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Die schönsten Naturhighlights in Tirol: Orte, die man gesehen haben sollte

Warum kommen Menschen so gerne nach Tirol? „Wegen der schönen Natur!“ – hören wir meistens. Und natürlich auch wegen uns netten Einheimischen. Danke dafür! Doch konzentrieren wir uns jetzt auf die Natur, denn sie begeistert auch uns jeden Tag aufs Neue – selbst, wenn sie direkt vor unserer Haustür liegt. In dieser Liste verraten wir euch, welche Tiroler Naturwunder man gesehen haben muss.

1. Unsere schönste Baumgruppe: Großer Ahornboden

Gibt es in den österreichischen Alpen einen schöneren Ort als den Großen Ahornboden? Sicherlich nicht viele. Auf einer überdimensionalen Wiesenbühne, eingerahmt von steilen Felswänden, teilen sich rund 2.000 jahrhundertalte, knorrige Bergahorne das Spotlight. 

Unsere drei Tipps für den Ahornboden:

  • Der Panoramaweg zur Binsalm bietet verschiedene Perspektiven auf den Kessel des Ahornbodens.
  • Nach einer Übernachtung in einer Hütte auf der Engalm hat man den Ahornboden in den frühen Morgen- und späten Abendstunden fast für sich.
  • Im Herbst wird das Engtal zur Modeschau der Ahornbäume, dann holen sie ihre buntesten Kleider raus.

Warum sollte ich den Großen Ahornboden besuchen?

Weil du hier unter alten Ahornbäumen durch ein alpines Naturdenkmal wandern kannst und im Herbst besonders schöne Fotos machen kannst.

Wann sollte ich den Großen Ahornboden besuchen?

Zur Herbstfärbung meist Ende September bis Mitte Oktober, im Frühsommer wenn die Bäume im kräftigen Grün strahlen.

2. Unsere auffälligsten Berge

Manche Menschen sagen: Ein Berg ist halt ein Berg. Wir in Tirol sagen: Jeder Berg hat seinen eigenen Charakter – und sein eigenes Erscheinungsbild. Diese Berge lohnt es besonders, einmal näher kennen zu lernen. 

Unsere Tipps für die schönsten Berge Tirols:

Warum sollte ich die schönsten Berge Tirols besuchen?

Weil du sie gar nicht unbedingt besteigen musst, um tolle Ausblicke zu genießen. Denn unsere schönsten Berge sind auch einfach nur schön anzuschauen.

Wann sollte ich die schönsten Berge Tirols besuchen?

Diese Berge schauen zu jeder Jahreszeit auffällig aus, am besten sind die Aussichtspunkte auf die schönsten Berge Tirols aber im Sommer zugänglich. Die Besteigung dieser Gipfel empfiehlt sich zur Wandersaison von Juni bis Oktober.

Alpenglühen

Das Alpenglühen ist ein faszinierendes Naturphänomen, das in den Tiroler Alpen oft bei Sonnenauf- oder -untergang zu beobachten ist. Für viele gehört es zu den beeindruckendsten Erlebnissen in den Alpen. Da schließen wir uns an – so sieht unser Alpenglühen aus!

3. Unsere liebsten Wasserspender: Stuibenfall & Grawa-Wasserfall

Mit den Wasserfällen in Tirol verhält es sich wie mit multifunktionalen Duschköpfen – sie spenden Wasser in unterschiedlichsten Variationen: als zarter Schleier, wild und pulsierend, komprimiert als Hochdruckstahl, schüchtern plätschernd, regenartig sprühend, schubweise über die volle Breite. Zwei unserer Lieblingseinstellungen: „Stuiben“ im Ötztal und „Grawa“ im Stubaital. 

Unsere drei Tipps für den Stuibenfall und den Grawa-Wasserfall:

  • Der Grawa-Wasserfall ist Teil des Wilde-Wasser-Weges, der das Wasser vom Gletscher bis in die Talsohle des Stubaitals begleitet.
  • Entlang des Stuibenfalls führt ein aufregender Klettersteig mit Erfrischungsgarantie.
  • Im Winter ist der teilweise gefrorene Stuibenfall auch sehenswert, an ausgewählten Abenden wird er beleuchtet.

