Dieser Name ist einem Mann zu verdanken, da sind wir uns sicher. Nun ja, dass man auf diesen Gipfelblick durchaus neidisch wird, können wir sogar nachvollziehen. Der Anstieg dorthin ist aber ganz und gar nicht böse, sondern eher flach und gemütlich.
Leichte, aussichtsreiche Bergwanderung am Hochsteinkamm, die auf breitem Almweg durch ein flaches Almgebiet führt und den Gipfel des Bösen Weibele fast durchgehend im Blick hält. Der Reiz liegt im entspannten Kammverlauf mit viel Weite und Panoramagefühl, ohne technische Schwierigkeiten – bei etwas Grundkondition ideal für eine Sonnenaufgangstour in der Dämmerung. Als gemütlicher Auftakt oder Abschluss bietet sich die Hochsteinhütte als Einkehrmöglichkeit an.
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Von der Sternalm geht es zuerst über den Märchensteig zur Hochsteinhütte. Von dort aus folgt man dem Wanderweg zuerst über flache Almböden und einen finalen Anstieg bis zum Gipfel des Bösen Weibele 2.521m.
Bushaltestelle Hochstein/Schloss Bruck. Ab Bushaltestelle mit der Schloßbergbahn und mit dem Doppelsessellift H2 zur Sternalm.
Parkplatz Hochstein-Talstation