Kurzbeschreibung:Herrliche Gipfeltour auf die Rote FlühErlebniswert: ******Empfohlene Jahreszeiten:MaiJuniJuliAugustSeptemberOktoberEigenschaften:RundtouraussichtsreichEinkehrmöglichkeitgeologische Highlightsbotanische Highlightsfaunistische HighlightsGeheimtippGipfel-Tour
Beschreibung:
Die anspruchsvolle Gipfeltour startet in Nesselwängle und führt zunächst durch schönen Mischwald zur gemütlichen Schneetalalm. Von dort geht es weiter über alpine Steige und die Judenscharte hinauf auf die Rote Flüh (2.108 m). Einige Passagen sind mit Drahtseilen gesichert, daher sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Der Abstieg erfolgt zunächst auf demselben Weg zurück bis unterhalb der Roten Flüh. Anschließend führt die Route weiter zum Gimpelhaus, das sich ideal für eine gemütliche Einkehr anbietet. Von dort geht es über den Wanderweg und mehrere Serpentinen zurück hinunter nach Nesselwängle.Wegbeschreibung:
Die Wanderung beginnt in Nesselwängle, oberhalb der Kirche und führt Richtung Nordosten. Kurz nach der Ortschaft ist der Wegweiser zur Schneetalalpe. Der Schotterweg ist mäßig steil und gut zu begehen. Bei den zwei Weggabelungen halten wir uns rechts und sind dann relativ rasch bei der Schneetalalpe. Ein kurzes Stück den gleichen Weg zurück laufen wir Richtung Gimpelhaus. Bei der ersten Weggabelung geht es geradeaus, bei der zweiten links. Unter dem Felsmassiv der Tannheimer Gruppe gelangen wir zur Tannheimer Hütte. Neben der Hütte zeigt der Wegweiser nach recht. Auf der Emne, einer kleinen Ebene unter dem Felsmassiv des Gimpel, ist ein Eisenkreuz aufgestellt. Es ist das alte Gipfelkreuz des Gimpel und dient zum Gedenken an die Verunglückten. Zuerst noch leicht steigend, dann steiler zieht sich der Weg hinauf auf den Gipfel - die Rote Flüh ist erklommen. Nach einer ausgiebigen Rast geht es den gleichen Weg hinab. Diesmal halten wir uns aber auf dem Weg zum Gimpelhaus, welches nach kurzem Abstieg auch erreicht ist. Imposante Felswände im Hintergrund, welche sich bestens zum Klettern eignen, und der Blick weit ins Tannheimer Tal geben der Wanderung einen visuellen Reiz. Der Abstieg gestaltet sich recht kurzweilig. Einige Treppen und serpentinenmäßige Windungen führen uns rasch zum Ausgangspunkt.
Tipp des Autors: