Anreise mit den Öffis
Mit dem Zug nach Sonthofen, Pfronten/Ried oder Reutte, weiter mit dem Bus nach Tannheim.
Am Sonntag, 6. Juli 2025 werden die Teilnehmer auf der Langstrecke 214 Kilometer sowie 3.500 Höhenmeter überwinden. Start und Ziel befinden sich im Tannheimer Tal, direkt im Zentrum von Tannheim. Von dort führt die Route durchs Allgäu und anschließend auf die höchste Passstraße Deutschlands – den Riedbergpass mit 1.407 Metern über Seehöhe. Weiter geht es in und durch den Bregenzerwald, über den Hochtannbergpass auf 1.676 Meter Seehöheund durch das Lechtal bis Weißenbach. 16 Kilometer vor dem Ziel wartet noch der Gaichtpass mit 220 Höhenmeter um wieder zurück zum Ausgangspunkt ins Tannheimer Tal zu gelangen.
Es ist zu beachten, dass im Rennradsport ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko bestehen kann. Trotz umsichtiger Tourenplanung bleibt immer ein Basisrisiko bestehen. Eine Tourenvorbereitung durch Ausdauersport, entsprechendes Training und Fortbildung sowie persönliche Umsichtigkeit mindert die Unfallgefahr und die Risiken.
Rennrad ist empfehlenswert.Das Tragen eines Sturzhelmes ist Pflicht. LICHTPFLICHT durch die Tunnels am Riedbergpaß und in Bregenzerwald (Vorarlberg).Jede/r Teilnehmer/in hat einen Reserveschlauch selbst mitzuführen.Begleitfahrzeuge sind unerwünscht - bitte dies auch einhalten !!Es gilt die StVO. Allgemeine gültige und übliche Verhaltensregeln.
„Der RAD-MARATHON führt über Oberjoch, Wertach, Kranzegg nach Rettenberg und weiter bis Immenstadt. Von dort führt die erste größere Steigung nach Gunzesried und die Abfahrt Richtung Bihlerdorf. Weiter über die Hörnerdorfer nach Ofterschwang und Obermaiselstein zum Riedbergpass“, gibt OK-Chef Michael Keller bekannt. Dort wird auch der höchstgelegene Pass Deutschlands überquert. Mit seinen 1.407 Metern und einer maximalen Steigung von 16 Prozent ist es der schwierigste Teil der Route. „Der Riedbergpass ist schon ein anspruchsvoller Streckenabschnitt, denn mit einer Länge von 8,7 Kilometern und 620 Höhenmetern hat er es in sich. Ab Obermaiselstein ist die Straße sehr steil und kurvig – eben eine richtige Passstraße. Das macht ihn zu einer echten Herausforderung“, weiß Keller. Danach folgt eine lange Abfahrt durch Balderschwang in den Bregenzerwald. Ein knackiger Anstieg nach Müselbach, wo dann auf die L200 aufgefahren wird. Es folgt eine kurze Abfahrt nach Egg, wo im Ortszentrum die Strecke rechts abbiegt und wellig Richtung Schwarzenberg führt. Darauf folgt eine moderate Abfahrt bevor die nächste Steigung beginnt – sozusagen ins Hochgebirge. „Insgesamt 36 Kilometer permanenter Anstieg ab Bersbuch, wobei der finale Steigung auf den Hochtannbergpass über 13 Kilometer und 900 Höhenmeter mit maximal 14 Prozent aufweist. Hier zeigt sich dann, wer über eine gute Kondition verfügt“, sagt OK-Chef Keller. Weiter führt die Strecke über Warth bergab ins Lechtal und von dort mit minimalem Gefälle, aber oft mit ordentlich Gegenwind, bis nach Weißenbach, wo nach 198 Kilometer der Gaichtpass die letzte Hürde des Tages darstellt. Bevor das Ziel im Tannheimer Tal erreicht wird, ist die 4,4 km lange Passstrasse mit 220 Höhenmeter und durchschnittlicher Steigung von 5% zu überwinden. „Die 214-Kilometer-Strecke ist wirklich anspruchsvoll, aber auch landschaftlich wunderschön“, bestätigen auch die ehemaligen Radprofis Marcel Wüst und Gerrit Glomser, welche seit Jahren Stammgäste beim RAD-MARATHON sind.
Mit dem Zug nach Sonthofen, Pfronten/Ried oder Reutte, weiter mit dem Bus nach Tannheim.
Auf der Autobahn A7 bei der Ausfahrt "Oy-Mittelberg" auf der B310 Richtung Wertach und nach Oberjoch. Dort der Ausschilderung "Tannheimer Tal" B199 folgen, Ausfahrt Tannheim, wo ausreichend kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung stehen.
Von Tiroler Seite über Reutte auf die B198 Richtung Lechtal bis Weißenbach, über den Gaichtpass entlang der B199 bis Ausfahrt Tannheim, wo ausreichend kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung stehen.
Parkplatz P3 in Tannheim - kostenpflichtig