Warum sollte ich den Stuibenfall und den Grawa-Wasserfall besuchen?

Weil beide Wasserfälle zu den beeindruckendsten Wasserfällen der Alpen zählen und die tosenden Wassermassen auf Aussichtsplattformen, Hängebrücken, Wanderwegen und Klettersteigen hautnah erlebbar sind. 

Wann sollte ich den Stuibenfall und den Grawa-Wasserfall besuchen?

Besonders eindrucksvoll sind die Wasserfälle im Frühsommer, also von Anfang Juni bis Anfang Juli, hier stürzt während der Schneeschmelze am meisten Wasser ins Tal hinab.

4. Unser wilder Geselle: Lech

Der Letzte seiner Art – zumindest im nördlichen Alpenraum. Dort gibt es keinen anderen Wildfluss, der sich noch mit natürlicher Dynamik sein Flussbett formt. Und dem Lech dabei zuzuschauen, ist spektakulär. Die Flora und Fauna seiner Umgebung sind außergewöhnlich und stehen durch den Naturpark Tiroler Lech unter besonderem Schutz.

Unsere drei Tipps für den Naturpark Tiroler Lech:

  • Auf dem Lechweg und dem Lechradweg kann der Flusslauf des Lechs ausgiebig erkundet werden.
  • Im Naturparkzentrum „der letzte Wilde“ und im Naturparkhaus Klimmbrücke kann man in Elmen Wissenswertes über den Lech erfahren.
  • Seltenes Phänomen für Botanikfans: zwischen Mitte Mai und Mitte Juni findet in Martinau die Blüte der seltenen Frauenschuhpflanze statt.

Warum sollte ich den Naturpark Tiroler Lech besuchen?

Weil du hier sehen kannst, wie sich ein ungezähmter Fluss seinen Weg durch Täler und Berge bahnt.

Wann sollte ich den Naturpark Tiroler Lech besuchen?

Wenn in den Sommermonaten seltene Pflanzen am Ufer des Lechs wachsen und der Fluss während der Schneeschmelze im Frühsommer am meisten Wasser führt.

5. Unser schönster Park: Nationalpark Hohe Tauern

Im größten Nationalpark Mitteleuropas blüht die alpine Vegetation besonders üppig und leben die Alpentiere besonders geschützt. Die Bergwelt bleibt weitgehend unberührt. Das macht den Nationalpark Hohe Tauern zu einer der schönsten Hochgebirgslandschaften der Erde.

Unsere drei Tipps für den Nationalpark Hohe Tauern:

  • Der Osttiroler Adlerweg führt über mehrere Tage durch die Kernzone des Nationalparks.
  • Regional, naturnah und geführte Wanderungen inklusive, die Nationalpark-Partnerbetriebe sind das perfekte Basecamp, um den Nationalpark zu entdecken.
  • Erst die Theorie, dann die Praxis: Im Nationalpark-Haus Matrei wird man perfekt auf Entdeckungen in der freien Natur vorbereitet.

Warum sollte ich den Nationalpark Hohe Tauern besuchen?

Weil du dort Teil einer geschützten und intakten Hochgebirgslandschaft wirst und Zusammenhänge der Natur verstehst. Du siehst Gletscher und kannst Murmeltiere, Steinböcke und Adler beobachten.

Wann sollte ich den Nationalpark Hohe Tauern besuchen?

Die Sommermonate von Juni bis September eignen sich besonders für Wanderungen in der alpinen Landschaft, geführte Naturbeobachtungen und Touren zu höher gelegenen Zielen. IM Herbst ist es im Nationalpark besonders ruhig und die Laubfärbung sorgt für starke Bilder. Im Winter kann man besonders gut die Spuren der Wildtiere im Schnee verfolgen.

  • Adlerweg-Etappen in Osttirol

    Die Hohen Tauern mit den größten Gletschern der Ostalpen und höchsten Bergen Österreichs sind ein Paradies für Gipfelstürmer. In Osttirol gibt es insgesamt rund 250 Dreitausender, der Großglockner überragt mit 3.798 Metern alle seine Kollegen.

