Fischen in Tirol, © Tirol Werbung/Mario Webhofer
Fischen in Tirol, © Tirol Werbung/Mario Webhofer

Fischen in Tirol

Beim Angeln geht es vielen Menschen nicht nur um den Fang für Pfanne oder Kochtopf, sondern vor allem um das entschleunigende Naturerlebnis. Gerade da hat Tirol viel zu bieten. Wo könnte Fischen entspannender sein, als an seinen rauschenden Gebirgsflüssen und malerischen Seen?

Der Haken ist ausgeworfen, die Sonnenstrahlen wärmen das Gesicht, und der Blick schweift versonnen über die glatte Wasseroberfläche, in der sich die imposante Bergwelt spiegelt. Angeln ist an den Gewässern Tirols, an rauschenden Wildflüssen ebenso wie an idyllischen Seen, Entspannung pur. Die frische Luft, die traumhafte Landschaft und das geduldige Warten auf das Zucken der Angelschnur – für so manchen ist das der optimale Weg, der Hektik des Alltags zu entfliehen.

Noch schöner ist es, wenn der Lohn für die Geduld nicht lang auf sich warten lässt. In den glasklaren, fließenden Wildgewässern, die für die Fischerei in Tirol die größte Bedeutung haben, tummeln sich Forellen, Äschen, Huchen und Saiblinge. Die Stillgewässer vor allem des Tiroler Unterlandes werden dagegen von Hecht, Barsch, Zander, Karpfen und Scheie bevölkert. Die hiesigen Angler fischen entsprechend der regionalen Fischfauna am liebsten mit der Fliege und dem Tiroler Hölzl, das den Köder zum Grund absinken lässt.

Wer in Tirol Fischen möchte, braucht eine Fischerkarte (meist eine Gäste- bzw. Tageskarte), die vom jeweiligen Revierinhaber ausgegeben wird, eine Mitgliedschaft im Tiroler Fischereiverband sowie den Besuch einer Unterweisung für die fachliche Eignung. Wesentlich unkomplizierter geht's an privaten Angelteichen zu, wo oftmals keine Lizenzen zum Fischen nötig sind. Angelteiche gibt es im ganzen Land. Im Folgenden findet sich eine kleine Auswahl.

 

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