Wandern in den Brandenberger Alpen, © Tirol Werbung/Jens Schwarz
© Wandern in den Brandenberger Alpen, © Tirol Werbung/Jens Schwarz

Adlerweg: Weitwandern auf den Schwingen des Adlers


In der hochalpinen Bergwelt, nah unterm Himmel, verläuft der Adlerweg von Osten nach Westen durch ganz Tirol. Der Wegverlauf gleicht der Silhouette eines Adlers, der mit weit ausgebreiteten Schwingen in den Lüften schwebt.

Der Adlerweg verläuft auf 33 Etappen durch ganz Tirol, 413 Kilometer und 31.000 Höhenmeter gilt es entlang der Strecke zu bewältigen Der Weitwanderweg ist dabei in zwei Routen unterteilt: 24 Tagesetappen führen quer durch die Bergwelt Nordtirols, die zweite Route durchquert auf neun Tagesetappen die Glockner- und Venediger-Gruppe in Osttirol.

Wer das Weitwander-Abenteuer annimmt, wird von der Vielseitigkeit des Adlerweges begeistert sein. Der Verlauf durch die verschiedenen Gebirgszüge garantiert Abwechslung: Wer das Land mit weitläufigen Wanderungen entdecken will, wird ebenso begeistert sein wie geübte Bergsteiger und Alpinisten, die nach Gipfelsiegen streben. Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind die Voraussetzung bei vielen Etappen.

Schreiben Sie Ihre eigene Adlerweg-Geschichte

Wer die letzte Etappe des Adlerwegs in Nordtirol absolviert kann sich im Adlerweg Tourenbuch mit seiner eigenen Adlerweg-Geschichte verewigen. Das Buch finden Sie an der Rezeption des Arlberg Hospitz in St. Christoph am Arlberg.

Auf den Spuren der Pioniere
Infos und Service

Berge erzählen Geschichten, jede Etappe ist ein Stück „historischer Boden“

Die Adler-Alpingeschichten verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Nachzulesen bei den Detailseiten der Etappen.

Adlerweg-Etappen nach Gebirgszügen
Top-Angebot zum Adlerweg

Wandern ohne Gepäck

Beim Taxi- und Busunternehmen Schmid kann auf Anfrage ein Gepäckstransport auf ausgewählten Adlerweg-Etappen im Tiroler Oberland (14-24) gebucht werden.

Beschilderung und Wegmarkierung am Adlerweg

Kein Adlerblick ist notwendig, damit sich Weitwanderer am Adlerweg orientieren können: Die einheitliche Beschilderung und Wegmarkierung ist ein zuverlässiger Wegweiser. Für den richtigen Einstieg in die Adlerweg-Wanderung sorgen weiße Standorttafeln am Anfang jeder Etappe. Sie informieren über den Start- und Zielpunkt der Etappe, die Weglänge, die Gehzeit, den Höhenunterschied und den Schwierigkeitsgrad. Der Adler ist auch immer in Form eines Piktogramms dabei und sorgt dafür, dass Weitwanderer getrost auf seinen Schwingen wandern können.

Entlang der Etappen sorgen gelbe Wegtafeln mit dem Adlerweg-Piktogramm und rot-weiß-rote Bodenmarkierungen für eine einheitliche Wegmarkierung. Die Schwierigkeitsstufe des Zieles ist auf dem Schild gut sichtbar angeführt, genauso wie die veranschlagte Gehzeit, die Wegnummer und die Information darüber, ob sich am Ziel eine bewirtschaftete Alm oder ein Gasthof befindet.

Buchtipp: Adlerweg-Wanderführer
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