  • Nationalpark Hohe Tauern

    Eine der großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde.

6. Unsere glasklaren Schönheiten: Isar & Isel

Es gehört zu den schönsten Erlebnissen in der Tiroler Natur, den beiden jungen Flüssen Isar und Isel beim Wachsen zuzuschauen. Die Isar entspringt aus mehreren Quellen in einer der entlegensten Ecken des Karwendels und bahnt sich ihren streng geschützten Weg durch den Naturpark Karwendel bis nach Scharnitz. Die Isel kommt in dem Gletschertor des Umbalkees im Nationalpark Hohe Tauern zur Welt und stürzt sich dann mutig über die Umbalfälle in ihr wildes Flussleben.

Unsere Tipps für Isel & Isar:

  • Von Scharnitz aus kann man auf angenehm fahrbaren Forstweg bis zum Isarursprung radeln.
  • Der Iseltrail folgt als Familienfreundlicher Weitwanderweg der Isel von der Mündung in die Drau bis zum Gletschertor.
  • Wem das zu weit ist, kann auf dem Naturkraftweg Umbalfälle den vielleicht spektakulärsten Teil der Isel erkunden.

Warum sollte ich einen Ausflug an die Isar oder die Isel machen?

Entlang der Ufer kannst du seltene Pflanzen entdecken, die Dynamik eines natürlichen Flusses erleben und ruhige Plätze abseits des Trubels finden, um deine Füße im kalten Wasser abzukühlen.

Wann sollte ich einen Ausflug an die Isar oder die Isel machen?

Im Frühsommer sind die Flussläufe besonders beeindruckend, im Hochsommer eignen sie sich für eine Abkühlung und im Herbst hast du die Uferplätze gelegentlich ganz für dich alleine.

  • Radtour zum Isarursprung

    Schwierigkeit:leicht
    Länge:28,2 kmDauer:2:30 hHöhenmeter bergauf:335 m
  • Iseltrail

    Schwierigkeit:mittelschwierig
    Länge:75,3 kmDauer:24:30 hHöhenmeter bergauf:2.347 m
  • Umbalfälle

    Schwierigkeit:leicht
    Länge:6,0 kmDauer:2:30 hHöhenmeter bergauf:257 m

7. Unsere gefrorenen Schönheiten

Sogar unsere kälteste Seite ist wunderschön. Gletscher mit ihren zerklüfteten Eisbrüchen, tiefen Spaltensystemen und imposanten Gletschertoren sind ein faszinierender Anblick.

Unsere Tipps für Gletschereindrücke:

  • Der Pitztaler Gletschersteig an der Wildspitze bietet seltene Eindrücke in die hochalpine Gletscherwelt.
  • Der Wilde-Wasser-Weg führt durch vom Gletscher geprägte Landschaft bis an den Fuß von Sulzenauferner und Fernerstube.
  • Im Natur Eis Palast am Hintertuxer Gletscher kann man die faszinierende Innenwelt des Gletschers erkunden.

Warum sollte ich mir einen Gletscher aus der Nähe anschauen?

Ein Gletscher zeigt dir eindrucksvoll das Zusammenspiel von Eis, Fels und Wasser, das die Alpen seit Jahrtausenden prägt. Gleichzeitig macht ein Besuch die besondere Bedeutung der Gletscher für Landschaft, Wasserkreislauf und Klima erlebbar.

Wann sollte ich einen Gletscher aus der Nähe anschauen?

Zwischen Mitte Juni und Oktober, wenn die Gletscher nicht vollständig von Schnee bedeckt sind, lassen sich die Strukturen des Gletschereises besonders gut erkennen.

Gletscher im Sommer

Auch wenn sie starr und unbeweglich aussehen, sind Gletscher riesige, sich langsam bewegende Eisströme in alpinen Hochlagen. In Tirol zählen wir um die 620 Gletscher und beheimaten damit mehr als zwei Drittel der österreichischen Gletscherfläche. Hier lernst du mehr über die Eisriesen im Sommer.

