Anreise mit den Öffis
Mit dem Regionsbus (Linie 4080 nach Achenkirch, Umstieg in Nr. 7801 nach Steinberg) nach Steinberg am Rofan zum Parkplatz Waldfrieden. Ausstieg an der Bushaltestelle: Steinberg a. R. Waldfrieden
Rar ‒ und rätselhaft ‒ sind die Inschriften, die auf dem Weg zur Gufferthütte vor weniger als hundert Jahren in einer Felshöhle entdeckt wurden. Sie sind übrigens bislang die einzigen in Tirol und konnten bis heute nicht übersetzt werden.
Einfache, naturkundlich reizvolle Wanderung von der Gufferthütte durch ein meist sumpfiges Hochmoor zu einem rätischen Quellheiligtum in einem höhlenartigen Felsspalt. Der Weg endet an einer kleinen Quelle mit überlieferten Weiheinschriften, die zum Europäischen Kulturerbe erklärt wurden. Der Reiz liegt weniger in sportlicher Herausforderung als in der stillen Moorlandschaft und der besonderen, fast feierlichen Atmosphäre dieses archäologischen Ortes.
Die Wanderung beginnt am Parkplatz „Waldfrieden“ in Steinberg. Zunächst folgt man der Landesstraße rund 500 Meter in Richtung Achenkirch, bis rechts eine Forststraße abzweigt. Dieser folgt man entlang des Weißenbachs in Richtung Weißbachl Alm (nicht bewirtschaftet). Ab dort führt ein schöner Steig weiter zur Schneidalm (ebenfalls nicht bewirtschaftet) und zu den Raetischen Inschriften (1.520 Meter) – einer historischen Felsritzung aus vorchristlicher Zeit. Anschließend wandert man weiter in Richtung Ludernalm und danach zur Jägeralm (beide nicht bewirtschaftet). Von der Jägeralm führt die Route auf einer Forststraße hinunter zur Gufferthütte (1.475 Meter). Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt oder über den Geopfad Obere Ampelsbach- und Filzmoosbach-Schlucht.
Mit dem Regionsbus (Linie 4080 nach Achenkirch, Umstieg in Nr. 7801 nach Steinberg) nach Steinberg am Rofan zum Parkplatz Waldfrieden. Ausstieg an der Bushaltestelle: Steinberg a. R. Waldfrieden
Parkplatz Waldfrieden in Steinberg am Rofan (gebührenpflichtig)