Tirols Seilbahn mit der höchsten Förderleistung steht in Sölden im Ötztal: Die Giggijochbahn. Sie kann bis zu 4.500 Personen pro Stunde transportieren – das ist Weltrekord! Wie das möglich ist, wollen wir von Betriebsleiter Thomas Santer erfahren.
Tirols Seilbahn mit der höchsten Förderleistung steht in Sölden im Ötztal: Die Giggijochbahn. Sie kann bis zu 4.500 Personen pro Stunde transportieren – das ist Weltrekord! Wie das möglich ist, wollen wir von Betriebsleiter Thomas Santer erfahren.
Die älteste Bahn in unserer Portraitreihe der schwebenden Wunderwerke ist die Valluga II im Skigebiet St. Anton am Arlberg. 1955 wurde sie eröffnet und war damals die höchste Seilbahn Österreichs. Seitdem hat sich optisch fast nichts verändert. Doch der Mythos und die Legenden rund um die Bahn sind bis heute gewachsen.
Wir schweben wir zur höchsten Bergstation Österreichs. Wir trinken Cappuccino im höchsten Kaffeehaus des Landes auf über 3.400 Metern, genießen einen der schönsten Panoramablicke der Alpen und entdecken ein architektonisches Meisterwerk.
Vom Ablittkopf-Sessellift führt ein Grat auf die Hintere Quellspitze, wo sich die Profis beim „Open Faces“ messen. Die Hauptabfahrt vom Gipfel ist für Freerider feinstes Genussgelände – mit speziellen Herausforderungen, was die Qualität und Art des Schnees dort betrifft.
Tirol ist von einem dichten Busnetz durchzogen. Auch Wintersportler brauchen kein Auto, um schnell und bequem ans Ziel zu kommen. Wir sind in den Öffis mitgefahren und stellten fest: Die Fahrgäste sind weniger gestresst als in Großstädten. Kein Wunder. Der Berg ist ebenso oft Ziel wie das Büro.
Wenn die meisten Wintersportler die Ausrüstung schon in den Keller verschafft haben, ist in den Hochalpen Erntezeit. Die Varianten vom Pitztaler Gletscher sind meist bis nach Ostern befahrbar. Wir spekulieren auf Frühlings-Powder am Mittagskogel.