Zwischen Karwendelhaus, Kleinem Ahornboden und Falkenhütte zeigt sich der Naturpark Karwendel von seiner charakteristischen Seite. Ahornbäume, Bergmischwald und die imposanten Laliderer Wände prägen diese eindrucksvolle Etappe.
Forststraße und Schotterweg.
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Die zweite Etappe der klassischen Karwendeldurchquerung führt vom Karwendelhaus zur Falkenhütte und zeigt den Naturpark Karwendel von einer besonders charakteristischen Seite. Prägend für diese Route sind das idyllische Laliderertal, die imposanten Laliderer Wände sowie der Kleine Ahornboden mit seinen markanten Ahornbäumen.
Vom Karwendelhaus startet die Wanderung auf einem breiten Weg in östlicher Richtung hinauf zum Hochalmsattel auf 1.803 Metern. Anschließend verläuft die Route zunächst bergab, bevor links ein Wanderpfad ins Filztal abzweigt. Die Vegetation wird dabei zunehmend üppiger, Sträucher und Bäume säumen den Weg.
Am Talboden erreicht man den Kleinen Ahornboden auf 1.399 Metern. Hier befindet sich das Hermann-von-Barth-Denkmal, das an den bekannten Bergsteiger erinnert. Mit seinen alten Ahornbäumen zählt der Kleine Ahornboden zu den landschaftlichen Höhepunkten dieser Etappe.
Der Beschilderung zur Falkenhütte folgend steigt die Route wieder an und führt durch schönen Bergmischwald. Wo der Wanderweg auf eine Forststraße trifft, folgt man dieser geradeaus bis zur Ladizalm, die nicht bewirtschaftet ist.
Von der Ladizalm führt ein breiter Wanderweg weiter hinauf zur Falkenhütte auf 1.848 Metern. Die Hütte liegt oberhalb des Spielissjochs auf 1.773 Metern am Fuße der Laliderer Wände und stellt die zentrale Übernachtungsmöglichkeit dieser Etappe dar. Sie bietet sich ideal an, um den Wandertag bei regionalen Schmankerln ausklingen zu lassen.
Wer die Etappe verlängern möchte, hat zwei Möglichkeiten:
1. Variante über Almdorf Eng (Verkürzt die Etappe 3)