Rodeln auf der Naturrodelbahn Elfer-Pinnistal im Stubaital, © Tirol Werbung/Bert Heinzlmeier
Rodeln auf der Naturrodelbahn Elfer-Pinnistal im Stubaital, © Tirol Werbung/Bert Heinzlmeier

Rodeln: Schlittenfahren in Tirol


Da machen von den Kleinsten bis zu den Großeltern alle mit: Schlittenfahren ist ein großes Vergnügen, auch für all jene, die eine Abwechslung zur Skipiste suchen. In Tirol ist die Auswahl an Rodelbahnen groß, einige werden sogar mit einem Gütesiegel geadelt.

Rodeln ist ein Riesenspaß für Groß und Klein, Jung und Alt. Auf den leichteren Bahnen mit geringem Gefälle erfordert es außer der Beachtung von Sicherheitstipps keine besondere Schulung und ist fast so schön wie Skifahren. In Tirol gibt es mehr als 750 Kilometer gepflegte Rodelbahnen, teilweise mit enormen Streckenlängen von über 8 Kilometern und nächtlicher Beleuchtung. Einige von ihnen tragen außerdem das Naturrodelbahn-Gütesiegel des Landes Tirol, das jeweils für fünf Jahre verliehen wird. Sie erfüllen dessen besonders strenge Sicherheitsrichtlinien, die zum Beispiel Banden oder Aufprallmatten an Gefahrenstellen vorsehen. Und sie sind, ähnlich wie Skipisten, in „leicht“, „mittelschwierig“ und „schwierig“ unterteilt.

So eine Rodelpartie lässt sich oft auch mit einer Winterwanderung, einer Hütteneinkehr und, falls vorhanden, mit einer Seilbahnauffahrt verbinden. Wer ganz sicher gehen will, dass ihm auf der Schlittenfahrt niemand entgegenkommt, sollte auf Rodelbahnen mit getrennten Aufstiegen achten. 

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