Zur Grundausrüstung beim Radfahren gehören ein gutsitzender Helm sowie funktionale Kleidung, angepasst an Wetter und Temperatur. Unverzichtbar sind Regen-, Sonnen- und Windschutz, ein Reparaturset, ein Erste-Hilfe-Set, ein aufgeladenes Mobiltelefon sowie ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung. Handschuhe und eine Brille schützen Hände und Augen, Licht sorgt für bessere Sichtbarkeit. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Diesmal ist die Pustertaler Höhenstraße das Auftakt-Highlight, das auf dieser Runde von Osten nach Westen befahren wird und auch dabei begeisternde Ein- und Aussichten vorzuweisen hat. Kurz darauf wird der Blinker in Richtung Lesachtal gesetzt. Mehrere Serpentinen schrauben die Fahrt anspruchsvoll nach oben. Am Scheitelpunkt des Kartitscher Sattels werden dann 1.525 m erreicht. Es folgt das denkmalgeschützte Haufendorf Obertilliach und wenig später wird bereits die Landesgrenze nach Kärnten überfahren. Der Wallfahrtsort Maria Luggau eröffnet die Fahrt durchs Lesachtal. Das naturbelassene Tal gehört zu den landschaftlich reizvollsten der Ostalpen.
Wir verlassen die B111 bei Hermagor und fahren durch das Gitschtal und über den Kreuzbergsattel zum Weißensee, dem höchstgelegenen Badesee Europas. Hier empfiehlt sich ein Pausenstopp im Zentrum von Techendorf, das durch eine Brückenüberfahrt erreicht wird. Hinunter nach Greifenburg wartet dann bereits wieder eine attraktive Serpentinenstrecke. Das Drautal und das Mölltal leiten, mit Blick auf die Kreuzeckgruppe, den Rückweg nach Osttirol ein.