Ebenso bekannt durch ihre Form wie durch ihre Lage: Die Stüdlhütte schmiegt sich windschnittig in die Fanatscharte und ist der Ausgangspunkt für Touren auf den Großglockner. Weniger Ambitionierten reicht aber auch schon der Aufstieg vom Lucknerhaus.
Mittelschwere Tour vom Lucknerhaus über die Lucknerhütte auf die Stüdlhütte. Zunächst auf einem Fahrweg, später auf einem Steig geht es stetig ansteigend aber ansonsten unschwierig hinauf. Mit etwas Glück bekommt man Murmeltiere und Steinböcke zu Gesicht, die hier ansässig sind. Auf der Stüdlhütte, die als Stützpunkt für Touren zum Großglockner dient, trifft man Alpinisten vor und nach der Glocknerbegehung.
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Auffahrt über die Kalser Glocknerstraße zum Parkplatz Glocknerwinkel (Mautgebühr).
Ständig den Großglockner vor Augen, führt der AV-Weg 702 B vom Lucknerhaus ca. 1 Stunde über das landschaftlich abwechslungsreiche Ködnitztal (Möglichkeiten zur Beobachtung von Murmeltieren, Gemsen und Steinböcken) bis zur Lucknerhütte und weiter auf der gleichen Route über die "Viehböden" zur Stüdlhütte auf der Fanat-Scharte in einer weiteren 1,5 Stunde.
Die Stüdlhütte ist ein idealer und häufig gewählter Ausgangspunkt für Großglocknerbesteigungen.
Buslinie 952 zum Lucknerhaus
Auffahrt über die Kalser Glocknerstraße bis zum Parkplatz Glocknerwinkel
Parkplatz Glocknerwinkel