Zur Grundausrüstung beim Radfahren gehören ein gutsitzender Helm sowie funktionale Kleidung, angepasst an Wetter und Temperatur. Unverzichtbar sind Regen-, Sonnen- und Windschutz, ein Reparaturset, ein Erste-Hilfe-Set, ein aufgeladenes Mobiltelefon sowie ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung. Handschuhe und eine Brille schützen Hände und Augen, Licht sorgt für bessere Sichtbarkeit. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Auch dieser Tourentag in die Julischen Alpen wird garantiert im Gedächtnis bleiben. Das beginnt bereits mit der Fahrt über den 1.530 m hohen Nassfeldpass, der nach Überfahrt der Grenze nach Italien Passo di Pramollo heißt. Die Sella di Cereschiatis schraubt die Fahrt in südliche Richtung. Es folgt ein faszinierender Kurzbesuch in Slowenien, der mit einer Fahrt auf der Mangartstraße seinen Höhepunkt erreicht. Der Predilpass lotst dann wieder nach Italien zurück, wo sich ein Halt am Predilsee unbedingt lohnt. Über Hermagor wird dann wieder der Ausgangspunkt der Runde erreicht.
Extra-Tipp: „Früh aufstehen“, heißt es, wenn die gepunktete Alternativrunde in Angriff genommen werden soll. Mit dem Tal der smaragdfarbenen Soča, den 50 Kehren des Vršičpass und den Kurvenerlebnissen auf der Villacher Alpenstraße ist nämlich ein längerer Tourentag angesagt.