Kulinarik

Tiroler Gerichte, die du probiert haben musst

Du warst nicht in der Wildschönau, wenn du keinen Krautinger probiert hast. Nicht im Zillertal, ohne einen Graukäse zu kosten. Überhaupt warst du eigentlich nicht in Tirol, wenn du womöglich noch keinen Kaspressknödel gegessen hast. Kein Grund zum Verzweifeln. Genau deshalb haben wir doch eine Liste mit 15 Dingen, die du in Tirol probieren musst.

Okay, das ist üppig. Zum Glück haben die meisten mit den kalorienreichen Kasspatzln schon Frieden geschlossen und können sie bei uns in Tirol dann nur noch genießen. 

zum Rezept

Zugegeben: Es gibt Käsesorten, die schöner aussehen. Und auch sein Geruch ist bei hohem Reifegrad eher streng. Doch einmal ins Herz geschlossen, ist Tiroler Graukäse eine wahre Delikatesse.

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Man wird es ahnen, der Kwell-Saibling ist in den Wellen des klaren Quellwassers zuhause. Durch das kühle Wasser und langsame Wachstum wird sein charakteristisches festes und geschmackvolles Fleisch garantiert. 

Ja, was wäre Tirol ohne seine Knödel. Zum Glück dauert es hier eine ganze Weile, sich an Tiroler Knödeln satt zu essen. Schließlich werden wir nie müde, sie in immer neuen Farben und Geschmäckern zu rollen. 

unsere Knödelsorten

Schlu… was? Wer mal einen Schlutzkrapfen probiert, wird wissen, wie schnell die Krapfen weggeputzt sind. Und warum diese herrlichen Teigtaschen so heißen.  

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Ist es nicht herrlich, dass es ein Resteessen zum Nationalgericht schafft? Oft schmeckt bodenständig einfach besser, finden wir. 

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Wir lieben ja Suppeneinlagen. Und weil man in eine Gerstlsuppe so ziemlich jedes Gemüse legen kann, lieben wir diese Suppe besonders. 

Versprochen, Moosbeernocken enttäuschen nie! Und ja, streng genommen sind das einfache Heidelbeerpfannkuchen. Aber dann schmeckt’s eben nur halb so gut. 

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Manche Dinge sind zu gut, um sie nur Süß- oder Salzigessern vorzubehalten. Kiachl zum Beispiel. Deshalb gibt es die Teigfladen eigentlich überall mit Sauerkraut oder Preiselbeeren. Am verlässlichsten findest du Kiachl übrigens in der Adventszeit. Und wer Glück hat, an dem ein oder anderen Dorffest.  

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Gegessen hast du Tiroler Almkäse sicher schon viele Male. Schließlich mischen wir ja fast überall ein bisschen Käse rein. Aber erst, wenn du ihn unverarbeitet probierst, kommen seine zahlreichen Geschmacksnoten richtig heraus.   

zur Herstellung

…oder a zünftige Jausn. Marend und Jause bedeutet nämlich das gleiche: eine Mahlzeit aus Speck, Brot, Käse und Gemüse. Schmeckt übrigens am besten unterwegs! 

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Er ist das Aushängeschild einer jeden Hütte: der Kaiserschmarren. Wo es den besten gibt (und wie er sein muss), da scheiden sich die Geister. Bleibt wohl nichts anderes übrig, als möglichst viele durchzuprobieren. 

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Wir wollen ehrlich mit dir sein. Manche sagen, der Krautinger schmecke nach alten Socken. Manche schmecken in ihm einen Edelbrand. Diese Entscheidung müsst du aber wohl oder übel selbst treffen. 

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Traditionell gefüllt mit Mohn und Birne sind Kirchtagskrapfen mindestens genauso wichtig für den Herbst, wie Kürbisse. Okay, vielleicht ein bisschen weniger bekannt. Aber das macht nichts – bleibt schon mehr für uns!

zu den Kulinarik-Events

Prügeln wollen wir natürlich niemanden, und schon gar nicht mit so einer köstlichen Nachspeise. Du kannst also getrost ins Alpbachtal kommen, denn diese Spezialität findest du nur hier.

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