Auf leichten Bergwegen schlängelt sich der Lechweg durch das Lechquellgebiet, bis sich der Formarinbach und der Spullerbach zum jungen Lech vereinen.
Der Wanderbus fährt vom Postamt in Lech bis zur Bushaltestelle Formarinsee, der Endstation. Hier beginnt auf einer Höhe von 1.793 Metern der Lechweg. Ein erster Abstecher über den Güterweg zum Formarinsee lohnt sich bereits: Es öffnet sich ein wunderschönes Panorama mit Blick über den See. Nach einer Kehrtwende geht es zurück zur Bushaltestelle und von dort weiter ein kurzes Stück an der Straße entlang zur Alpe Formarin. Dort zweigt ein Wiesenweg nach rechts ab und führt vorbei am Steinbock-Denkmal, das an die Wiedereinsetzung des Steinwilds seit 1958 erinnert. Hier lebt eine der größten Steinbock-Kolonien Europas.
Dies ist das Lechquellgebiet: Im Frühjahr, nach der Schneeschmelze, kann man einige Quellen gleich neben dem Weg beobachten. Nach etwa einer Stunde Gehzeit quer durch Wiesen und vorbei an wettergezeichneten Kalksteinfindlingen begleitet der Formarinbach den weiteren Weg. Bald schon vereint er sich mit dem Spullerbach zum jungen Lech. Immer weiter talauswärts über hölzerne Wege und Brücken führt der Lechweg vorbei am Gasthof Älpele, bis Sie den Ortsteil Zug erreichen. Am Fischteich wird der frisch gefangene Fisch gleich noch gegrillt. Nun folgen Sie dem Lechuferweg und erreichen Lech am Arlberg über die Parzelle Tannberg.
Der Lechweg ist an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.
Wanderbus von Mitte/Ende Juni bis Anfang Oktober entlang des gesamten Lechwegs: Busverbindungen
Die Anreise ist sowohl mit dem Pkw als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich. Sowohl am Startpunkt in Lech am Arlberg als auch am Endpunkt in Füssen im Allgäu können Sie Ihr Auto für die Dauer der gesamten Wanderung abstellen.
Informationen zu den Parkplätzen finden Sie hier: Anreise/Parken