Kulinarik

Neo-Wirtshäuser

Speckknödel und ein Bier dazu? Wenn diese Klassiker perfekt zubereitet sind, ist das Wirtshaus schon fast ein Gourmet-Tempel! Diese zehn Wirtshäuser haben es geschafft, die gute alte Tradition mit frischen Ideen und besonderer Qualität zu kombinieren, und sind damit nicht nur nostalgisch, sondern auch voll zukunftstauglich!

Jahrelang hat Günter Eberl im Schwan in Wattens gekocht und die Stadt zum Hotspot des guten Geschmacks gemacht. Jetzt ist er nach Rinn gezogen und hat dort seine Arche eröffnet – ein modernes, lichtdurchflutetes Wirtshaus mit wunderschöner Terrasse. Seine Leidenschaft für saisonale und regionale Gerichte bleibt. Also, ab nach Rinn!

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Wie der Name schon sagt, spielt Bier im Bierol eine große Rolle. Es ist nicht nur ein bierfreundliches Lokal, sondern auch eine Brauerei, die einige der spannendsten Biere Tirols produziert. Im Taproom & Restaurant sorgt Thomas Moser am Herd für kreative Küche und Experimentierfreude. Und das passt richtig guat.

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Die Wilderin ist ein Juwel in der Innsbrucker Altstadt und ein sicherer Hafen für alle, die ehrliche Regionalität und authentische Gerichte schätzen. Enger Kontakt zu Bauern und Jägern sowie solidem Küchenhandwerk garantieren das. Außerdem gibt’s immer wieder etwas Besonderes – wie das wohl beste Fohlengulasch des Landes.

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Eine echte Perle. Was das ‚Beim Dresch‘ schafft, gelingt nur wenigen: mit Raffinesse die Balance zwischen einer der besten Pizzen im Tiroler Unterland und eindrucksvoller Wirtshausküche. Trotz tiefer Verbundenheit zur Tiroler Heimat blinzelt immer ein Auge Richtung Adria. Bei den Steakwochen unbedingt die besonderen Cuts probieren!

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In Tirol gibt es ein beispielhaftes Projekt, bei dem die freiwillige Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie gefördert wird. Der Berghof in Pfunds gehört zu den ersten Betrieben, die sich daran beteiligt. Stets auf der Speisekarte: Köstliches vom Tiroler Berglamm, Hirsch, hausgebrautes Bier und Wein aus Pfunds.

Storytime: Die Köpfe hinter dem Berggasthof Pfunds

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Der Dorfplatz in Stumm gehört zu den schönsten Dorfplätzen Tirols. Der Platz zwischen Kirche, Schloss und Nester ist oft Kulisse für Theaterveranstaltungen. Die Speisekarten spiegeln die Leidenschaft Georg Hausers für die klassische, traditionelle Tiroler Küche wider. Angeschlossen ist – selten genug – eine eigene Metzgerei.

Storytime: Gasthaus Nester im Porträt

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Armin und Alexander Gründler in Achenkirch bieten zwei Genusserlebnisse: eine ausgezeichnete „Gourmetstube“ und ein „Genießerwirtshaus“ mit Slow Food und bodenständigen Gerichten. Die Wirtshauskarte überzeugt mit Vielfalt und einem klaren Bekenntnis zu Herkunft und landwirtschaftlichen Partnern.

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Im Schulhaus in Zellberg erwarten Sie leidenschaftliche Gastgeber, eine Terrasse mit atemberaubendem Blick ins Zillertal und eine beeindruckende Weinkarte. Das Kalbfleisch stammt von Tirols einzigem biodynamischen Hof, das Wild von lokalen Jägern. Stefan Geisler zaubert daraus großes Kino in der Küche.

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„Zomm“ bedeutet auf Tirolerisch „zusammen“ und spiegelt die Verbindung von Thomas Kluckner und Waal Sterneberg wider. Ihre gemeinsame Erfahrung in der Sternegastronomie und ihre Philosophie von Regionalität und bodenständigen Gerichten prägen das ZOMM im Meilerhof. Vom herzhaften Marend bis zum klassischen Tafelspitz. 

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