Qualitätsvolle Gastronomie und ein Dreitausender-Gipfelpanorama gehören zur Grundausstattung einer anständigen Tiroler Berghütte. Rein vegetarische Kulinarik hingegen noch nicht. Zu Besuch auf der ersten
Qualitätsvolle Gastronomie und ein Dreitausender-Gipfelpanorama gehören zur Grundausstattung einer anständigen Tiroler Berghütte. Rein vegetarische Kulinarik hingegen noch nicht. Zu Besuch auf der ersten
Hüttenwirtin Julia Dobler bringt Herzlichkeit an einen rauen Ort. Ihre Gäste sind Bergsteiger der extremeren Sorte, die das familiäre Ambiente und die gute Küche schätzen.
Die höchsten Hütten der Alpen, weit entfernt von jeder Zivilisation, haben seit jeher eine ganz besondere Faszination ausgestrahlt. Wie Basecamps sind sie der Brückenkopf in eine hochalpine Welt, die ansonsten für die meisten fast unerreichbar wäre.
Matteo und Vroni Bachmann bewirtschaften seit 2018 die Stüdlhütte. Baby Marta war der Grund dafür, dass das junge Paar mit der langen gemeinsamen Geschichte einen einzigen Hüttensommer ausnahmsweise getrennt verbrachte.
Die Geschichte von Vroni und Michl. Und von Flora. Und vom Glück. „Die Gäste sollen nicht auf die Pfeishütte kommen“, sagen die Kirchmayers, „sondern zu Vroni und Michl“. Und Flora.
Als Katharina Daum ihren ersten Hüttenpächterinnen-Job antrat, schlossen benachbarte Bauern Wetten darüber ab, dass die junge Alleinerzieherin eines Volksschülers nach spätestens einem Jahr das Handtuch werfen würde. Ein Vierteljahrhundert später schupfen Mutter und Sohn gemeinsam die Olperer Hütte.