fröschen und Lurchen dienen die Teiche als Laichplatz. Von den Anglern, die hier auf den dicken Fang hoffen, lassen sie sich kaum stören.

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Eine vielfältige Teichlandschaft finden Angler in Schwendt südlich von Kössen vor. Der große Teich beheimatet eine große Menge Saiblinge und verschiedene Forellenarten und hat eine eigens abgegrenzte Strecke für Fliegenfischer. Nebenan gibt es zwei kleinere Familienteiche, wo das Fangglück auch auf die kleinen Nachwuchsfischer wartet. Angeln dürfen auch Besucher ohne Fischereilizenz.

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Auf fünf Täler verteilen sich die zehn Reviere Osttirols, vom kleinen Bach bis zum Bergsee auf 2.500 Metern Höhe. Hier wird strikt auf Exklusivität geachtet. Nur örtliche Hotelgäste – und höchstens einer je Flusskilometer – dürfen fischen. Ködern lassen sich unter anderem die goldene Drau-Äsche und der mächtige Huchen.

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Im beschaulichen Bochra-See bei Stumm tummeln sich Saibling, Regenbogenforelle und Karpfen – auch Neu-Angler ohne Angelschein können hier die Rute auswerfen. Ausrüstung gibt es zu leihen. In vielen Hotels können Gäste Angelkarten für die Stauseen und Kleingewässer in den reizvollen Seitentälern erwerben – zum Beispiel für Schlegeisspeicher, Stillupgrund oder Durlaßbodenstausee.

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Am Hechtsee können Angler ihr Glück auf Hecht, Forelle, Saibling und Karpfen versuchen. Das klare Wasser des Sees bietet sowohl erfahrenen Fischern als auch Einsteigern ideale Bedingungen. Für das Angeln ist ein gültiger Tiroler Angelschein erforderlich. Wer Ruhe und Naturgenuss sucht, findet am Hechtsee beides – kombiniert mit der Chance auf einen erfolgreichen Fang.

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Die Fliege tanzen lassen

Storytime

Fliegenfischen ist hohe Kunst, sagt der  begeisterte Fliegenfischer aus Tirol Hanspeter Außerhofer. Spötter entgegnen: Es gibt keine sicherere Methode, nichts zu fangen.

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