Bergtour Gschnitzer Tribulaun (2.946m)

Gschnitz / Stubaier Alpen
Schwierigkeitsgrad: schwierig
Streckenlänge: 7,0 km
Dauer: 9:00 h

Atemberaubende Bergtour durch wunderschönes alpines Gelände zur markanten und mächtigen Felspyramide des Gschnitzer Tribulaun.

Toureninformation

  • Anforderung: schwierig
  • Länge: 7,0 km
  • Dauer: 9:00 h
  • Höhenmeter Bergauf:1.666 hm
  • Höhenmeter Bergab:53 hm
Höchster Punkt2.946 m

Ausgangspunkt

Halstestelle Gasthaus Feuerstein/Parkplatz Gschnitztal Talende

Endpunkt

Halstestelle Gasthaus Feuerstein/Parkplatz Gschnitztal Talende

Wegbeschaffenheit

Steig, Forstweg im oberen Bereich etwas ausgesetzter, mit einigen versicherten Passagen

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Alpine Kleidung, Jause und Getränke
Quelle: TVB Wipptal

Beschreibung

Vom Ausgangspunkt aus, führt die Tour zunächst zum Beginn des Taleinschnittes, der zurück zu den Tribulaunen führt. Über eine tolle Brückenkonstruktion können dabei auch gleich die rauschenden Wassermassen, die aus dem Tal strömen bewundert werden. Weiter geht es dann auf einem schön angelegten, nicht zu steilen Weg erst nach Vordersandes und von dort serpentinenförmig hoch bis zur Tribulaunhütte, die eindrucksvoll vor dem majestätischen Massiv liegt. Die Einkehr heben wir uns auf den Rückweg auf und wählen stattdessen den Steig, der sich durch weite Geröllfelder vorbei an Schneefeldern hoch bis zur Schneetalscharte windet. Diese bildet, eingebettet von den steinigen Flanken von Schwarzer Wand und Tribulaun auch die Grenze zwischen Österreich und Italien. Nun ist nur noch ein letzter Anstieg hoch über den breiten Ostgrat der Steinformation mit der ein oder anderen ausgesetzten Stelle zu überwinden bevor das Gipfelkreuz und eine tolle Aussicht, angefangen vom formschönen Pflerscher "Namensvetter" bis hin zu den Gletschern von Wilder Freiger und Zuckerhüttl den Bergsteiger schon freudig erwartet.

WEGBESCHREIBUNG
Vom Parkplatz aus, führt der Weg zunächst kurz talauswärts, vorbei am Gasthaus Feuerstein und über die Brücke zum Eingang des Mühlendorfs. Vorbei an den historischen Gebäuden, geht es zuerst zurück bis zum Wasserfall und dann links davon in Serpentinen aufwärts durch einen schönen Fichtenwald in Richtung Vordertaufers. Nach einiger Zeit etwas steileren Anstieges, wird der Steig mit der Nr. 137 (Max Dellantoni) etwas flacher und führt immer weiter ins Talinnere, wo die Siluette der mächtigen Tribulaune das Auge verzückt. Kurz vor der Hütte gehts es dann nochmals in Serpentinen etwas intensiver nach oben, bevor man diese, auf einer kleineren Kuppe gelegenen, erreicht. Der nächste Abschnitt der Tour ist der Anstieg zur Schneetalscharte, die unterhalb des Gschnitzer Tribulauns zu dessen linken liegt. Vor allem im oberen Bereich verläuft der Weg, nunmehr mit der Nr. 32 durch Geröllfelder und ist daher etwas kräftezehrender. Kurz vor Erreichen der Scharte, muss man sich rechts halten und den tribulaunseitigen Einschnitt ansteuern. Ist dieser erreicht, geht es erst über die ein oder andere, etwas ausgesetztere Stelle, später wieder durch einfacheres Gelände der Ostflanke entlang hoch zum Gipfel.

TIPP DES AUTORS
Für alle, die sowohl beim Aufstieg, als auch beim Abstieg etwas neues erkunden wollen, lohnt es sich, von der Tribulaunhütte abwärts den schön angelengten breiten Forstweg zu nehmen, der im Bogen über Hintersanders zurück nach Gschnitz führt.
 

Einkehrmöglichkeiten

Anreise

  • Anreise mit den Öffis

    Mit dem Regionalbus 4146 "Trins/Gschnitz" ab Bahnhof Steinach a. Br. nach Gh. Feuerstein (Endhaltestelle). Öffentliche Verkehrsmittel im Wipptal sind in der Gästekarte inkludiert. Mehr Infos zum Fahrplan www.vvt.at.

  • Parken

    Gasthaus Feuerstein (gebührenpflichtig)

Wetter

Heute

teilweise bewölkt
16°C/4°C
0%0l5 km/h

Di

klarer Himmel
17°C/3°C
0%0l5 km/h

Mi

klarer Himmel
16°C/4°C
0%0l5 km/h
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