Weitwanderweg Lechweg Etappe 1 | Formarinsee - Lech

Schwierigkeitsgrad: mittelschwierig
Streckenlänge: 14,4 km
Dauer: 5:00 h

Auf leichten Bergwegen schlängelt sich der Lechweg durch das Lechquellgebiet, bis sich der Formarinbach und der Spullerbach zum jungen Lech vereinen.

Toureninformation

  • Anforderung: mittelschwierig
  • Länge: 14,4 km
  • Dauer: 5:00 h
  • Höhenmeter Bergauf:152 hm
  • Höhenmeter Bergab:559 hm
Höchster Punkt1.871 m

Ausgangspunkt

Bushaltestelle Formarinsee

Endpunkt

Lech - Bushaltestelle Rüfiplatz
  • Kondition 3 / 6
  • Technik 3 / 6

Merkmale

  • Mehrtageswanderung

Beste Jahreszeit

  • Januar
  • Februar
  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober
  • November
  • Dezember

Wegbeschaffenheit

Asphalt, Forstweg, Schotterweg, Wanderweg, Pfad, Steig

Ausrüstung

Wanderschuhe, Wanderrucksack, Wanderstöcke, Funktionskleidung, Regenschutz, Sonnenschutz (Sonnencreme, Sonnenbrille, Kopfbedeckung), Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte (gedruckt oder digital), Mobiltelefon, ausreichend Wasser und Proviant.
Die Ausrüstung sollte immer an die Jahreszeit, das Wetter und die persönliche Erfahrung angepasst werden.

Zusätzliche Ausrüstung für Mehrtageswanderungen: Wechselkleidung, Hüttenschlafsack und Hüttenschuhe (falls erforderlich), Mikrofaserhandtuch, persönliches Hygiene-Set, Stirnlampe, Powerbank und Bargeld.
Quelle: TVB Naturparkregion Reutte

Beschreibung

Der Wanderbus fährt vom Postamt in Lech bis zur Bushaltestelle Formarinsee, der Endstation. Hier beginnt auf einer Höhe von 1.793 Metern der Lechweg. Ein erster Abstecher über den Güterweg zum Formarinsee lohnt sich bereits: Es öffnet sich ein wunderschönes Panorama mit Blick über den See. Nach einer Kehrtwende geht es zurück zur Bushaltestelle und von dort weiter ein kurzes Stück an der Straße entlang zur Alpe Formarin. Dort zweigt ein Wiesenweg nach rechts ab und führt vorbei am Steinbock-Denkmal, das an die Wiedereinsetzung des Steinwilds seit 1958 erinnert. Hier lebt eine der größten Steinbock-Kolonien Europas.

Dies ist das Lechquellgebiet: Im Frühjahr, nach der Schneeschmelze, kann man einige Quellen gleich neben dem Weg beobachten. Nach etwa einer Stunde Gehzeit quer durch Wiesen und vorbei an wettergezeichneten Kalksteinfindlingen begleitet der Formarinbach den weiteren Weg. Bald schon vereint er sich mit dem Spullerbach zum jungen Lech. Immer weiter talauswärts über hölzerne Wege und Brücken führt der Lechweg vorbei am Gasthof Älpele, bis Sie den Ortsteil Zug erreichen. Am Fischteich wird der frisch gefangene Fisch gleich noch gegrillt. Nun folgen Sie dem Lechuferweg und erreichen Lech am Arlberg über die Parzelle Tannberg.

Anreise

  • Anreise mit den Öffis

    Der Lechweg ist an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.
    Wanderbus von Mitte/Ende Juni bis Anfang Oktober entlang des gesamten Lechwegs: Busverbindungen

  • Parken

    Informationen zu den Parkplätzen finden Sie hier: Anreise/Parken

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