8. Unsere schönsten Fjorde: Achensee und Plansee

Verwinkelt, umrahmt von hohen Bergen und türkis-blau – schon ein bisschen wie in Norwegen. Doch wir müssen uns nicht entscheiden, welcher unserer beiden großen Seen schöner ist. Stattdessen legen wir dir beide ans Herz – zum Baden und für zahlreiche andere Aktivitäten.

Unsere Tipps für Achensee & Plansee:

  • Auf dem Panoramaweg rund um den Plansee entgeht kein Blickwinkel.
  • Mit der Dampf Zahnradbahn hinauf zum Achensee und dem Schiff weiter zur Gaisalm
  • Das Schönjochl am Plansee, der Bärenkopf am Achensee: Aussichtspunkte deluxe.

Warum sollte ich den Achensee und den Plansee besuchen?

Weil beide Seen mit ihren knalligen Farben besonders schön in die Tiroler Bergwelt eingebettet sind, du dort verschiedene Wassersportarten ausprobieren kannst und einen abwechslungsreichen Familiensommertag verbringen kannst.

Wann sollte ich den Achensee und den Plansee besuchen?

Die Seen sind ganzjährig ein vielseitiges Erlebnis, zum Baden eignen sich besonders die Monate Juni, Juli und August. Aber auch ein winterlicher Spaziergang entlang des Ufers ist ein tolles, besinnliches Erlebnis. Im Herbst sind die Ufer von bunten Bäumen gesäum tund sorgen für ein echtes Farbspektakel.

  • Achensee

    Ort:Maurach am Achensee
    :barrierefrei
    Zur Bademöglichkeit: Achensee

9. Unsere Grand Canyons

Klammen sind unsere Joker, wenn es im Sommer mal zu heiß für anstrengende Bergtouren ist. Hier sprudelt’s, spritzt’s und gurgelt’s in allen Farbtönen, die Wasser kann. Das Ergebnis sind alle Formen, die Fels kann. Nicht nur für Kinderaugen faszinierend.

Unsere Tipps für unsere Klammen & Schluchten:

  • Für Wagemutige: Die Galitzenklamm in Osttirol wurde durch mehrere Klettersteige zugänglich gemacht.
  • Drei Klammen an einem Tag? Kaiserklamm, Tiefenbachklamm und Kundlerkamm sorgen für Erfrischung in drei Akten.
  • Und am Ende der Klamm steht ein Kloster: Die Wolfsklamm bietet eine außergewöhnliche Kombi.

Warum sollte ich durch eine Klamm wandern?

Weil du in einer Klamm sehen kannst, mit welcher Kraft das Wasser die Landschaft in Tirol formt und die Steige durch eine Klamm meistens sehr spannend über Stege, Treppen und Brücken angelegt sind.

Wann sollte ich durch eine Klamm wandern?

In den Sommermonaten sorgen die Klammen an heißen Tagen für Abkühlung. An oder nach Regentagen sind Klammen und Schluchten auch empfehlenswert, da die Wasserspiele dann besonders beeindruckend sind. IM Winter sind die meisten Klammen geschlossen.

  • Kaiserklamm

    Schwierigkeit:leicht
    Länge:4,2 kmDauer:1:00 hHöhenmeter bergauf:198 m
  • Tiefenbachklamm

    Schwierigkeit:mittelschwierig
    Länge:5,7 kmDauer:3:30 hHöhenmeter bergauf:669 m
  • Kundler Klamm

    Öffnungszeiten:gesperrt
    Schwierigkeit:leicht
    Länge:6,4 kmDauer:2:00 hHöhenmeter bergauf:116 m
  • Wolfsklamm

    Öffnungszeiten:Heute geöffnet
    Ort:Stans

10. Unser schönster Talschluss: Gschlösstal in Osttirol

Ich packe meinen Rucksack und schaue mir an: Eine denkmalgeschützte Felsenkapelle, zwei pittoreske Almsiedlungen, die Eishaube des Großvenediger-Massivs, das „Auge Gottes“, und kreisende Bartgeier am Himmel. Alles gemerkt? Dann bitte gleich wiederholen und ab ins Gschlösstal!

