Mountainbike-Tour Windauer Runde

Wildschönau / Kitzbüheler Alpen
Schwierigkeitsgrad: mittelschwierig
Streckenlänge: 33,0 km
Dauer: 4:00 h

Toller Ausflug in eines der Brixentaler NachbartälerRoutennummern: 207 & Brixentalradweg  Nr. 21

Toureninformation

  • Anforderung: mittelschwierig
  • Länge: 33,0 km
  • Dauer: 4:00 h
  • Höhenmeter Bergauf:750 hm
  • Höhenmeter Bergab:750 hm
Höchster Punkt886 m

Ausgangspunkt

Markbachjochbahn

Endpunkt

Markbachjochbahn
  • Kondition 3 / 6
  • Technik 3 / 6

Beste Jahreszeit

  • Januar
  • Februar
  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober
  • November
  • Dezember

Wegbeschaffenheit

Asphalt, Schotter

Ausrüstung

Helm, Handschuhe und Brille sowie wetterangepasste Kleidung wie Funktionsshirt, Radhose und Regenjacke. Für unterwegs sind ein Rucksack mit Wasser, Snacks, Erste-Hilfe-Set und Werkzeug sowie ein voll funktionsfähiges Mountainbike plus aufgeladenes Handy unerlässlich. Wir empfehlen außerdem Kartenmaterial bzw. eine App für die Orientierung am aufgeladenen Handy plus eine Stirnlampe  mitzunehmen.
Quelle: TVB Wildschönau

Beschreibung

Von Niederau aus geht es auf der Asphaltstraße genußvoll Richtung Osten, ans Ortsende und über den Grafenweg bergab nach Hopfgarten. Am Brixentalradweg fährt man entlang der Brixentaler Ache durch den Ort und biegt nach einem Sägewerk und einer scharfen Kurve nach rechts ab. Die Hinterwindau ist sehr beliebt bei Radfahrern. Man fährt hier erst auf Asphalt und später, nicht mehr für den PKW Verkehr freigegeben, auf Schotter. Der Weg führt hier immer an der Windauer Ache ohne nennenswerte Steigung Richtung Süden bis zum "Jagerhäusl", einer markanten Kreuzung. Hier nimmt man die rechte Abzweigung zur Käsealm Straubing.
Bis zur urigen Jausenstation (von MItte April bis MItte Oktober geöffnet, kein Ruhetag), die sich auf einen kleinen Plateau befindet, sind es knappe 20 km und 500 hm. 
Retour nimmt man entweder den selben Weg.
Oder man fährt auf der Forststraße cer Käsealm weiter durch Wald- und Almflächen, bis man wieder auf die Windauer Ache trifft. Kurz darauf kann man, wer noch ein paar Höhenmeter strampeln möchte, links über den Schwaigerberg fahren - oder eben den Weg nehmen, den man hergefahren ist. 

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