Unsere Tipps für das Gschlösstal:

  • Die einfache Wanderung nach Innergschlöss ist bereits im Frühsommer möglich.
  • Der Gletscherweg Innergschlöss führt ganz nah an das Schlatenkees heran und am Auge Gottes vorbei.
  • Vom Messeling schaut man über das ganze Gschlösstal.

Warum sollte ich das Gschlösstal besuchen?

Das Gschlösstal führt dich tief hinein in die Gletscherwelt der Venedigergruppe: Vorbei an traditionellen Almen, klaren Bächen und der markanten Kulisse des Großvenedigers zeigt es eine der ursprünglichsten Landschaften Osttirols.

Wann sollte ich das Gschlösstal besuchen?

Am besten besuchst du das Gschlösstal von Mitte Juni bis Anfang Oktober wenn alle Wege schneefrei sind und die Almen und Hütten im Tal geöffnet sind. 

11. Unsere schärfsten Spiegelbilder

Wir in Tirol lieben Bergseen. Sie machen einfach alles doppelt schön. 

Unsere Tipps für die schönsten Spiegelbilder:

  • Das Spiegelbild der Kalkkögel im Salfainssee gehört in jeden seriösen Fotokalender.
  • Die Freispitze, einer der spannendsten Gipfel Tirols, sieht man in unterem Seewisee gleich zwei Mal.
  • Diese Farbe! Und dieser Berg im Hintergrund. Vom Namen des Totenkarsees sollte man sich nicht abschrecken lassen.

Warum sollte ich einen Bergsee mit Spiegelbild besuchen?

Wenn sich Gipfel und Wolken im stillen Wasser eines Bergsees spiegeln, entstehen die schönsten Bilder, die du in der Tiroler Bergwelt machen kannst. 

Wann sollte ich einen Bergsee mit Spiegelbild besuchen?

In den Sommer- und Herbstmonaten sind die Bergseen erreichbar. Am meisten Chancen auf ein schönes Spiegelbild hast du an windstillen Tagen und früh morgens oder abends wenn die Farben der Bergwelt besonders schön sind.

12. Unsere Big Five

Afrika hat Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard – wir haben Gams, Steinbock, Bartgeier, Steinadler und Murmeltier. Und motivierte Nationalpark- und Naturpark Ranger, die dir diese Tiere in natürlicher Umgebung zeigen.

Unsere Tipps für die Big Five:

Warum sollte ich die Big Five beobachten?

Steinbock, Gämse, Murmeltier, Bartgeier und Adler sind typische Bewohner der Tiroler Bergwelt. Bei einer Beobachtungstour wird sichtbar, wie diese Tiere an das Leben zwischen Fels, Almwiesen und Hochgebirge angepasst sind.

Wann kann ich die Big Five am besten beobachten?

Am aktivsten sind die Tiere in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Besonders im Sommer lassen sich Murmeltiere, Steinböcke und Gämsen in höheren Lagen gut beobachten, während Bartgeier und Adler mit etwas Glück über den Gipfeln kreisen.

Die Big 5 der Alpen

  • Big 5 der Alpen

    In vielen Schutzgebieten in Tirol kann man die Big Five der Alpen in freier Wildbahn sehen. Eine Spurensuche lohnt sich aber auch im Alltag.

Das Alpenmanifest

Mit der Gründung von AlpNet haben sich neun der führenden Tourismusorganisationen in den Alpen dazu entschlossen, den nachhaltigen Alpentourismus weiterzuentwickeln und zu fördern.

Mehr erfahren: Das Alpenmanifest

Naturhighlights mit Öffi-Anbindung finden

Hier kannst du den optimalen Weg an dein Wunschziel mit öffentlichen Verkehrsmitteln planen.

  1. 1. Ausgangspunkt eingeben

  2. 2. Umstiege und max. Reisedauer auswählen

  3. 3. Gewünschtes Ziel aus den Vorschlägen wählen

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